Tender Notice

Notice ID: 0fd05bb8-7d4c-402c-8a28-f4ca50672895

Find and understand tenders 3x faster

Create a free account or sign in to save tenders to your list.

"I think the tool is so cool that I've already told two other companies about it."

RS

Robin Schönbach

Lead Business Developer

Kaulquappe

Questions
4d ago
Published
Today
Submission
in 9d
Contract Start
in 55d
87629 Füssen
Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern (München)
Project Overview

Das Projekt umfasst Fassadenarbeiten mit Holzfassaden für zwei Neubaukörper einer Grund- und Mittelschule. Es werden circa 400m² geschlossene Holzfassade aus Lärche inklusive Dämmung und Unterkonstruktion sowie circa 200m² offene Holzfassade ausgeführt. Die Vergabe- und Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt. Bearbeitbare Formulare sind lokal herunterzuladen, auszufüllen und zu speichern. Die Einreichung der Unterlagen erfolgt ausschließlich elektronisch in Textform über die Vergabeplattform. Registrierte Bieter laden die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen hoch. Eine gesonderte Unterschrift oder fortgeschrittene/qualifizierte Signatur ist nicht erforderlich. Die gesamte Kommunikation, inklusive Fragen und Auskünften, erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform unter Verwendung des Tools 'Frage stellen' bzw. 'Fragen-Antworten'. Angebote, die nicht fristgerecht, schriftlich (in Papierform) oder formlos eingereicht werden, werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Hinweise zur Vorgehensweise bei der Angebotsabgabe sind unter http://meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot_abgeben.html verfügbar. Das Projekt ist für KMU geeignet. Die Ausführung kann elektronisch erfolgen. Zahlungen sind elektronisch möglich. Kein elektronischer Katalog. Keine elektronische Signatur erforderlich. Die Angebotsfrist endet am 09.04.2026 um 09:00 Uhr. Bieterfragen sind möglichst bis zum 27.03.2026, 14:00 Uhr zu stellen.

Fassadenarbeiten Holzfassade für zwei Neubaukörper der Grund- und Mittelschule. Ca. 400m² geschlossene Holzfassade Lärche incl. Dämmung und Unterkonstruktion. Ca. 200m² offene Holzfassade.

Project Location
87629 Füssen, DEU
Eignung

Bidder Requirements

  • Referenzen nach §75 Abs. 5 VgV
  • Mindestjahresumsatz nach §45 VgV
Technische Details
HOAI LP1LP2LP3-4LP5-9

Besondere Bedingungen

  • Es gelten rein innerstaatliche Ausschlussgründe.
  • Der öffentliche Auftraggeber schließt ein Unternehmen aus, wenn Gründe gemäß § 6e VOB/A-EU vorliegen.
  • Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A vorliegen.
  • Nicht präqualifizierte Unternehmen müssen über das mit dem Angebot abzugebende Formblatt 124 zusätzlich Eigenerklärungen abgeben zu Eintragungen in die Handwerksrolle/Industrie und Handwerkskammer, Ausschlussgründen nach § 6 e EU VOB/A und zu ggfs. ergriffenen Selbstreinigungsmaßnahmen iSv § 6 f EU Abs. 1 VOB/A, Insolvenzverfahren und Liquidation, zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung, zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft.
  • Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bietern der engeren Wahl zu den Eigenerklärungen entsprechende Nachweise und Belege anzufordern.
  • Für Nachunternehmer/andere Unternehmen Nachweise zur Eignung (PQ-Nummer oder Eigenerklärung nach 124 sowie die vorgenannten Nachweise) sowie eine Verpflichtungserklärung (Formblatt 236) abzugeben.
  • Präqualifizierte führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in das amtliche Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen PQ-VOB und geben hierzu die PQ-Nummer an.
  • Hinsichtlich der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Sozialversicherungsbeiträge kann auch von präqualifizierten Unternehmen eine zusätzliche Bescheinigung verlangt werden.
  • Der AG behält sich ferner vor, die vorstehenden Erklärungen und Nachweise auch von präqualifizierten Unternehmen anzufordern, soweit diese im Präqualifikationsverzeichnis nicht hinterlegt sind oder älter als ein Jahr sind.
  • Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister.
  • Nicht präqualifizierte Unternehmen geben über das Formblatt 124 eine Eigenerklärung über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister ab.
  • Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und geben hierzu die PQ-Nummer an.
  • Nicht präqualifizierte Unternehmen geben über das mit dem Angebot abzugebende Formblatt 124 eine Eigenerklärung ab über Nachweis einer Berufs- oder/ und Betriebshaftpflichtversicherung oder eine Erklärung, dass die Versicherung in der geforderten Höhe/Deckungssummen im Auftragsfall abgeschlossen wird.
  • Nicht präqualifizierte Unternehmen geben über das mit dem Angebot abzugebende Formblatt 124 eine Eigenerklärung ab über Umsatz pro Jahr der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit dieser Bauleistungen und andere Leistungen betreffen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar ist, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
  • Nicht präqualifizierte Unternehmen geben über das mit dem Angebot abzugebende Formblatt 124 eine Eigenerklärung ab über Erklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet.
  • Falls zutreffend, Erklärung, dass ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde.
  • Erklärung, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat.
  • Erklärung, dass das Unternehmen Mitglied der Berufsgenossenschaft ist.
  • Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und geben hierzu die PQ-Nummer an.
  • Nimmt der Bieter/Bewerber in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ (Formblatt 236) abzugeben.
  • Nicht präqualifizierte Unternehmen geben mit dem Angebot folgende Eigenerklärungen ab: 3 Referenzen aus den letzten 5 Jahren unter Verwendung des Formblatts 444 (nur die Seiten 1 und 2) jeweils mit Angaben zum Leistungsgegenstand, Leistungsanteil, zur Zahl der eigenen eingesetzten Arbeitnehmer, zu etwaigen besonderen technischen oder gerätespezifischen Anforderungen/Besonderheiten der Ausführung und zum Auftragswert.
  • über die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte stehen zur Verfügung (über Formblatt 124).
  • Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. und geben hierzu die PQ-Nummer an und legen mit dem Angebot eine Eigenerklärung zu 3 Referenzen über vergleichbare Leistungen aus den letzten 5 Jahren unter Verwendung des Formblatts 444 (nur die Seiten 1 und 2) jeweils mit Angaben zum Leistungsgegenstand, Leistungsanteil, zur Zahl der eigenen eingesetzten Arbeitnehmer, zu etwaigen besonderen technischen oder gerätespezifischen Anforderungen/Besonderheiten der Ausführung und zum Auftragswert vor.
  • Auftragsspezifische Einzelnachweise (von präqualifizierten und nicht präqualifizierten Unternehmen vorzulegen): Mit dem Angebot sind die Teile des Auftrags, die als Unteraufträge an andere Unternehmen vergeben werden sollen, zu benennen (Formblatt 235).
  • Unterlagen werden nachgefordert.
  • Fehlende / unvollständige leistungsbezogene Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, werden nicht nachgefordert.
  • Fehlende Preisangaben dürfen nicht nachgefordert werden.
  • Angebote, die den Bestimmungen des § 13 EU Abs. 1 Nr. 3 VOB/A nicht entsprechen, sind auszuschließen.
  • Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB.
  • Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB).
  • Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB).
  • Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB).
  • Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
  • elektronische Angebotsübermittlung in Textform erforderlich.
  • Kommunikation über die Vergabeplattform.
  • Fragen und Antworten über das Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten.
  • Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Original Title: Holzfassade Bauabschnitt 2
deen