Die Maßnahme dient der sicheren und umfassenden Bekämpfung invasiver Pflanzenarten (wie z.B. japanischer Staudenknöterich, Götterbaum) auf einer Teilfläche von etwa 20.000 m² am Forschungscampus Cottbus ab November 2026. Dabei wird der Oberboden bis zu einer Tiefe von 40 cm abgetragen. Die Vorgehensweise erfolgt strikt nach dem beigefügten Neophyten-Bekämpfungskonzept in Begleitung der Umweltschutzplaner. Wichtig ist, dass dabei keine Rhizome, Wurzeln oder Samen von Neophyten verschleppt werden. Dazu gehören die sichere Identifizierung der Pflanzen, die schrittweise Bekämpfung in abgegrenzten Bereichen sowie die sofortige Siebung des abgetragenen Bodens, um verbliebene Pflanzenteile zu entfernen. Alle Pflanzenreste werden fachgerecht und gemäß gesetzlichen Vorgaben an zugelassene Entsorgungsstätten abtransportiert. Nach sechs bis acht Wochen wird die Fläche nachkontrolliert, um eventuell neu austreibende Pflanzen zu erkennen und gegebenenfalls nachzubekämpfen.
Bekämpfung invasiver Pflanzenarten (Neophyten) auf einer 20.000 m² großen Teilfläche am Forschungscampus Cottbus. Die Maßnahme umfasst den Oberbodenabtrag bis 40 cm Tiefe, die fachgerechte Siebung und Entsorgung sowie die Nachkontrolle zur Vorbereitung des Baufelds.
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