Tender Notice

Notice ID: 342e5633-04e7-4412-97bd-7d99ceee4f41

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MK

Mario Kötter

Project Manager

cadventure GmbH

Published
106d ago
Questions
61d ago
Participation
50d ago
Today
64823 Groß-Umstadt
Zentrale Auftragsvergabestelle-Kreisausschuss des Landkreises Darmstadt-Dieburg (Darmstadt)
Project Overview

Die Stadt Groß-Umstadt beabsichtigt die Beauftragung von Ingenieurleistungen für die grundhafte Erneuerung der Forsthausstraße im Ortsteil Heubach. Die Leistungen umfassen die Verkehrsanlagenplanung und die Planung von Ingenieurbauwerken, einschließlich der Erneuerung von ca. 4.300 m² Verkehrsanlagen, 2 Brückenbauwerken, ca. 470 m Trinkwasserleitung und ca. 500 m Kanal. Ebenfalls Teil der Leistung sind Bestandsvermessungen, Erstellung eines Summentrassenplanes sowie Vorbereitung und Mitwirkung bei Vergaben für Bodengutachten, Beweissicherung und Erschütterungsmessung. Die Ingenieurleistungen für Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke sind nach HOAI LPH 1-9 zu erbringen, inklusive besonderer Leistungen. Die Vertragslaufzeit beträgt insgesamt 78 Monate, davon 30 Monate für die Bauleistung und die restliche Zeit für die Gewährleistung. Die Vergabe erfolgt als Dienstleistung im Rahmen eines offenen Verfahrens. Angebote sind ausschließlich elektronisch einzureichen. Bewerbergemeinschaften und Nachunternehmer sind zugelassen. Die Vergabe erfolgt nach einem System, das Preis und Qualität bewertet.

Erneuerung der Forsthausstraße in Heubach. Neubau von Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerken. Erneuerung von Trinkwasser- und Kanalleitungen.

Project Location
64823 Groß-Umstadt, DEU
Finanzen
Projektwert 360.000,00 €
Geschätztes Honorar 360.000,00 €
HOAI
Eignung

Bidder Requirements

  • Referenzen nach §75 Abs. 5 VgV
  • Mindestjahresumsatz nach §45 VgV

Role Qualifications

  • Fachplaner für Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke mit mindestens 8 Jahren Berufserfahrung
  • aktuell gültiger Kanalsanierungsberater (ZKS)
Technische Details
HOAI LP1-9

Besondere Bedingungen

  • Rein innerstaatliche Ausschlussgründe: §§ 123, 124 GWB, § 42 VgV, § 17 HVTG
  • gemäß §§ 123, 124 GWB, § 42 VgV, § 17 HVTG
  • Aktueller Handelsregisterauszug oder vergleichbare Bescheinigung bei Unternehmen mit Sitz im Ausland
  • Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 2 Mio. Euro für Personenschäden und von 0,5 Mio. Euro, für Sach- und sonstige Schäden bei einem in der Europäischen Union zugelassenen Versicherer oder Erklärung über den Abschluss im Zuschlagsfalle. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben; wenn ein solcher Versicherungsschutz noch nicht besteht, ist eine schriftliche Eigenerklärung vorzulegen, wonach der Bieter dem Auftraggeber den Abschluss einer entsprechenden Versicherung im Zuschlagsfalle zusichert. Der Abschluss der Versicherung ist im Zuschlagsfalle innerhalb von vier Wochen nach Zuschlag nachzuweisen.
  • Im Teilnahmeantrag Angabe des Umsatzes des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
  • Nachweis der Fachkunde durch Vorlage des Referenzbogens. Es ist der Nachweis von mindestens je 1 Referenzprojekt über die Leistungsgegenstände (Gewerke) Kanalbau inkl. Anschlussleitungen, Trinkwasserleitungsbau, Verkehrsanlage (Gehweg und Straße), Brückenbauwerk, alle Referenzen im Bestand und örtliche Bauüberwachung nachzuweisen (kein Neubaugebiet)
  • Nachweis von mindestens 1 Referenzprojekten über Leistungen, die inhaltlich sowie von Umfang und Komplexität mindestens vergleichbar mit diesem Projekt sind.
  • Es handelt sich um in den letzten 10 Geschäftsjahren erbrachte Leistungen.
  • Es sind dargestellt der Liefer-/Leistungsumfang, das Auftragsvolumen in EURO, der Ausführungszeitraum, Name und Anschrift Auftraggebers (einen Ansprechpartner beim Referenzgeber mit Telefonnummer wird der Auftraggeber bei Bedarf nachfordern).
  • Es werden nur Teilnahmeanträge von Bewerbern berücksichtigt, die die für die Erfüllung der Verpflichtungen aus dem Auftrag erforderliche Eignung gemäß §§ 122 ff. GWB, 42 ff. VgV besitzen.
  • Die Bewerber müssen ihre Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung, ihre wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sowie ihre technische und berufliche Leistungsfähigkeit nachweisen.
  • Bei Bewerbungen von Bewerber-/Bietergemeinschaften müssen die geforderten Nachweise und Kriterien gemeinsam erfüllt sein (z.B. Zusammenrechnung der Referenzen); die Leistungsfähigkeit einzelner Mitglieder der Bewerber-/ Bietergemeinschaft reicht als Nachweis allerdings nur aus, sofern dieses Mitglied nach der internen Arbeitsverteilung für die Durchführung der relevanten Leistungen überwiegend zuständig sein soll. Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen entsprechend §§ 123 und124 GWB ist für jedes Mitglied der Bewerber-/ Bietergemeinschaft gesondert zu erklären. Beabsichtigt der Bewerber, sich zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit auf diejenige eines Dritten zu berufen (Eignungsleihe i.S.v. § 47 VgV; z.B. durch Berufung auf ein verbundenes Unternehmen oder einen Nachunternehmer), so ist in diesen Fällen die Leistungsfähigkeit des Dritten durch Vorlage der entsprechenden Nachweise darzulegen. Darüber hinaus ist die Verpflichtungserklärung Nachunternehmer vorzulegen.
  • Die Formblätter für die Bewerber-/Bietergemeinschaft und für die Eignungsleihe (Verpflichtungserklärung) sind zu unterschreiben und als Scan hochzuladen; die Vergabestelle behält sich vor, das Original ggf. nachzufordern.
  • Ausländische Bewerber haben statt der etwa geforderten amtlichen Nachweise nach deutschem Recht gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften des Herkunftslandes vorzulegen. Auf die Möglichkeit der Übermittlung einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als (vorläufiger) Nachweis der Eignung gemäß § 50 VgV wird hingewiesen.
  • Folgende allgemeine Eigenerklärungen sind auf den zur Verfügung gestellten Formblättern über die Vergabeplattform elektronisch hochzuladen (Unterschriften werden grundsätzlich ersetzt durch die ordnungsgemäße Einreichung in Textform gemäß § 126b BGB; besondere Anforderungen auf einzelnen Formblättern sind zu beachten): - Formblatt Teilnahmeantrag - Verpflichtungserklärung Tariftreue-Mindestlohn (sofern nicht bereits in einem Präqualifikationsregisterhinterlegt) - Eigenerklärung EU-Russland-Sanktionen bei der Vergabe - Bei Abgabe eines Teilnahmeantrags als Bewerbergemeinschaft: Formblatt „Bewerbergemeinschaft“ - Bei Abgabe eines Teilnahmeantrags mit Nachunternehmerleistungen bei Eignungsleihe: Formblatt „Verzeichnis Nachunternehmer/Eignungsleihe“, im Falle der Eignungsleihe zusätzlich das Formblatt „Verpflichtungserklärung Eignungsleihe“ - Wenn vorhanden, Vorlage eines Präqualifizierungszertifikats – Wenn keine Präqualifizierung vorliegt, Vorlage des Formblatts 124 Eigenerklärung
  • Der Auftraggeber behält sich gemäß § 56 VgV vor, die Bewerber aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen (insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise ) nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Fordert der Auftraggeber Angaben, Erklärungen oder Nachweise nach, sind diese vom Bewerber/Bieter an die die Erklärung anfordernde Stelle des Auftraggebers zu übermitteln (sofern in der Nachforderung nicht ausdrücklich anders bestimmt). Die Bewerber/Bieter können sich auf eine solche Nachforderung aber nicht verlassen.
Original Title: Stadt Groß-Umstadt - Ortsteil Heubach, Forsthausstraße Erneuerung - Verkehrsanlage, Trinkwasserleitung und Kanalleitung – Planungsleistung
deen