Tender Notice

Notice ID: 4413f401-8755-47e7-8afd-2226e2bf2589

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RT

Robert Tech

CEO

assecor GmbH

Published
3d ago
Today
Submission
in 28d
Contract Start
in 112d
85614 Kirchseeon
Landkreis Ebersberg (Ebersberg)
Project Overview

Erweiterung Gymnasium Kirchseeon - Freianlagen - Landschaftsbau- und Pflasterarbeiten. Auftraggeber ist der Landkreis Ebersberg. Angeboten werden Landschaftsbau- und Pflasterarbeiten. Vergabe erfolgt nach VOB/A. Elektronische Einreichung des Angebots erforderlich. Mindestumsatz von 1,2 Mio. EUR netto für vergleichbare Leistungen in den letzten drei Jahren. Drei Referenzprojekte mit Auftragssumme mind. 500.000 EUR brutto und Fertigstellung im Zeitraum 01.01.2020 bis Fristablauf. Mindestens 10 Beschäftigte pro Jahr. Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen, Insolvenzverfahren, Steuern, Sozialversicherung, Berufsgenossenschaft und Zuverlässigkeit sind einzureichen. Frist zur Angebotsabgabe ist der 09.02.2026, 10:00 Uhr. Vertragsschluss frühestens 10 Kalendertage nach Mitteilung über Nichtberücksichtigung.

Erweiterung Gymnasium Kirchseeon - Freianlagen - Landschaftsbau- und Pflasterarbeiten. Landschaftsbau- und Pflasterarbeiten.

Project Location
Moosacher Straße 3, 85614 Kirchseeon, DEU
Finanzen
Geschätztes Honorar 1.200.000,00 €
HOAI - Mindestanforderung ist ein Jahresumsatz des Bieters für Leistungen im Tätigkeitsbereich des Auftrages (Landschaftsbau- und Pflasterarbeiten) von mindestens 1,2 Mio. EUR netto jeweils in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Eignung

Bidder Requirements

  • Referenzen nach §75 Abs. 5 VgV
  • Mindestjahresumsatz nach §45 VgV

Role Qualifications

  • Architekt mit Bauvorlageberechtigung
  • Ingenieur mit 5 Jahren Erfahrung
Technische Details

Besondere Bedingungen

  • Mit dem Angebot ist einzureichen: Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, jeweils in Euro netto, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar (vergleichbar sind: Landschaftsbau- und Pflasterarbeiten) sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
  • Mindestanforderung ist ein Jahresumsatz des Bieters für Leistungen im Tätigkeitsbereich des Auftrages (Landschaftsbau- und Pflasterarbeiten) von mindestens 1,2 Mio. EUR netto jeweils in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren. Bei Bietergemeinschaften sind die jeweiligen Umsätze der Mitglieder pro Geschäftsjahr für die Leistungen im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Landschaftsbau- und Pflasterarbeiten) zu addieren und die Summe ist je Geschäftsjahr anzugeben. Diese Summe ist bei Bietergemeinschaften maßgeblich für die Einhaltung der vorgenannten Mindestanforderung.
  • Mit dem Angebot ist einzureichen: Eigenerklärung des Bieters bzw. der Mitglieder der Bietergemeinschaft über ausgeführte Referenzprojekte, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind - bei Bietergemeinschaften: Namen des Unternehmens, das das Referenzprojekt durchgeführt hat - nach folgender Maßgabe:
  • Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung. Angaben in Anlehnung an das Formblatt 444 Referenzbescheinigung.
  • Bei Bietergemeinschaften muss klar erkennbar sein, welches Referenzprojekt welchem Mitglied zuzuordnen ist. Die Anforderungen erfüllende Referenzprojekte der Mitglieder werden der Bietergemeinschaft zugerechnet.
  • Als Eignungskriterium gefordert sind drei (3) (Mindestanforderung) ausgeführte Referenzprojekte des Bieters über an ihn beauftragte und von ihm erbrachte Leistungen, die jeweils alle folgenden drei Anforderungen erfüllen:
  • 1. Es handelt sich um ein Referenzprojekt über Landschaftsbau- und Pflasterarbeiten.
  • 2. Die Auftragssumme des Referenzauftrags für das Referenzprojekt beträgt mindestens 500.000,- EUR brutto. Auftragssumme ist die den Auftragsumfang des Bieters betreffende Gesamtvergütung für die Ausführung von Landschaftsbau- und Pflasterarbeiten.
  • 3. Projektstand des Referenzprojekts bei Ablauf der Frist für die Angebote in diesem Verfahren: das Referenzprojekt muss im Zeitraum 01.01.2020 bis zum Fristablauf zur Abgabe der Angebote fertig gestellt worden sein (das Referenzprojekt kann insgesamt vor 2020 begonnen worden sein).
  • Unterlagen, die auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen sind: Falls das Angebot des Bieters in die engere Wahl kommt, müssen drei Referenznachweise mit den oben geforderten Angaben vorgelegt werden.
  • Mit dem Angebot ist einzureichen: Eigenerklärung, dass die für die Ausführung der Leistung erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.
  • Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, muss der Bieter die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem technischen Leitungspersonal, angeben.
  • Mindestanforderungen sind eine Zahl von mindestens 10 Beschäftigten jeweils pro Geschäftsjahr. Bei einer Bietergemeinschaft sind je Jahr die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft zu addieren. Letztgenannte Werte sind maßgeblich für die Einhaltung der Mindestanforderungen.
  • Mit dem Angebot ist einzureichen: Eigenerklärung über Registereintragung. Der Bieter hat anzugeben ob er im Handelsregister eingetragen ist/für die auszuführenden Leistungen in der Handwerksrolle eingetragen ist /bei der Industrie- und Handelskammer eingetragen ist/zu keiner Eintragung in den genannten Registern verpflichtet ist.
  • Falls das eingereichte Angebot in die engere Wahl kommt, muss der Bieter eine Bestätigung zu seiner Erklärung vorlegen: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer.
  • Mit den Angebot ist einzureichen: Eigenerklärung dazu, wenn ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet. Bzw. Angaben dazu, wenn ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde, der auf Verlangen vorgelegt wird.
  • Mit dem Angebot ist einzureichen: Eigenerklärung, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt. Die Eigenerklärung umfasst folgende Punkte: - für unser Unternehmen liegt keine Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A vor./- dass keine Eintragungen im Wettbewerbsregister gespeichert sind./- für unser Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 6 VOB/A vorliegt./- Bzw. zwar für unser Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 6 VOB/A vorliegt, wir jedoch für unser Unternehmen Maßnahmen zur Selbstreinigung ergriffen haben, durch die für unser Unternehmen die Zuverlässigkeit wieder hergestellt wurde.
  • Mit dem Angebot ist einzureichen: Eigenerklärung, über Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung.
  • Falls das Angebot des Bieters in die engere Wahl kommt, muss dieser eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. eine Bescheinigung in Steuersachen sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG vorlegen.
  • Mit dem Angebot ist einzureichen: Eigenerklärung, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt.
  • Mit dem Angebot ist einzureichen: Eigenerklärung, über Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung.
  • Falls das Angebot des Bieters in die engere Wahl kommt, muss dieser eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. eine Bescheinigung in Steuersachen sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG vorlegen.
  • Mit dem Angebot ist einzureichen: Eigenerklärung über Angaben zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft.
  • Falls das Angebot des Bieters in die engere Wahl kommt, muss dieser eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für ihn zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen vorlegen.
Original Title: Erweiterung Gymnasium Kirchseeon - Freianlagen - Landschaftsbau- und Pflasterarbeiten
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