Tender Notice

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Sascha Bahlau

Sascha Bahlau

CEO

LOUPZ GmbH & Co. KG

Published
25d ago
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2d ago
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in 5d
Contract Start
in 123d
91054 Erlangen
Stadt Erlangen - Zentrale Vergabestelle (Erlangen)
Project Overview

Der Entwässerungsbetrieb der Stadt Erlangen plant den Neubau eines Betriebsgebäudes am Standort des Klärwerks Erlangen. Die vorhandene Fläche im Süden des Kläranlagengeländes ist für das Betriebsgebäude ausreichend. Mit vorliegendem Verfahren werden die Architektenleistungen des Leistungsbildes Gebäude und Innenräume nach HOAI vergeben. Es werden außerdem (optionale) Besondere Leistungen vergeben. Mit den Leistungen ist im Anschluss an das Verfahren zu beginnen. Ziel ist es, die Maßnahme wünschenswerteweise bis Ende 2028 abzuschließen. Die Leistungen werden stufenweise abgerufen und vergeben. Der Bewerber hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrags abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) in Textform eingereicht werden. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool "Frage stellen" bzw. "Fragen/Antworten" zu verwenden. Teilnehmer müssen eigenverantwortlich die weitere Entwicklung zum Verfahren wie z.B. die Ergänzung oder Änderung der Vergabeunterlagen und die Einstellung von beantworteten Teilnehmeranfragen durch selbständige Einsicht verfolgen. Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. in Papierform eingereichte oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Nachgeforderte Erklärungen und Nachweise sind innerhalb von 6 Kalendertagen der Vergabestelle einzureichen. Zur angemessenen Beteiligung von kleineren Büroorganisationen und Berufsanfängern am Verfahren wird insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Kooperationen oder Bewerbergemeinschaften hingewiesen. Es ist geplant, nach Auswertung des Teilnahmewettbewerbs die Vergabeunterlagen voraussichtlich am 24.03.2026 zu versenden. Die Submission der Erst-Angebote ist für den 21.04.2026 geplant. Die Bindefrist endet am 19.06.2026. Öffnung: Nur Vertreter des Auftraggebers. Der Bewerber tätigt Angaben durch Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach: § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz, § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz, § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz. Der Bewerber tätigt Angaben durch Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach: § 98c Aufenthaltsgesetz. Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung sind nach § 44 VgV folgende Erklärungen und Nachweise vorzulegen: Erklärung über die berufliche Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung für Planungsleistungen Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI. Hierbei wird zugelassen, wer nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden (§ 75 Abs. 1 und 2 VgV). Für Bewerber mit Sitz in Deutschland gilt die Vorlage eines Nachweises für eine verantwortliche Person über die Eintragung in ein Berufsregister als Ingenieur / Master der Fachrichtung Architektur. Die dazugehörigen Nachweise sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen als Anlage N_1 / Nachweis über die berufliche Befährigung und Erlaubnis der Berufsausübung. Bewerber mit Sitz im Ausland müssen die Erlaubnis der Berufsausübung im Staat ihrer Niederlassung nachweisen, soweit hierfür eine im Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU aufgeführte Registereintragung einschlägig ist; Bei Bewerbergemeinschaften gelten o.g. Anforderungen für sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft. Anlage N_1a / Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO. Anlage N 2 / Handels- bzw. Partnerschaftsregisterauszug, dabei darf der Nachweis, dass der Bewerber im entsprechenden Register nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR Abkommens eingetragen ist, zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht älter als 6 Monate sein. Zum Nachweis der fachlichen Eignung des Bewerbers wird von der Vergabestelle die Vorlage von Referenzen erbeten, deren Eigenschaften durch den Gegenstand der ausgelobten Dienstleistung „Objektplanung Gebäude und Innenräume nach §§33 – 35 HOAI“ (oder vergleichbar) gerechtfertigt sind. Die vom Bewerber dazu vorzulegenden Referenzen müssen die nachstehenden Referenzeigenschaften besitzen. Hierbei ist eine „Referenz Nr. 1“ als Nachweis der Grundkompetenz einzureichen. Ihre erste Referenz wird als „Referenz Nr. 1“ stets zum Nachweis der Grundkompetenz herangezogen. Beim Nachweis der Grundkompetenz werden folgende Aspekte berücksichtigt: Umfang (≙ anrechenbare Kosten), Schwierigkeitsgrad (≙ Honorarzone) und Leistungsbereich (≙ erbrachte Leistungen nach HAV-KOM oder vergleichbar). Die vorgenannten Aspekte bezüglich der Grundkompetenz müssen mit der ersten eingereichten Nummer 1 in der vom Bieter auszufüllenden Referenzliste) vollständig bedient werden. Werden nicht alle Anforderungen mit dieser ersten Referenz bedient, gilt der Nachweis der Grundkompetenz als nicht erbracht, die Referenz wird mit 0 Punkten bewertet. Die weiteren von der Vergabestelle erbetenen Referenzeigenschaften können mit weiteren Referenzen erfüllt werden. Gewertet werden: die Referenz zum Nachweis der Grundkompetenz des Bewerbers (= Referenz 1), bis zu 3 Referenzen, die die weiteren Referenzeigenschaften abbilden. (Die Referenz Nr. 1 kann auch zum Nachweis der übrigen erbetenen Referenzeigenschaften (L1-L8) einmalig herangezogen werden, in diesem Fall ist die Referenz auch ein zweites Mal in die Tabelle einzutragen.) Der Bewerber beschreibt seine angeführten Referenzprojekte - besonders im Hinblick auf die im vorliegenden Projekt zu bewertenden Aspekte. Er beschreibt das Referenzprojekt, den Leistungsumfang analog den Leistungsstufen nach den Grundleistungen der HOAI (oder vergleichbar) und eventueller Besonderer Leistungen und stellt die tiefergehenden Referenzeigenschaften dar. Der Nachweis der Referenzleistung ist durch eine Eigenerklärung zu erbringen. Weitere Einzelheiten zu den Eignungskriterien und den einzuhaltenden Mindeststandards sind in den Bewerbungsunterlagen aufgeführt.

Neubau Betriebsgebäude am Klärwerk. Architektenleistungen für Gebäude und Innenräume. Optionale besondere Leistungen werden vergeben.

Project Location
91054 Erlangen, DEU
Finanzen
Geschätztes Honorar 200.000,00 €
HOAI - Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (2022/2023/2024) Im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre mindestens 200 000 EUR pro Jahr (netto) (außer bei Büroneugründungen).
Eignung

Bidder Requirements

  • Referenzen nach §75 Abs. 5 VgV
  • Mindestjahresumsatz nach §45 VgV

Role Qualifications

  • Architekt mit Bauvorlageberechtigung
  • Ingenieur mit 5 Jahren Erfahrung
Technische Details
HOAI Grundleistungen HOAIBesondere Leistungen

Besondere Bedingungen

  • Russland-Bezug
  • Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB in den letzten 5 Jahren
  • Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach§ 124 GWB in den letzten 3 Jahren
  • ggf. Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB
  • Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz
  • Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz
  • Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz
  • Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 98c Aufenthaltsgesetz
Original Title: Architektenleistungen nach HOAI, Neubau Betriebsgebäude Klärwerk Erlangen
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