Tender Notice

Notice ID: 89bab4f3-64b8-48a3-af72-f1b027f00769

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Sascha Bahlau

Sascha Bahlau

CEO

LOUPZ GmbH & Co. KG

Published
30d ago
Today
Submission
in 11d
Präsidium der Bayer. Bereitschaftspolizei (Bonn)
Project Overview

Ausschreibung für die Lieferung von Sonderbekleidung für Trainer im Polizeilichen Einsatzverhalten der Bayerischen Polizei. Die Vergabe erfolgt in sechs Losen: Combat-Shirt, Softshell-Jacke, Winterjacke, Combat-Hose mit Kniepolstern, Ringerstiefel und leichte Schuhe. Jeder Los hat eine verbindliche Mindestabnahmemenge und eine unverbindliche Höchstabnahmemenge. Die Vertragslaufzeit beträgt 24 Monate mit zwei Verlängerungsoptionen um jeweils 12 Monate, was zu einer maximalen Gesamtvertragslaufzeit von 48 Monaten führen kann. Die Abgabe von Angeboten ist nur elektronisch möglich. Die Vergabe basiert auf Qualitäts- und Preiskriterien, jeweils mit 50% Gewichtung. Bieter müssen verschiedene Nachweise und Erklärungen vorlegen, darunter Umsatz, Betriebshaftpflichtversicherung und Referenzen.

Lieferung von Sonderbekleidung für die Trainer im Polizeilichen Einsatzverhalten der Bayerischen Polizei in sechs Losen. Fokus liegt auf der Abnahme verbindlicher Mindestmengen und unverbindlicher Höchstmengen.

Project Location
DEU
Eignung

Bidder Requirements

  • Referenzen (§46 Abs.3 Nr.1 Halbs. 1 VgV): Darstellung von mindestens 1 Referenzen innerhalb der letzten drei (3) Jahre (Stichtag: Ablauf der Angebotsfrist) über die erfolgreiche Lieferung von Bekleidung (siehe Anlage 5 Vordrucke)
  • Eigenerklärung zum Umsatz
  • Eigenerklärung über eine aktuell gültige Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von zwei (2) Millionen Euro für Personen- und Sachschäden insgesamt und mindestens eins (1) Million Euro je Schadensfall und Versicherungsjahr, oder alternativ (falls eine Versicherung mit dieser Deckungshöhe derzeit nicht besteht) eine Erklärung im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abzuschließen
  • Angabe der Anzahl der Beschäftigten des Unternehmens
  • Nachweis der Berufsausübung über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB i.V.m. § 44 Abs. 1 VgV) oder durch Nachweis auf andere Weise
  • Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 123 GWB
  • Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 124 GWB
  • Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtgesetz (LkSG)
  • Erklärung zu gewerblichen Schutzrechten gem. § 53 Abs. 8 VgV
  • Erklärung zur Vermeidung des Erwerbs von Produkten aus ausbeuterischer Kinderarbeit i.S.v. IAO-Übereinkommens Nr. 182
  • Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 19 MiLoG
  • Eigenerklärung Russland-Sanktionen gem. Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576
  • Erklärung zum Unterauftragnehmer
  • Erklärung zum eignungsrelevanten Unternehmen
  • Verpflichtungserklärung zum Unterauftragnehmer/eignungsrelevante Unternehmen, falls zutreffend
  • Technischen Datenblättern oder gleichwertige Nachweise zur Beurteilung der in den Leistungsbeschreibungen geforderten technischen Mindestwerte
  • Erklärung zur Bietergemeinschaft, falls zutreffend
Technische Details

Besondere Bedingungen

  • Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung beträgt maximal 48 Monate.
  • Vor dem Ende der Vertragslaufzeit abgerufene Leistungen sind auch über das Vertragsende hinaus entsprechend den Bestimmungen des Vertrags zu erfüllen.
  • Soweit ein Vertragspartner bis sechs Wochen vor Vertragsende einer 12-monatigen Verlängerung nicht widerspricht, verlängert sich die Vertragslaufzeit um weitere 12 Monate. Widerspricht ein Vertrags-partner sechs Wochen vor Ablauf dieser 12-monatigen Vertragsverlängerung nicht, so verlängert sich die Vertragslaufzeit um weitere 12 Monate (maximale Gesamtvertragslaufzeit 48 Monate). Der Widerspruch bedarf der Textform gem. § 126b BGB.
  • Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen.
  • Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
  • Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
  • Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
  • Bitte beachten: Um einen eventuellen Ausschluss des Angebotes zu vermeiden, legen Sie bitte die geforderten Nachweise und Erklärungen dem Angebot unbedingt vollständig bei.
Original Title: Lieferung von Sonderbekleidung für die Trainer im Polizeilichen Einsatzverhalten
deen