Notice ID: 89d6562a-d85f-4800-ae42-b02e92d22ab3
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Der Märkische Kreis schreibt die notärztliche Personalgestellung für zwei Standorte ab dem 01.01.2027 aus. Los 1 umfasst den Standort Altena (Versorgung Altena/Nachrodt-Wiblingwerde) mit einer Grundlaufzeit von zwei Jahren, Los 2 umfasst den Standort Werdohl (Versorgung Werdohl/Neuenrade) mit einer Grundlaufzeit von drei Jahren. Beide Lose beinhalten ein einseitiges Optionsrecht des Auftraggebers auf zweimalige Verlängerung um jeweils ein Jahr. Die Auftragnehmer stellen die notärztliche Versorgung an durchschnittlich sechs von sieben Wochentagen sicher, wobei ein Zielwert von 5,1 Vollzeitäquivalenten pro Los auf Basis einer 48-Stunden-Woche definiert ist.
Notärztliche Personalgestellung für den Märkischen Kreis ab 2027 in zwei Losen für die Standorte Altena und Werdohl zur Sicherstellung der notärztlichen Versorgung im Rettungsdienst.
Bidder Requirements
Role Qualifications
Besondere Bedingungen
Der Märkische Kreis (Auftraggeber) ist als Träger des Rettungsdienstes in seinem Hoheitsgebiet verpflichtet, die bedarfsgerechte und flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit Leistungen der Notfallrettung, einschließlich der notärztlichen Versorgung im Rettungsdienst, sicherzustellen. Dazu beabsichtigt der Auftraggeber, ab dem 01.01.2027 die Durchführung der Notarztversorgung in den Kommunen Altena/Nachrodt-Wiblingwerde (am Standort Altena) sowie Werdohl/Neuenrade (am Standort Werdohl) durch öffentlich-rechtlichen Vertrag und unter Bezugnahme auf das Rettungsgesetz NRW auf geeignete notärztliche Leistungserbringer zu übertragen. Die Vertragslaufzeiten für die losbezogenen Notarztstandorte Altena (Los 1) und Werdohl (Los 2) betragen zunächst zwei Jahre (Los 1) und drei Jahre (Los 2) und beinhalten ein einseitiges Optionsrecht für den Auftraggeber, nach Ablauf der zwei- bzw. dreijährigen Grundlaufzeit die vertragliche Vereinbarung zweimal um jeweils ein Jahr zu verlängern. Die Übertragung der Notarztversorgung umfasst die notärztliche Personalgestellung durch die zukünftigen Auftragnehmer sowie - auf Grundlage der mit der Leistungsbeschreibung beschriebenen Inhalte und der zwischen dem Auftraggeber und den künftigen Leistungserbringern abzuschließenden Dienstleistungsverträge - die sich darauf beziehenden Leistungen. Der Umfang der durch den Auftragnehmer regelhaft sicherzustellenden Personalgestellung umfasst abweichend von dem im Rettungsdienstbedarfsplan festgelegten Bedarf durchschnittlich sechs von sieben Wochentagen pro Los (Standort). Der siebte Wochentag wird regelhaft vom Auftraggeber mit eigenem Personal abgebildet. Dabei wird der konkrete Diensttag des eigenen Personals dem Auftragnehmer zur besseren Planbarkeit zum Ende des Monats mitgeteilt, der zwei Monate vor dem zu planenden Dienstmonat liegt (Vorvormonat). Der Zielwert der zur Verfügung zu stellenden Vollzeitäquivalente auf Grundlage einer 48h-Woche beträgt 5,1. Nähere Angaben entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen.
Der Märkische Kreis (Auftraggeber) ist als Träger des Rettungsdienstes in seinem Hoheitsgebiet verpflichtet, die bedarfsgerechte und flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit Leistungen der Notfallrettung, einschließlich der notärztlichen Versorgung im Rettungsdienst, sicherzustellen. Dazu beabsichtigt der Auftraggeber, ab dem 01.01.2027 die Durchführung der Notarztversorgung in den Kommunen Altena/Nachrodt-Wiblingwerde (am Standort Altena) sowie Werdohl/Neuenrade (am Standort Werdohl) durch öffentlich-rechtlichen Vertrag und unter Bezugnahme auf das Rettungsgesetz NRW auf geeignete notärztliche Leistungserbringer zu übertragen. Die Vertragslaufzeiten für die losbezogenen Notarztstandorte Altena (Los 1) und Werdohl (Los 2) betragen zunächst zwei Jahre (Los 1) und drei Jahre (Los 2) und beinhalten ein einseitiges Optionsrecht für den Auftraggeber, nach Ablauf der zwei- bzw. dreijährigen Grundlaufzeit die vertragliche Vereinbarung zweimal um jeweils ein Jahr zu verlängern. Die Übertragung der Notarztversorgung umfasst die notärztliche Personalgestellung durch die zukünftigen Auftragnehmer sowie - auf Grundlage der mit der Leistungsbeschreibung beschriebenen Inhalte und der zwischen dem Auftraggeber und den künftigen Leistungserbringern abzuschließenden Dienstleistungsverträge - die sich darauf beziehenden Leistungen. Der Umfang der durch den Auftragnehmer regelhaft sicherzustellenden Personalgestellung umfasst abweichend von dem im Rettungsdienstbedarfsplan festgelegten Bedarf durchschnittlich sechs von sieben Wochentagen pro Los (Standort). Der siebte Wochentag wird regelhaft vom Auftraggeber mit eigenem Personal abgebildet. Dabei wird der konkrete Diensttag des eigenen Personals dem Auftragnehmer zur besseren Planbarkeit zum Ende des Monats mitgeteilt, der zwei Monate vor dem zu planenden Dienstmonat liegt (Vorvormonat). Der Zielwert der zur Verfügung zu stellenden Vollzeitäquivalente auf Grundlage einer 48h-Woche beträgt 5,1. Nähere Angaben entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen.