Tender Notice

Notice ID: 996dff11-4f22-4588-b70f-3d1d75552f88

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CT

Christin Tech

CEO

Cybay New Media GmbH

Published
1d ago
Today
Questions
in 3d
Participation
in 13d
14471 Potsdam
Landeshauptstadt Potsdam, Geschäftsbereich Bildung, Kultur, Jugend und Sport, vertreten durch die Luftschiffhafen GmbH (Potsdam)
Project Overview

Neubau und Erweiterung des Kanuzentrums am Luftschiffhafen Potsdam. Ziel ist die Abrundung des Sportflächenangebots für Leistungssport, Schulsport und Breitensport. Das Projekt umfasst den Abriss der alten Bootshalle, die Errichtung eines zweigeschossigen Gebäudeteils, die Neustrukturierung angrenzender Bereiche und den Anbau eines Aufzuges. Die Hypoxiekammer muss erhalten bleiben. Fördermittel sind für die Baumaßnahmen beantragt. Die Ausschreibung richtet sich an Architekten und Ingenieure. Der Projektstandort ist Potsdam. Die Objektplanung für Gebäude nach HOAI ist Gegenstand der Ausschreibung.

Neubau / Erweiterung Kanuzentrum. Passivhausstandard mit Holz-Hybrid-Bauweise. Mensa und Sporthalle integriert.

Project Location
Olympischer Weg 2, 14471 Potsdam, DEU
Finanzen
Geschätztes Honorar 200.000,00 €
HOAI - mittlerer Gesamtjahresumsatz von insgesamt mindestens EUR 200.000 ohne Umsatzsteuer
Eignung

Bidder Requirements

  • Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt für den Verfasser der Planungsleistungen Objektplanung Gebäude (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung)
  • Eigenerklärung des Bewerbers zur Eintragung in das Berufsregister oder Handelsregister seines Sitzes (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung)
  • Nachweis über den Gesamtumsatz in den letzten 3 Jahren (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Für die Kriterien werden für den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft folgende Mindeststandards vorgegeben: - mittlerer Gesamtjahresumsatz von insgesamt mindestens EUR 200.000 ohne Umsatzsteuer
  • Nachweis über den Umsatz für vergleichbare Dienstleistungen in den letzten 3 Jahren (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Für die Kriterien werden für den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft folgende Mindeststandards vorgegeben: - mittlerer Jahresumsatz von insgesamt mindestens EUR 200.000 ohne Umsatzsteuer.
  • Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung): Hinweis: Hat ein Bewerber/haben die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft zurzeit keinen ausreichenden Versicherungsschutz, kann der Nachweis durch die schriftliche Zusage eines Versicherers erfolgen, dass sie im Auftragsfall bereit ist, eine solche Versicherung abzuschließen. Die Erklärung oder der Nachweis darf nicht älter als 6 Monate sein und muss Angaben zur Versicherungsdauer machen. Die Versicherungsdauer einschließlich Nachhaftung sollte mindestens die Gewährleistungsdauer aus dem abzuschließenden Vertrag umfassen. Bewerbergemeinschaften müssen eine entsprechende Erklärung oder Nachweis für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorlegen.
  • Der Bewerber hat in den letzten 10 Jahren fertiggestellte und mit der zu vergebenen Leistung vergleichbare Referenzprojekte einzureichen. (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Das einzelne Referenzprojekt muss bei einer Bewerbergemeinschaft oder im Falle der Eignungsleihe nicht zwingend den gesamten Leistungsumfang abdecken. Bei Bewerbergemeinschaften oder im Falle der Eignungsleihe werden auch Referenzen gewertet, die die jeweils vom Bewerber/Dritten erbrachten Leistungen darstellen. Im Ergebnis muss aber - wenn auch auf mehrere Referenzen verteilt - der oben geforderte Leistungsumfang vollständig nachgewiesen werden. Einzureichende Unterlagen: Es ist eine kurze Beschreibung des Referenzprojektes nebst bildlicher Darstellung, die zur Veranschaulichung des Referenzvorhabens geeignet sind (z.B. Fotos, Pläne, Skizzen, Grundrisse), einzureichen. Werden die Unterlagen auch auf Nachforderung nicht eingereicht, werden die Referenzen nicht berücksichtigt. Für die Kriterien werden für den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft folgende Mindeststandards vorgegeben: Als vergleichbar gelten: - mind. zwei vergleichbare Referenzprojekte, - als vergleichbar gelten Referenzprojekte im Bereich Sonderbauten (Neubau- oder Erweiterungsbauten), insbesondere Gebäude für Sport- und Freizeitnutzung, Logistikbauten, Gewerbebauten - davon müssen für mind. 1 Referenz die Lph 2-8 und für mind. 1 Referenz die Lph 2-4 nachgewiesen werden - Ein Referenzprojekt gilt als fertiggestellt, wenn Lph 8 ab 2015 abgeschlossen ist. Zu den Referenzprojekten müssen jeweils folgende Angaben vollständig vorliegen: - Kurzbezeichnung der Referenz, - Ort des Bauvorhabens, - Auftraggeber, - erbrachte Leistungen des AN (Leistungsphasen und Anlagengruppen), - Herstellungskosten KG 300 + 400 DIN 276, - Fertigstellungsdatum LP 8/Leistungszeitraum, - Gebäudetyp, - Funktion/Nutzungsbeschreibung, - energetischer Standard, - Fördermittel - Nachunternehmereinsatz.
  • Soweit vorhanden: Eine/mehrere fertiggestellte Referenz/en, bei denen Fördermittel zur Umsetzung der Baumaßnahme zum Einsatz kamen. (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Das einzelne Referenzprojekt muss bei einer Bewerbergemeinschaft oder im Falle der Eignungsleihe nicht zwingend den gesamten Leistungsumfang abdecken. Bei Bewerbergemeinschaften oder im Falle der Eignungsleihe werden auch Referenzen gewertet, die die jeweils vom Bewerber/Dritten erbrachten Leistungen darstellen. Im Ergebnis muss aber - wenn auch auf mehrere Referenzen verteilt - der oben geforderte Leistungsumfang vollständig nachgewiesen werden. Einzureichende Unterlagen: Es ist eine kurze Beschreibung des Referenzprojektes nebst bildlicher Darstellung, die zur Veranschaulichung des Referenzvorhabens geeignet sind (z.B. Fotos, Pläne, Skizzen, Grundrisse), einzureichen. Werden die Unterlagen auch auf Nachforderung nicht eingereicht, werden die Referenzen nicht berücksichtigt. Für die Kriterien werden für den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft folgende Mindeststandards vorgegeben: Als fertiggestellt gelten Referenzen, wenn die Lph 8 abgeschlossen ist.
  • Soweit vorhanden: Eine/mehrere Referenz/en mit nachweisbarer Erfahrung in der Planung und/oder Umsetzung von Leistungssporteinrichtungen. (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Das einzelne Referenzprojekt muss bei einer Bewerbergemeinschaft oder im Falle der Eignungsleihe nicht zwingend den gesamten Leistungsumfang abdecken. Bei Bewerbergemeinschaften oder im Falle der Eignungsleihe werden auch Referenzen gewertet, die die jeweils vom Bewerber/Dritten erbrachten Leistungen darstellen. Im Ergebnis muss aber - wenn auch auf mehrere Referenzen verteilt - der oben geforderte Leistungsumfang vollständig nachgewiesen werden. Einzureichende Unterlagen: Es ist eine kurze Beschreibung des Referenzprojektes nebst bildlicher Darstellung, die zur Veranschaulichung des Referenzvorhabens geeignet sind (z.B. Fotos, Pläne, Skizzen, Grundrisse), einzureichen. Werden die Unterlagen auch auf Nachforderung nicht eingereicht, werden die Referenzen nicht berücksichtigt.
  • Anzahl der Mitarbeiter insgesamt und der angestellten Architekten und Ingenieure (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Für die Kriterien werden für den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft folgende Mindeststandards vorgegeben: - es sind mind. 3 angestellte Architekten bzw. Ingenieure nachzuweisen
  • Angaben zum Einsatz von Nachunternehmern (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung)

Role Qualifications

  • Architekt mit Bauvorlageberechtigung
Technische Details
HOAI LP1LP2LP3LP4LP5LP6LP7LP8LP9
Original Title: Neubau / Erweiterung Kanuzentrum, Luftschiffhafen
deen