Tender Notice

Notice ID: 9d408245-e955-4680-ab41-f4fefd050e6c

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CT

Christin Tech

CEO

Cybay New Media GmbH

Published
Today
Participation
in 30d
01069 Dresden
Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und Vertragsmanagement (Dresden)
Project Overview

Der Freistaat Sachsen, vertreten durch den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, beabsichtigt für die Liegenschaft Südcampus der Technischen Universität Dresden die Umsetzung des Bebauungsplanes 393. Die Planungsaufgabe besteht darin die Festsetzungen des Bebauungsplanes 393 freiraumplanerisch in der Gestaltung des "Grünen Bandes" umzusetzen. Dabei spielen auch die Anschlussbereiche sowie die damit einhergehenden Freiraumplanungen eine entscheidende Rolle. In der zukünftigen Grünverbindung sind Bestandsflächen und Neuplanungen optimal miteinander zu verbinden und in gestalterischen und funktionalen Einklang zu bringen. Der Erhalt von Großgrün und natürlich gewachsenen Freiflächen und Grünbereichen, die Einordnung von neuen ökologisch sinnvollen Grün- und Freiflächen einschließlich Pflanz- und Gehölzflächen in natürlicher Grünvernetzung mit dem Südpark stellen dabei eine große Herausforderung dar. Es sind Freiflächenplanungen mit Bauwerksbezug erforderlich und dies unter teilweise schwierigen topografischen Verhältnissen. Welche bereichsweise ingenieurtechnologische Fachkenntnisse erfordern im Umgang mit anfallendem Regenwasser sowie vorhandenem Schichtenwasser. Die dem B-Plan zu Grunde gelegten Eingriffs- und Ausgleichsbilanzierungen sind fachgerecht umzusetzen. Die Vorgaben aus einem Klimagutachten müssen ebenfalls Beachtung finden. Durch die parallel laufende Umsetzung des Bebauungsplan Südpark sind Abstimmungen mit den dort an der Planung fachlich Beteiligten sowie der Landeshauptstadt Dresden erforderlich. Vor allem hinsichtlich des Regenwassermanagements, der Niederschlagsversickerung sowie der Ableitung des Oberflächenwassers zum Schutz der neu entstehenden Bebauung. Dies erfordert ein hohes Maß an Koordination, Abstimmung und auch ingenieurbautechnischem Verständnis. Gegenstand der geplanten Beauftragung dieses VgV-Verfahrens sind Leistungen für die Objektplanung - Freianlagen gem. der HOAI §38 ff. Die Leistungserbringung erstreckt sich von der Leistungsphase 2 bis zur Leistungsphase 9 HOAI, es erfolgt eine Einordnung in Honorarzone IV. Die Beauftragung der Leistungstufen erfolgt stufenweise. Weiterführende Beschreibungen siehe Vergabeunterlagen - Projektbeschreibung.

Objektplanung - Freianlagen. Umsetzung Bebauungsplan 393 der Landeshauptstadt Dresden. Gestaltung "Grünes Band" mit Anschlussbereichen.

Project Location
01069 Dresden, DEU
Eignung

Bidder Requirements

  • Referenzen über vom Bewerber in den letzten 3 Jahren erbrachten Dienstleistungen
  • Nachweis der beruflichen Befähigung durch Vorlage der Studien- und Ausbildungsnachweise / Bescheinigung über die Erlaubnis zur Berufsausübung für den Inhaber / Inhaberin, die Führungskräfte des Unternehmens oder Projektleiter
  • Erklärung über die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens
  • Erklärung zur Inanspruchnahmen Kapazitäten andere Unternehmen
  • Erklärung über das Vorliegen bzw. den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung
  • Angaben zur Identität Rechtform des Unternehmens
  • Erklärung zur Eintragung in ein Berufs-/Handels-/Partnerschaftsregister
  • Erklärung, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen
  • Erklärung von rechtlich und wirtschaftlichen Verknüpfungen zu anderen Unternehmen
  • Erklärung gem. Art.5k VO (EU) Nr. 833/2014 (RUS-Sanktionen)
  • Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren in Euro/netto je Geschäftsjahr
  • Erklärung über den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages in den letzten 3 Geschäftsjahren in Euro/netto je Geschäftsjahr

Role Qualifications

  • Landschaftsarchitekt mit Eintragung bei einer Architektenkammer
Technische Details
HOAI LP2LP3LP4LP5LP6LP7LP8LP9

Besondere Bedingungen

  • Die Vergabeunterlagen sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern.
  • Zur Einreichung der Unterlagen muss auf der Plattform in einem entsprechenden Fenster der Vor- und Nachname der Person, die die Angebotsabgabe erklärt, angegeben werden.
  • Nicht fristgerecht eingereichte bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Teilnahmeanträgen / Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
  • Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung).
  • Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung sind auch Teilnahmeanträge / Angebote unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros.
  • Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerber-/Bietergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros u. von Nachauftragnehmern können das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft sowie aller Bieter mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge haben.
  • Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren u. weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers/ Bieters sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen.
  • Enthalten die Bekanntmachung od. die Vergabeunterlagen Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers/Bieters gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber/Bieter den AG unverzüglich in Textform darauf hinzuweisen.
  • Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen, Nachweisen und ggf. weiteren Unterlagen.
  • Bei Bewerbergemeinschaft (BG) ist von jedem Mitglied der Gemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag jeweils ein separater Bewerberbogen (901-AI EU) ausgefüllt und unterschrieben, sowie um die geforderten Nachweise ergänzt, den Unterlagen beizufügen.
  • Das vertretungsberechtigte Mitglied der BG lädt den Teilnahmeantrag mit den geforderten Unterlagen hoch und legt die Bewerberbögen u. ggf. weitere Unterlagen der übrigen Mitglieder der BG (als Eigenerklärungen) als Anlage bei.
  • Die gestellten Anforderungen an die Fachkunde und Leistungsfähigkeit gelten als erfüllt, wenn die betreffenden Nachweise von einem oder mehreren Mitgliedsunternehmen erbracht werden und in ihrer Summe die gestellten Anforderungen erfüllen.
  • Ausgenommen davon sind der zuführende Negativnachweis bezüglich der Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB, die Erfüllung der Anforderungen zur Berufshaftpflichtversicherung sowie die Eigenerklärung Art. 5k VO (EU) Nr. 833/2014 (RUS-Sanktionen).
  • Diese Anforderungen sind von jedem Mitgliedsunternehmen einzeln zu erfüllen.
  • Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat.
  • Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
  • Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe.
  • Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Original Title: 25D513004 - Freianlagenplanung "Grünes Band", TU Dresden
deen