Tender Notice

Notice ID: b7d4e7a8-4067-41f0-a16d-bf38ea684d22

Find and understand tenders 3x faster

Create a free account or sign in to save tenders to your list.

"We reduced our weekly tender search from 6 to 2 hours – and found more qualifying tenders."

Sascha Bahlau

Sascha Bahlau

CEO

LOUPZ GmbH & Co. KG

Published
2d ago
Today
Questions
in 23d
Submission
in 32d
Contract Start
in 135d
97276 Margetshöchheim
Schulverband Margetshöchheim (Margetshöchheim)
Project Overview

Es handelt sich um Zimmer- und Holzbauarbeiten für den 4. Bauabschnitt der Generalsanierung der Grund- und Mittelschule Margetshöchheim. Das Projekt umfasst ca. 65 m² Holzständerwand für eine Aufstockung sowie ca. 63 m² Dachkonstruktion für die Aufstockung. Die Arbeiten sind für kleine und mittlere Unternehmen geeignet. Die Angebote müssen elektronisch über die Vergabeplattform eingereicht werden. Es gelten Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Bieter müssen eine Eigenerklärung zur Eignung abgeben und ggf. Präqualifizierungsnummern nennen. Nachforderungen bestimmter Unterlagen sind ausgeschlossen. Zahlungen erfolgen nach prüffähigem Aufmaß. Vorauszahlungen sind nicht möglich.

Neubau einer Grund- und Mittelschule. Generalsanierung im 4. Bauabschnitt. Zimmer- und Holzbauarbeiten für Aufstockung.

Project Location
Friedenstraße 1, 97276 Margetshöchheim, DEU
Eignung

Bidder Requirements

  • Referenzen nach §75 Abs. 5 VgV
  • Mindestjahresumsatz nach §45 VgV
Technische Details

Besondere Bedingungen

  • Es gelten zusätzlich die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
  • Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123,124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
  • Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.staatsanzeiger-eservices.de) in Textform eingereicht werden.
  • Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform.
  • Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.
  • Für alle Eignungskriterien gilt:Der Bieter, sowie seine zugehörigen Nachunternehmer, müssen eine Eigenerklärung zur Eignung für nicht präqualifizierte Unternehmen abgeben (siehe Formblatt 124 in den Vergabeunterlagen) oder die Präqualifizierungsnummer im Angebotsschreiben nennen. Die jeweiligen Bestätigungen / Nachweise zu den Eigenerklärungen müssen auf gesondertem Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten angemessenen Frist von 6 Kalendertagen vorgelegt werden. Das Angebot wird ausgeschlossen, wenn die Unterlagen nicht vollständig innerhalb dieser Frist vorgelegt werden.
  • Folgende Unternehmensbezogene Unterlagen werden im Zuge der Eigenerkärung verlangt (siehe hierzu auch Formblatt 216 der Vergabeunterlagen): Umsatz: Es ist eine Erkärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre abzugeben, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
  • Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation: Erkärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetztlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen des Bieters nicht in Liquidation befindet. Falls erklärt wird, dass ein Insolvenzplan vorliegt, ist auf Verlangen ein rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan vorzulegen.
  • Erkärung, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit des Bieters in Frage stellt.
  • Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beträgen zur Sozialvesicherung: Falls der Bieter in die engere Wahl kommt, wird die Vorlage folgender Bescheinigungen notwendig: - Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist - Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt - Freistellungsbescheinigung nach §48b EStG.
  • Registereintragungen: Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung sind die entsprechenden Registereintragungen zu nennen. Wenn das Angebot in die engere Wahl kommt, müssen auf Verlangen entsprechende Erkärungen vorgelegt werden, wie Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer.
  • Angaben zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft: Wenn das Angebot in die engere Wahl kommt, muss auf Verlangen die Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen vorgelegt werden.
  • Angabe zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind: Erklärung, dass der Bieter in den letzten fünf Kalenderjahren vergleichbare Leistungen ausgeführt hat. Falls der Bieter in die engere Wahl kommt müssen 3 Referenznachweise, mit den im Formblatt 124 Eigenerklärung zur Eignung genannten Angaben, vorgelegt werden.
  • Angaben zu Arbeitskräften: Erkärung, dass für die Ausführung der Leistungen die erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Falls der Bieter in die engere Wahl kommt, muss auf Verlangen eine Erkärung zur Zahl der in den letzten 3 Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem technischen Leitungspersonal, vorgelegt werden.
  • Die Nachforderung des Angebotsschreibens Formblatt 213.H und des Leistungsverzeichnisses, in lesbarer Form als pdf-Datei, ist ausgeschlossen. Diese beiden Erklärungen und Unterlagen sind zwingend bei der Angebotsabgabe mit einzureichen!
  • Ein Verzeichnis der vorzulegenden Unterlagen im Vergabeverfahren und unternehmensbezogene und leitungsbezogene Unterlagen gemäß § 56 VgV kann dem Formblatt 216 in den Vergabeunterlagen entnommen werden.
  • Unternehmensbezogene und leistungsbezogene Unterlagen werden von der Vergabestelle nachgefordert und müssen dann der Vergabestelle innerhalb der gesetzten angemessenen Frist von 6 Kalendertagen vorgelegt werden. Das Angebot wird ausgeschlossen, wenn die Unterlagen nicht vollständig innerhalb dieser Frist vorgelegt werden.
  • Sämtliche Rechnungen, auch Abschlagszahlungen, sind mit einem prüffähigen Aufmaß der breits erbrachten Leistungen zu belegen. Vorauszahlungen auf Leistungen oder Materialien, welche noch nicht erbracht wurden bzw. sich noch nicht im Eigentum des Auftraggebers befinden, sind nicht möglich. Alle Rechnungen sind kumulativ aufzustellen.
Original Title: 304 Zimmer- und Holzbauarbeiten 4.BA
deen