Tender Notice

Notice ID: e328b120-26d7-4f26-a82b-1c132123a6d4

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MK

Mario Kötter

Project Manager

cadventure GmbH

Published
1d ago
Today
Participation
in 36d
Landkreis Wittmund (Bonn)
Project Overview

Der Landkreis Wittmund beabsichtigt, die mangelhafte Internetversorgung auf Spiekeroog zu verbessern. Ein Gigabitnetz soll errichtet und betrieben werden. Dies dient der Daseinsvorsorge, Wirtschaft und Sicherheit. Es wurde ein Antrag auf Zuwendung gestellt und ein vorläufiger Bescheid erhalten. Ziel ist die Bereitstellung von mindestens 1 Gigabit/s symmetrisch. Die Finanzierung erfolgt über eine Wirtschaftlichkeitslückenförderung. Die Zweckbindung beträgt mindestens 7 Jahre, wird aber auf 15 Jahre verlängert. Ausgeschrieben sind unterversorgte Adressen auf Spiekeroog.

Errichtung und Betrieb eines Gigabitnetzes. Versorgungslücken auf Insel Spiekeroog beheben. Bereitstellung von 1 Gigabit/s symmetrisch.

Project Location
DEU
Eignung

Bidder Requirements

  • Auszug aus dem Handelsregister, der nicht älter als 12 Monate ab dem Tag der Veröffentlichung der Bekanntmachung ist. Bei Bildung einer Bietergemeinschaft ist der Eignungsnachweis jeweils von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
  • Nachweis für das Vorliegen einer Meldebestätigung nach § 5 Telekommunikationsgesetz (TKG).
  • Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, sofern das Unternehmen bereits seit dieser Zeit besteht, andernfalls eine Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens seit dessen Bestehen. Bitte verwenden Sie hierzu das bereitgestellte Formular (Anlage 17). Mindestvoraussetzung ist ein kumulierter Mindestumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren in Höhe von insgesamt 10.000.000,00 Euro.
  • Eigenerklärung des Bewerbers, dass für den Auftragsfall eine dem Auftrag entsprechende Berufshaftpflichtversicherung bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens den folgenden Deckungssummen abgeschlossen wird bzw. besteht: i) Personenschäden in Höhe von 1.000.000 Euro je Schadensfall, ii) Sach- und Vermögensschäden in Höhe von jeweils 3.000.000 Euro je Schadensfall. Bitte verwenden Sie hierfür die bereitgestellte Anlage 18. Der Konzessionsgeber wird vor Zuschlagserteilung einen Nachweis über den Abschluss einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung mit den vorgenannten Anforderungen einfordern.
  • Vorlage einer Liste der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen bei vergleichbaren Referenzprojekten von bereits durchgeführten Gigabit-/NGA-Netzausbauprojekten bzgl. der Netzplanung, des Netzausbaus, des Netzbetriebs und des Dienstangebotes für Endkunden mit Angabe des Leistungszeitraumes, des ungefähren Auftragswertes, der Kundenanschlüsse und der Art der Leistung (Netzausbau und/oder Netzbetrieb), Benennung Ansprechpartner und Kontaktdaten, Erklärung ob gefördertes Ausbauprojekt (mit Art der Förderung); sofern das Unternehmen noch keine 5 Jahre besteht, entsprechende Referenzen seit Bestehen des Unternehmens (hierzu auch geforderte Mindeststandards). Es sind möglichst maximal 6 Referenzen einzureichen. Mindestvoraussetzung sind 2 mit diesem Auftrag vergleichbare Referenzen. Als mit diesem Auftrag vergleichbar werden Referenzen anerkannt, die mindestens folgende Merkmale aufweisen: - Investitionsvolumen: mindestens 5.000.000,00 EUR - erstellte Gebäudeanschlüsse: mindestens 500 - Versorgung von mindestens 500 Gebäuden (aktiv geschaltet) mit Endkundenprodukten (einschließlich des Betriebs des dazugehörigen Netzes)
Technische Details

Besondere Bedingungen

  • Die Bewerber haben zusätzlich mit dem Teilnahmeantrag folgende Unterlagen einzureichen: - die Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB (Anlage 07); - die Eigenerklärung Russland-Sanktionen (Anlage 08); - die Tariftreueerklärung (Anlage 09); - Vertraulichkeitserklärung (Anlage 03).
  • Soweit sich eine Bietergemeinschaft an diesem Verfahren beteiligen möchte, ist mit dem Teilnahmeantrag die Erklärung der Bietergemeinschaft (Anlage 06 Erklärung Bietergemeinschaft) ausgefüllt vorzulegen. Alle beteiligten Unternehmen (Mitglieder einer Bietergemeinschaft) haben jeweils für sich mit dem Teilnahmeantrag zusätzlich folgende Unterlagen ausgefüllt einzureichen: - die Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB (Anlage 07); - die Eigenerklärung Russland-Sanktionen (Anlage 08); - die Tariftreueerklärung (Anlage 09).
  • Ein Bewerber kann für einen bestimmten öffentlichen Auftrag im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn er nachweist, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag vorlegt. Nimmt ein Bewerber oder Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so ist mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung über die gemeinsame Haftung des anderen Unternehmens (eignungsleihendes Unternehmen) und des Bewerbers für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe einzureichen. Der Bewerber hat im Falle der Eignungsleihe bereits mit dem Teilnahmeantrag die dem Einsatz zur Eignungsleihe entsprechenden Erklärungen (bspw. Referenzen oder Umsätze) einzureichen. Zusätzlich mit dem Teilnahmeantrag sind für diesen Fall auch folgende Erklärung des zur Eignungsleihe herangezogenen Unternehmens vorzulegen: - die Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB (Anlage 07).
  • Der Konzessionsgeber behält sich vor, auf das wirtschaftlichste Erstangebot den Zuschlag zu erteilen (§ 17 Abs. 11 VgV).
  • Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Original Title: Errichtung und Betrieb eines Gigabitnetzes im Landkreis Wittmund auf der Insel Spiekeroog
deen