Tender Notice

Notice ID: f2e7a39f-fb26-4efa-949a-58fcbbe98d88

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MK

Mario Kötter

Project Manager

cadventure GmbH

Published
2d ago
Today
Submission
in 31d
Contract Start
in 100d
Stadtwerke München GmbH (München)
Project Overview

Umbau U1/U2 am Hauptbahnhof in München. Zusätzliche Anordnung von Fahrtreppen und neuen Deckendurchbrüchen geplant. Nachrechnung der Decke über 4.UG und Decke über 2.UG erforderlich. Dauer der Leistungserbringung bis Ende 2036. Stufenweise Beauftragung der Planungsstufen möglich. Angebote müssen elektronisch über das Lieferantenportal eingereicht werden.

Umbau U1/U2 am Hauptbahnhof. Neue Treppenanlagen und Deckendurchbrüche geplant. Nachrechnung der Bestandskonstruktion erforderlich.

Project Location
DEU
Finanzen
Geschätztes Honorar 200.000,00 €
HOAI - zu Kriterium Umsatz bei vergleichbaren Leistungen: Nachweis eines Mindestjahresumsatz bezogen auf das Mittel der im vergleichbaren Tätigkeitsbereich angegeben Umsätze in Höhe von: 200.000 €
Eignung

Bidder Requirements

  • Angaben zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit anderen Unternehmen hinsichtlich des Grundsatzes der Trennung von Planung und Bauausführung.
  • Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung: Zugelassen ist jeder, der nach den Gesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur oder Beratender Ingenieur zu tragen oder nach der EG-Richtlinie über eine allgemeine Regelung zur Anerkennung der Hochschuldiplome in der Bundesrepublik Deutschland als „Beratender Ingenieur“ oder „Ingenieur“ tätig zu werden.
  • Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden sowie für Sonstige Schäden; die jeweiligen Deckungssummen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen; ersatzweise kann eine Bestätigung der Versicherung vorgelegt werden, dass die Deckungssumme im Auftragsfall auf die angegebenen Summen angepasst werden können.
  • Kriterium Umsatz: Erklärung über den Gesamtumsatz sowie den Umsatz in dem vergleichbaren Tätigkeitsbereich des Auftrags jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Die aufgestellte Forderung stellt keine Mindestanforderung im Hinblick auf die Dauer der Geschäftstätigkeit dar.
  • Kriterium Personelle Ausstattung: Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren ersichtlich ist. Die aufgestellte Forderung stellt keine Mindestanforderung im Hinblick auf die Dauer der Geschäftstätigkeit dar.
  • Kriterium Referenzen: Angabe von Referenzen über vergleichbare Leistungen die in den letzten bis zu 10 abgeschlossenen Kalenderjahren oder im aktuellen Jahr vor dem Schusstermin für die Einreichung der Teilnahmeanträge/Angebote fertiggestellt (= Inbetriebnahme erfolgt) wurden. Hinsichtlich der Vergleichbarkeit wird auf die Kurzbeschreibung des Auftrags sowie die Vergabeunterlagen verwiesen. Die Referenzangaben beziehen sich auf folgende Aspekte:
  • Art des Referenzprojektes mit Angaben zu den Baukosten (KG 300) und der Honorarzone
  • Mindestens ein eingereichtes Referenzobjekt muss ein Infrastruktur bzw. Verkehrsbauwerkprojekt sein;
  • Besondere Anforderungen und Rahmenbedingungen zur Bauausführung mit Angabe zur innerstädtischen Lage (Definition innerstädtisch: hohe Bebauungsdichte, hohe Anforderung an die Einbindung in die Umgebung),
  • Mindestens ein eingereichtes Referenzobjekt muss unter laufendem Betrieb umgesetzt worden sein;
  • Umfang der erbrachten Leistungen mit Angabe zu den erbrachten Leistungsphasen (Lph 1-6).

Role Qualifications

  • Ingenieur
  • Beratender Ingenieur
Technische Details
HOAI LP1LP2LP3LP4LP5LP6LP7LP8LP9

Besondere Bedingungen

  • Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch.
  • Unternehmen können sich im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten anderer Unternehmen stützen (Eignungsleihe). Nimmt ein Unternehmen für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, so haften diese Unternehmen im Fall der Auftragsvergabe gemeinsam für die Auftragsausführung. Die Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen für die berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung ist nur möglich, wenn diese anderen Unternehmen zugleich die (Teil)-Leistungen als Unterauftrag ausführen, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
  • Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung (elektronisch oder per Fax) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass der Antragsteller die geltend gemachten Vergabeverstöße, soweit diese vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt wurden, innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen, soweit die Vergabeverstöße aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe, gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 - 3 GWB).
  • Bei Bildung einer Bietergemeinschaft benennt die Bietergemeinschaft sämtliche Mitglieder, welche im Falle der Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft bilden und gesamtschuldnerisch haften werden (Bietergemeinschaftserklärung).
  • Weiterhin benennt die Bietergemeinschaft den bevollmächtigten Vertreter, welcher die Bietergemeinschaft rechtsverbindlich vertritt.
Original Title: SV-CMÜ-260217-002 - Umbau U1/U2 am Hauptbahnhof, München, Tragwerksplanung
deen