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Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) schreibt europaweit Verwertungsdienstleistungen für persönliche Schutzausrüstung (PSA) und Medizinprodukte aus, die am Lagerstandort Ulm gelagert sind. Bei den zu verwertenden Gegenständen handelt es sich primär um Schutzmasken sowie in geringerem Umfang um Schutzbrillen und Spritzen. Der Auftragnehmer ist für die Abholung der palettierten Ware mittels 40t Sattelzug und die anschließende ordnungsgemäße Verwertung verantwortlich. Dabei ist zwischen einer zoll-konformen energetischen Verwertung (bis zu 75%) und einer alternativen Verwertung nach dem Kreislaufwirtschaftsgesetz zu unterscheiden. Die Mindestauftragsmenge beträgt 392 Tonnen, die Höchstmenge 2.174 Tonnen. Der Vertrag läuft bis zum 30. November 2027 mit Verlängerungsoptionen.
Verwertungsdienstleistungen für persönliche Schutzausrüstung (PSA) und Medizinprodukte (Schutzmasken, Schutzbrillen, Spritzen) am Lagerstandort Ulm. Der Auftrag umfasst die Abholung und ordnungsgemäße energetische oder alternative Verwertung von bis zu 2.174 Tonnen Material.
Anforderungen an den Bieter
Besondere Bedingungen