Ausschreibung

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RT

Robert Tech

Geschäftsführer

assecor GmbH

Veröffentlicht
Heute
Teilnahme
in 28T
Vertragsbeginn
in 140T
Stadt Laufen (Bonn)
Projektübersicht

Neubau und Sanierung der Grund- und Mittelschule Laufen. Fachplanung technische Ausrüstung Küchenplanung (ALG 7) nach HOAI LPH 5-9. Deckt Bedarf für Schule, Krippe, Kindergarten und Hort. Kapazität 330 Verpflegungsteilnehmer (VT) in 2 Schichten. Frischküche mit Mensa und Speisenausgabe. Kostenschätzung Küchentechnik: 400.000 € netto. Vorbefasstes Unternehmen für LPH 1-4. Zum Vorteilsausgleich werden Informationen und Arbeitsergebnisse bereitgestellt. Wettbewerbsschutz durch Bereitstellung von Unterlagen. Verfahren nach VgV. Verhandlungsverfahren mit Bieterqualifizierung. Ausgeschrieben sind Dienstleistungen im Bereich Fachplanung technische Ausrüstung Küchenplanung. Angebotsabgabe digital über Vergabeplattform. Teilnahmeantrag und Angebote in Textform nach § 126b BGB. Keine handschriftliche Signatur erforderlich. Mögliche Nachforderung von Unterlagen durch Auftraggeber. Eignungsleihe gemäß § 47 VgV. Bieter/Bietergemeinschaften dürfen bei der Öffnung der Teilnahmeanträge und Angebote nicht anwesend sein. Projektleiter und Stellvertreter müssen am Verhandlungs-/Vorstellungstermin teilnehmen. Bewertung der Referenzen und Angebote anhand von Kriterien. Losverfahren bei gleicher Eignung mehrerer Bewerber.

Neubau und Sanierung Grund- und Mittelschule. Küchenplanung für Ganztagesbetreuung. Kapazität für 330 Verpflegungsteilnehmer.

Standort Projekt
DEU
Finanzen
Geschätztes Honorar 400.000,00 €
HOAI - Der Auftraggeber behält sich vor, die Bieter/Bietergemeinschaften, die mit ihren Erstangeboten auf den ersten Plätzen liegen, aufzufordern, weitere Folgeangebote abzugeben und weitere Verhandlungsrunden durchzuführen. Für die Abgabe etwaiger Folgeangebote gelten die gleichen Wertungskriterien, die gleichen Gewichtungen und die gleiche Wertungsformel, wie für die Abgabe der Erstangebote.
Eignung

Anforderungen an den Bieter

  • Referenzen nach § 75 Abs. 1 und (3) VgV
  • Nachweis der Eignung des Unternehmens, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, in Bezug auf die Eignungskriterien entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe.
  • Gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des (jeweils) anderen Unternehmens entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe (§ 47 Abs. 3 VgV).
  • Nachweis über bestehende Haftpflichtversicherung für Personenschäden mind. 2,0 Mio. EUR je Versicherungsfall, für sonstige Schäden mind. 0,5 Mio. EUR je Versicherungsfall.
  • Mindestanforderungen an Referenzen: Abschluss der LPH 8 (nach HOAI) zwischen 2019 bis zum Abgabetermin des Teilnahmeantrags.
  • Durchgehende Referenzen zur Fachplanung technische Ausrüstung Küchentechnik (Anl.gr. 7) mit Leistungsphasen 5-8 für eine gewerbliche Küche sind nachzuweisen.

Rollenqualifikationen

  • Natürliche Personen verfügen über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis für die Planung der Technischen Ausrüstung der vorliegend ausgeschriebenen Leistung, dessen Anerkennung den Vorgaben und Berufsqualifikationen entspricht, die berechtigen in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur/in, Meister/in oder vergleichbare Qualifikation tätig zu werden.
  • Juristische Personen sind nur zugelassen, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die zuvor genannten Zulassungsvoraussetzungen erfüllt.
  • Bei Arbeitsgemeinschaften muss jedes Mitglied genannt und teilnahmeberechtigt sein.
Technische Details
HOAI LP5-9

Besondere Bedingungen

  • Das Risiko für den rechtzeitigen Eingang des Teilnahmeantrags liegt beim Bewerber.
  • Abgabe des Teilnahmeantrags, sowie die vollständige Kommunikation während des Verfahrens erfolgt ausschließlich digital über die Vergabeplattform.
  • Per Post, Kurier, per Nachricht an die Vergabestelle, direkt oder anderweitig elektronisch (E-Mail etc.) übermittelte Teilnahmeanträge und sonstige Unterlagen/Bieterfragen werden nicht berücksichtigt und können sogar zum Ausschluss führen.
  • Der ausgefüllte Teilnahmeantrag sowie die geforderten Unterlagen zum Verhandlungsverfahren sind in Textform nach § 126b BGB einzureichen.
  • Teilnahmeanträge und Angebote in Textform müssen nicht handschriftlich signiert werden.
  • Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform sind der Bieter und die zur Vertretung des Bieters berechtigte natürliche Person zu benennen.
  • Fehlen diese Angaben, wird das Angebot ausgeschlossen.
  • Der Auftraggeber behält sich gem. § 56 VgV das Recht vor, Nachweise und Erklärungen bzw. fehlende oder unvollständige Unterlagen nachzufordern.
  • Aus dem Vorbehalt ergibt sich kein Anspruch der Bieter bzw. Bewerber.
  • Im Falle der Eignungsleihe hat der Bewerber oder Bieter eine unterzeichnete und verbindliche Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen werden (§ 47 Abs. 1 VgV).
  • Bewerber/Bieter dürfen bei der Öffnung der Teilnahmeanträge und Angebote nicht anwesend sein (§ 55 Abs. 2 Satz 2 VgV).
  • Es wird vorausgesetzt, dass die im Teilnahmeantrag genannten und vorgesehenen Projektleiter sowie Stellvertreter am Vorstellungs-/Verhandlungstermin teilnehmen und die jeweiligen Präsentationspunkte je nach Zuständigkeit eigenverantwortlich vorstellen.
  • Nur vollständig ausgefüllte Teilnahmeanträge mit vollständigen Nachweisen und Anlagen werden berücksichtigt.
  • Bewerbungen mit fehlenden Angaben bei Pflichtfeldern (grün schattiert) werden nicht berücksichtigt oder es erfolgt Punktabzug.
  • Änderungen, Abweichungen und Nichteinhaltungen sind zu kommentieren.
  • Gewertet werden 2 Referenzen aus dem Referenzformular, welche die Mindestanforderungen erfüllen und die höchste Punktzahl gemäß der veröffentlichten Kriterien erreichen.
  • Wurden Referenzen im Rahmen einer ARGE, oder als/mit Nachunternehmer erbracht, so ist dies und der auf den Bewerber entfallene Auftragsumfang anzugeben.
  • Referenzangaben sind gemäß § 46 VgV einzureichen, hierfür ist ein Formblatt „Liste Referenzen“ bereitgestellt.
  • Zusätzliche Referenzpräsentationen, Bilder oder dgl. werden nicht berücksichtigt.
  • Die eingereichten personenbezogenen Angaben werden im Rahmen des Verfahrens verarbeitet und gespeichert.
  • Die Angaben sind Voraussetzung für die Wertung der Bewerbung.
  • Bei einer Beteiligung am Verfahren wird die Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen.
  • Erfüllen mehrere Bewerber an einem Teilnahmewettbewerb mit festgelegter Höchstzahl gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, wird durch das Losverfahren gem. § 75 (6) VgV entschieden.
  • Voraussichtlicher Vorstellungs-/Verhandlungstermin: KW 25/2026.
  • Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen.
  • Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
  • Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
  • Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzurechen.
  • Erklärung, dass Ausschlussgründe gem. § 123 Abs. 1-3, Abs. 4 Satz 1, § 124 GWB nicht vorliegen sowie betreffend Russlandbezug.
Originaltitel: Stadt Laufen – Neubau und Sanierung Grund- und Mittelschule - TGA Küchenplanung (ALG 7), LPH 5-9
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