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Der Auftraggeber beabsichtigt auf einem ca. 9.000m² großen, landeseigenen Grundstücksbereich der Landesaufnahmestelle Lebach, Gemarkung Jabach, Flur 3, Flurstück 1/125, östlich der Schlesierallee, 66822 Lebach, zwei 2-geschossige, nicht unterkellerte Neubauten errichten zu lassen (sog. Ersatzneubauten VII und VIII). Im Vorfeld werden vier noch im Baufeld befindliche Bestandsgebäude vom Auftraggeber zurückgebaut und das Terrain hergerichtet. Seit 2015 sind mehrere Bestandsgebäude in der Landesaufnahmestelle abgebrochen und bis dato sechs, nahezu baugleiche Ersatzbauten errichtet worden. Die zu planenden Neubauten müssen sich an der städtebaulichen Rahmenplanung orientieren und die vorhandenen Gebäudefiguren aufgreifen. Sie sollen 52 Standardwohnungen mit je zwei Schlafräumen, 5 Familienwohnungen mit drei Schlafräumen und 15 Kleinwohnungen mit einem Schlafraum umfassen. Weitere Angaben enthält ein im elektronischen Projektraum bereitgestelltes Informationsmemorandum. Die Realisierung des Bauvorhabens soll durch einen sog. Totalunternehmer bzw. -übernehmer erfolgen, der alle notwendigen Planungs- und Ausführungsleistungen zur Errichtung der Gebäude nebst Außenanlagen sowie Pflege- und bestimmte Wartungsleistungen für einen Zeitraum von vier Jahren ab Abnahme der Bauleistungen übernimmt. Das Vergabeverfahren soll bis Ende 2026 mit einer Auftragsvergabe abgeschlossen werden. Die Ersatzneubauten sollen im Anschluss innerhalb von 24 Monaten fertiggestellt sein.
Neubau von zwei Wohngebäuden für Asylsuchende. Passivhausstandard mit Holz-Hybrid-Bauweise. Mensa und Sporthalle integriert.
Anforderungen an den Bieter
Rollenqualifikationen
Besondere Bedingungen