Ausschreibung

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FS

Friedrich Sommer

Vertriebskoordinator

LOUPZ GmbH & Co. KG

Veröffentlicht
vor 4T
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in 15T
Abgabe
in 30T
31134 Hildesheim
St. Bernward Krankenhausg GmbH (Hildesheim)
Projektübersicht

Es werden Fertigung, Lieferung und Montage von Möbeln als Festeinbauten ausgeschrieben. Der Leistungsumfang umfasst circa 60 Schrankzeilen mit Hochschränken, Unterschränken, Oberschränken und Arbeitsplatten. Des Weiteren sind ca. 15 Küchenanlagen, ca. 145 Patientenschrankanlagen, ca. 350 Hochschränke (teilweise in Iso-Modul für die Versorgung) und ca. 75 Schränke für Bäder und WCs zu fertigen, zu liefern und zu montieren. Das Projekt findet in Hildesheim statt. Die Vergabe erfolgt als offenes Verfahren. Die Angebotsfrist endet am 03.06.2026 um 14:00 Uhr. Die Zuschlagsfrist beträgt 31 Tage. Der Auftraggeber behält sich vor, das Verfahren aufzuheben, wenn der niedrigste Netto-Angebotspreis EUR 1.475.000 überschreitet.

St. Bernward Krankenhaus Möbel Festeinbauten mit Küchen, Patientenschränken und Bäderschränken.

Standort Projekt
31134, 31134 Hildesheim, DEU
Finanzen
Geschätztes Honorar 1.475.000,00 €
Eignung

Anforderungen an den Bieter

  • Ausschlussgründe nach EPo-notice
  • Ausschlussgründe nach VOB/A-EU
  • Ausschlussgründe nach VgV
  • Ausschlussgründe nach VHB 211
  • Ausschlussgründe nach § 160 Abs. 3 GWB
  • Ausschlussgründe nach § 134 GWB
  • Ausschlussgründe nach § 165 GWB
Technische Details

Besondere Bedingungen

  • Es gilt deutsches Recht. Auf die Vorschriften des Vierten Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und die VOB/A bzw. VgV wird nachdrücklich verwiesen.
  • Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bewerber- und bieterschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren.
  • Sieht sich ein Bewerber in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
  • Teilt der Auftraggeber dem Bewerber mit, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann von dem Bewerber ein Antrag auf Nachprüfung gestellt werden.
  • Ein eventueller Antrag auf Nachprüfung ist spätestens innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, schriftlich an die zuständige Stelle zu richten.
  • Ein Antrag auf Nachprüfung ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
  • Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert.
  • Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden.
  • Bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Weg beträgt diese Frist zehn Kalendertage.
  • Sie beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
  • Der Auftraggeber ist im Falle eines Nachprüfungsantrags verpflichtet, die Vergabeakten, die auch die abgegebenen Angebote enthalten, an die Vergabekammer weiterzuleiten.
  • Nach § 165 GWB haben die Verfahrensbeteiligten unter Umständen Anspruch auf Akteneinsicht und können sich gegebenenfalls Ausfertigungen, Auszüge oder Abschriften erteilen lassen.
  • Die Vergabekammer hat die Einsicht nach § 165 GWB zu versagen, soweit dies aus wichtigen Gründen, insbesondere des Geheimschutzes oder zur Wahrung von Fabrikations-, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnissen geboten ist.
  • Nach § 165 GWB hat jeder Beteiligte mit der Übersendung seiner Akten oder Stellungnahmen auf die Wahrung der Fabrikations-, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse hinzuweisen und diese in den Unterlagen deutlich kenntlich zu machen.
Originaltitel: St. Bernward Krankenhaus - E-336 Tischlerarbeiten II
deen