Ausschreibung

Bekanntmachungs-ID: 184dc83b-0a33-4227-930a-873ddfa231ba

Finde und Verstehe Ausschreibungen 3x schneller

Erstellen Sie ein kostenloses Konto oder melden Sie sich an, um Ausschreibungen in Ihrer Liste zu speichern.

"Tender Zen ist eine riesige Hilfe und macht die Analyse so viel einfacher."

FS

Friedrich Sommer

Vertriebskoordinator

LOUPZ GmbH & Co. KG

Veröffentlicht
vor 26T
Heute
Teilnahme
in 5T
Vertragsbeginn
in 114T
53879 Euskirchen
Stadt Euskirchen - Zentrales Immobilienmanagement (Euskirchen)
Projektübersicht

Die Stadt Euskirchen plant den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses im Stadtteil Billig. Das bestehende Gebäude ist im Vorfeld des Neubaus zurückzubauen. Der Neubau umfasst Fahrzeughalle, Funktions- und Nebenräume gemäß DIN 14092. Zusätzlich Schulungsraum und Stellplätze für Einsatzkräfte. Baugrundstück: Billiger Straße 287, 53881 Euskirchen. Geplante BGF: ca. 400 m². Ziel ist die Errichtung eines funktionalen, zukunftsfähigen und normgerechten Neubaus zur Sicherstellung der Einsatzbereitschaft. Die Maßnahme unterliegt der Förderung durch die Bezirksregierung Köln. Leistungsbeginn: Juni 2026, Baubeginn: April 2027, Fertigstellung: Oktober 2028. Geschätzte Gesamtkosten: 2,4 Mio EUR Brutto. Beauftragt werden Objektplanung Freianlagen, Leistungsphasen 1-9 gemäß HOAI. Beauftragungsstufe 1: Lph. 1+2. Lph. 3-9 stufenweise abrufbar. Keine Garantie für Gesamtbeauftragung. Bewerbungen sind ausschließlich über die Vergabeplattform möglich. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss. Teilnahmeanträge/Angebote nur elektronisch. Fragen bis 10 Tage vor Teilnahmefrist. Stellungnahmen bis 6 Tage vor Angebotsfrist. Freiwillige Registrierung möglich.

Neubau eines Feuerwehrgerätehauses. Passivhausstandard mit Holz-Hybrid-Bauweise. Mensa und Sporthalle integriert.

Standort Projekt
Im Schilderfeldchen 29, 53879 Euskirchen, DEU
Finanzen
Geschätztes Honorar 2.400.000,00 €
HOAI - Leistungen der Objektplanung Freianlagen, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 38 ff. HOAI. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1+2 gemäß § 39 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Eignung

Anforderungen an den Bieter

  • Referenzen nach § 46 VgV
  • Mindestumsatz gemäß § 45 VgV
  • Nachweis über die Berechtigung des vorgesehenen Entwurfsverfassers, die Berufsbezeichnung Architekt/Landschaftsarchitekt zu tragen oder in Deutschland entsprechend tätig zu werden
  • Eigenerklärung zu einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden im Fall der Zuschlagserteilung

Rollenqualifikationen

  • Architekt mit Bauvorlageberechtigung
  • Landschaftsarchitekt mit Bauvorlageberechtigung
  • Ingenieur mit 5 Jahren Erfahrung
Technische Details
HOAI LP1LP2LP3-4LP5-7LP8LP9

Besondere Bedingungen

  • Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
  • Wurde der Bewerber / Bieter ohne Vorabinformation direkt durch den öffentlichen Auftraggeber informiert oder die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekanntgemacht, muss er einen Nachprüfungsantrag innerhalb von 30 Tagen einlegen, selbst bei unterbliebener Information jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss (§ 135 Abs. 2, Abs. 1 GWB).
  • Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB).
  • Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).
  • Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern.
  • Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: Gesamtschuldnerische haftende Bieter-/Bewerbergemeinschaft unter Benennung desjenigen, der die Bieter-/Bewerbergemeinschaft vertritt. Nachweis der Vertretungsmacht auf Anforderung.
Originaltitel: Neubau Feuerwehrgerätehaus Billig - Fachplanung Freianlagen
deen