Ausschreibung

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Sascha Bahlau

Sascha Bahlau

Geschäftsführer

LOUPZ GmbH & Co. KG

Veröffentlicht
vor 1T
Heute
Abgabe
in 47T
51427 Bergisch Gladbach
Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen (Bergisch Gladbach)
Projektübersicht

Aufbauend auf der Beschreibung in den Feldern "object_description" und "summary_short", hier eine detailliertere Zusammenfassung des Projekts. Es geht um die Entwicklung von Entwurfsempfehlungen für geteilte Verwindungsbereiche auf Autobahnen. Diese sind besonders relevant für breite Autobahnquerschnitte mit hohem Verkehrsaufkommen in Ballungsräumen. Die aktuelle Regelung der Richtlinien für die Anlage von Autobahnen (RAA; FGSV 2008) stößt hier an ihre Grenzen. Es müssen Regelungen erarbeitet werden, die eine ausreichende Entwässerung gewährleisten und Höhenunterschiede im Randbereich der Querschnitte reduzieren. Die Auswirkungen auf die Fahrdynamik sind zu untersuchen. Die Ergebnisse sollen in Textvorschläge zur Fortschreibung der RAA einfließen. Die Ausschreibung richtet sich an Dienstleister, die Erfahrung mit wissenschaftlichen Untersuchungen im Bereich Straßenentwurf, Kenntnisse deutscher Regelwerke (RAA) und praktische Erfahrung mit Simulationen nachweisen können. Personal mit entsprechender Qualifikation ist erforderlich. Der Projektstandort ist Bergisch Gladbach.

Entwurfsempfehlungen für geteilte Verwindungsbereiche bei breiten Autobahnquerschnitten. Berücksichtigung von Entwässerung und Fahrdynamik. Vorschläge zur Fortschreibung der RAA.

Standort Projekt
51427 Bergisch Gladbach, DEU
Finanzen
Projektwert 201.680,67 €
Geschätztes Honorar 201.680,67 €
Eignung

Anforderungen an den Bieter

  • Referenzen nach §75 Abs. 5 VgV
  • Mindestjahresumsatz nach §45 VgV

Rollenqualifikationen

  • Architekt mit Bauvorlageberechtigung
  • Ingenieur mit 5 Jahren Erfahrung
Technische Details

Besondere Bedingungen

  • Es gelten die in § 123 GWB und § 124 GWB genannten Ausschlussgründe. Nichtvorliegen der genannten Ausschlussgründe sind nachzuweisen durch Eigenerklärung, siehe Vergabeunterlage Nr. 4 (vgl. Teilnahmebedingungen Nr. 4.4).
  • Es gelten die für das Verfahren veröffentlichten Teilnahmebedingungen (Nr. 3 der Vergabe- und Vertragsunterlagen).
  • Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten folgende Fristen: - Einlegung einer Rüge als Voraussetzung für den Nachprüfungsantrag, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.1 GWB: Innerhalb von 10 Kalendertagen nach Erkennen des Vergabeverstoßes. - Einlegung eines Nachprüfungsantrages, § 160 Abs. 3 S.1 Nr.4 GWB: Spätestens 15 Tage nach Zurückweisung der Rüge durch den öffentlichen Auftraggeber. - Feststellung der Unwirksamkeit einer Zuschlagserteilung: Innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bewerber/Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung.
Originaltitel: "Entwurfsempfehlungen für geteilte Verwindungsbereiche bei breiten Autobahnquerschnitten"
deen