Bekanntmachungs-ID: 1c7ed212-ce8d-434f-997e-6a29109a0675
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Ausschreibung zur Fachplanung der Technischen Ausrüstung für das Zukunftszentrum für Deutsche Einheit und Europäische Transformation in Halle (Saale). Der Auftrag umfasst die Anlagegruppen 1.1.1 bis 1.1.8, darunter Wasser-, Abwasser-, Gasanlagen, Wärmeversorgung, Lufttechnik, Starkstrom, Fernmelde- und Informationstechnik, Küchentechnik sowie Gebäudeautomation. Das Projekt folgt einem Low-Tech-Prinzip und erfordert eine BIM-integrierte Planung. Die Vergabe erfolgt in Losen, wobei ein Bieter maximal zwei Lose erhalten kann.
Fachplanung der Technischen Ausrüstung (Anlagegruppen 1.1.1 bis 1.1.8) für den Neubau des Zukunftszentrums für Deutsche Einheit und Europäische Transformation am Riebeckplatz in Halle (Saale).
Anforderungen an den Bieter
Rollenqualifikationen
Besondere Bedingungen
Objektbeschreibung - Technische Ausrüstung Wasser-, Abwasser-, Gasanlagen Das Gebäude soll nach dem Low-Tech-Prinzip geplant und realisiert werden, bei dem robuste, wartungsarme und einfache bauliche Lösungen komplexen, technischen Ansätzen vorgezogen werden. Hierfür wird ein Lowtech-(Energie-)Konzept / Energiedesign durch einen separaten Planer erstellt. Dieses Konzept/Design ist in der Planung der Anlagengruppe 1.1.1 umzusetzen, wo es sich technisch, wirtschaftlich und hygienisch anbietet und zulässig ist. Entstehen Zielkonflikte hat der Auftragnehmer den Auftraggeber unmittelbar darauf hinzuweisen. Der Auftragnehmer wirkt in solchen Fällen aktiv daran mit, die Zielkonflikte aufzulösen um ein Lösung herbeizuführen. Die Trinkwasserinstallation ist „durchgeschliffen“ zu installieren, geeignete Strömungsteiler und Spülstationen sind einzuplanen. Es ist zu prüfen, ob Regenwasser für geeignete Bereiche genutzt werden kann, dies ist auch wirtschaftlich zu betrachten und nachzuweisen. Warmwasser soll vorgesehen werden. In WC-Vorräumen sind Waschtische nur mit Kaltwasser zu versorgen. Wasser sparende Armaturen sind zu installieren. Im Bereich von Küche, Cafe`, Restaurant o. Kantine ist für fetthaltiges Abwasser geeignetes Abwasserrohr zu installieren. Abscheidertechnik ist vorzusehen, hier ist zu prüfen ob die Aufstellung im Gebäude oder als Außenaufstellung im Gelände geeigneter ist.
Objektbeschreibung – Technische Ausrüstung Wärmeversorgungsanlagen Das Gebäude soll nach dem Low-Tech-Prinzip geplant und realisiert werden, bei dem robuste, wartungsarme und einfache bauliche Lösungen komplexen, technischen Ansätzen vorgezogen werden. Hierfür wird ein Lowtech-(Energie-)Konzept / Energiedesign durch einen separaten Planer erstellt. Dieses Konzept/Design ist in der Planung der Anlagengruppe 1.1.2 umzusetzen, wo es sich technisch, wirtschaftlich und hygienisch anbietet und zulässig ist. Entstehen Zielkonflikte hat der Auftragnehmer den Auftraggeber unmittelbar darauf hinzuweisen. Der Auftragnehmer wirkt in solchen Fällen aktiv daran mit, die Zielkonflikte aufzulösen um ein Lösung herbeizuführen. Über eine Variantenuntersuchung rechnerisch über 50 Jahre ist die wirtschaftlichste Art der Wärmeversorgung für das Gebäude zu ermitteln. Speziell die Nutzung von Erdwärme über Geothermie, Nutzung der Fernwärme und Einbindung von Photovoltaik sollen betrachtet werden. Abwärme soll genutzt werden wo es möglich ist. Warmwasser soll vorgesehen werden. Beheizung über Flächenheizungen u. örtliche Heizkörper sollen wirtschaftlich und hygienisch sinnvoll betrachtet werden.
Objektbeschreibung – Technische Ausrüstung Geothermie Das Gebäude soll nach dem Low-Tech-Prinzip geplant und realisiert werden, bei dem robuste, wartungsarme und einfache bauliche Lösungen komplexen, technischen Ansätzen vorgezogen werden. Hierfür wird ein Lowtech-(Energie-)Konzept / Energiedesign durch einen separaten Planer erstellt. Dieses Konzept/Design ist in der Planung der Anlagengruppe 1.1.2 umzusetzen, wo es sich technisch, wirtschaftlich und hygienisch anbietet und zulässig ist. Alle Bereiche sind dahin gehend zu prüfen. Über eine Variantenuntersuchung rechnerisch über 50 Jahre ist die wirtschaftlichste Art der Wärmeversorgung für das Gebäude in Zusammenarbeit aller Fachplaner zu ermitteln. Im Vorfeld der Ausschreibung wurde eine Machbarkeitsstudie zur Nutzung von Geothermie für die Wärmeerzeugung des Gebäudes „Zukunftszentrums“ beauftragt. Die Studie ergab, dass Geothermienutzung möglich ist. Die Machbarkeitsstudie ergab, dass 69 Sonden bei 80 m Bohrtiefe verbaut werden können: generierbare Jahresheizarbeit von 323 MWh/a Die Sondenfeldfläche befindet sich in der Baugrundstücksfläche (keine Anordnung der Sonden unterhalb des Gebäudes). Aus den derzeitigen Annahmen und Randbedingungen ist erkennbar, dass der Gesamtbedarf Jahresheizarbeit des zu errichtenden Gebäudes nicht ausschließlich durch Geothermie abgesichert werden kann.
Objektbeschreibung – Technische Ausrüstung Lufttechnische Anlagen Das Gebäude soll nach dem Low-Tech-Prinzip geplant und realisiert werden, bei dem robuste, wartungsarme und einfache bauliche Lösungen komplexen, technischen Ansätzen vorgezogen werden. Hierfür wird ein Lowtech-(Energie-)Konzept / Energiedesign durch einen separaten Planer erstellt. Dieses Konzept/Design ist in der Planung der Anlagengruppe 1.1.3 umzusetzen, wo es sich technisch, wirtschaftlich und hygienisch anbietet und zulässig ist. Entstehen Zielkonflikte hat der Auftragnehmer den Auftraggeber unmittelbar darauf hinzuweisen. Der Auftragnehmer wirkt in solchen Fällen aktiv daran mit, die Zielkonflikte aufzulösen um eine Lösung herbeizuführen. Wenn sich rechnerisch u. hygienisch das Erfordernis einer mechanischen Be- u. Entlüftung, Nachwärmung, Kühlung oder Klimatisierung ergibt, ist dies nach Bestätigung durch den Auftraggeber umzusetzen. Wärmerückgewinnung ist einzusetzen. Im Siegerentwurf geht man von vorwiegend „natürlicher Lüftung“ aus.
Objektbeschreibung – Technische Ausrüstung Starkstromanlagen Gemäß des Siegerentwurf des Architekturwettbewerbes ist eine Photovoltaikanlage auf Dach und Fassade zu beplanen. Der Einsatz eines Elektroenergiespeichers zu Steigerung des Autarkiegrades ist zu untersuchen. Die Photovltaikanlagen sind dabei integraler Bestandsteil der Gestaltung des Gebäudes. In Zusammenarbeit mit den weiteren Fachplanern ist zu untersuchen, wie die Sicherheits-und ggf. Ersatzstromversorgung wirtschaftlich erfolgen kann. Aufgrund der Größe und Nutzung des Gebäudes ist mit der Planung einer kundeneigenen Mittelspannungsanlage zu rechnen. Es ist die Erschließung und Verteilung des Starkstroms von Netzanschluss bis hin zum Verbraucher zu planen. In den Bereichen der Ausstellungen, des Archives der Transformation und der Veranstaltungsäle (Großer Veranstaltungssaal und Lecture Hall) sind die Anschlüsse so zu planen, dass eine varable Nutzung der Flächen möglich ist. Für das gesamte Gebäude ist die Beleuchtung zu planen. Dabei sind verschiedene Anforderungen zu beachten. In den Bereichen Wohnen und Büro, Lagern, Depots, Nebenräumen und Technikräumen ist zweckmäßige technische Beleuchtung zu planen. In den Bereichen Veranstaltung, Austellung (bis auf Lager und Depots), Bildung und Gastronomie ist eine repräsentative Beleuchtung mit Beleuchtungssteuerung zu planen. Zusätzlich ist in den Ausstellungen und dem Archiv der Transformation die Beleuchtung variabel zu planen, damit diese auf verschiedene Ausstellungen angepasst werden kann. Für den Shop ist die Beleuchtung so zu gestalten, dass diese auf ein variierendes Angebot angepasst werden kann. Die Beleuchtung kann sich auf die Außenbereiche erstrecken. Grundsätzlich ist das Aussehen von Leuchten spätestens in der Entwurfsplanung mit dem Architekten abzustimmen und festzulegen. Die Festlegungen sind in einer Leuchtenliste mit Bildern, wesentlichen Eigenschaften und einer Zuordnung in den Plänen, z.B. durch Nummerierung, zusammenzutragen und in die FPU aufzunehmen. Auf Grund der Größe und der Nutzung des Gebäudes ist von der Planung einer Sicherheitsbeleuchtung auzugehen. Für das Gebäude ist ein Blitz- und Überspannungskonzept zu erstellen. Aus den Ergebnissen heraus der ist die Blitzschutzanlage und Überspannungsschutz für das Gebäude zu planen. Die Versorgung der Baustelle mit Elektroenergie ist zu beplanen.
Objektbeschreibung - Technische Ausrüstung Fernmelde- oder informationstechnische Anlagen (ausgenommen Medientechnik) Es ist eine dienstneutrale strukturierte Datenverkabelung gemäß AMEV LAN mit dem Mindeststandard Cat.7 im Tertiärbereich zu planen. Es ist ein Serverraum mit rd. 30m² zu beplanen. Die aktiven Komponenten der Telefonanlage und des Datennetzes werden durch den Nutzer beschafft. Für die Zugänge sind Türsprech- und öffnungsanlagen zu planen. Im Gebäude ist eine Zeiterfassungsanlage für die Mitarbeitenden zu planen. Aufgrund der Nutzung und Ausdehnung des Gebäudes ist von der Notwendigkeit einer Brandmelde- und Sprachalarmanlage, sowie einer Objektfunkanlage BOS auszugehen. Für die Ansteuerungen der Brandmeldeanlage ist eine Brandfallsteuermatrix zu erstellen, in der darzustellen ist, welche technischen Anlagen wie und wann angesteuert werden. In Abhängigkeit eines Sicherheitskonzeptes des Nutzers kann eine Einbruchmeldeanlage erforderlich werden. Es ist eine digitale Schließanlage zu planen, die auch zur Zugangskontrolle eigesetzt werden kann. Die verwendeten Identifikationsmittel sollen möglichst auch für andere Anlagen, wie zum Beispiel Vorrangfahrten in Aufzügen und die Zeiterfassungsanlage, verwendbar sein. In der Vorplanung ist die Wirtschaftlichkeit von Online- und Offlinelösungen zu untersuchen. Es ist eine digitale Raumbelegungsanlage mit entsprechenden Türschildern zu planen. Die Abdeckung mit WLAN und mobiler Telefonie ist ebenfalls zu planen. In den Bereichen der Ausstellungen, des Archives der Transformation und der Veranstalungsäle (Großer Veranstaltungssaal und Lecture Hall) sind die Anschlüsse so zu planen, dass eine variable Nutzung der Flächen möglich ist. Die Vergabe zur Planung der Medientechnik (Veranstaltungs- und Präsenatationstechnik etc.) erfolgt in einem separaten Los.
Objektbeschreibung – Technische Ausrüstung Medientechnik Es ist die medientechnische Ausstattung für folgende Räume zu beplanen: Der große Veranstaltungssaal ist für eine maximale Belegung von 500 Personen geplant. Hier sollen Konferenzen, Symposien, Konzerte, Theater- und Filmvorführungen stattfinden. Es ist eine elektroakustische Anlage und Projektionstechnik zu planen. Es ist Technik zur audiovisuellen Aufnahme von Veranstaltungen zu planen. Es ist ein Videokonferenzsystem zu planen. Es ist eine Efffektbeleuchtung für Konzerte und Theateraufführungen zu planen. Für die barrierefreie Nutzung ist eine Technik für Hörgeschädigte zu planen. Es ist eine Dolmetscheranlage mit 4 Kabinen zu planen. Für die Steuerung der Technik ist ein Regieraum geplant. Die Lecture Hall ist für eine maximale Belegung von 150 Personen geplant. Hier sollen Vorträge, Filmvorführungen und freie Aktionen stattfinden. Es ist eine elektroakustische Anlage und Projektionstechnik zu planen. Es ist Technik zur audiovisuellen Aufnahme von Veranstaltungen zu planen. Es ist ein Videokonferenzsystem zu planen. Für die barrierefreie Nutzung ist eine Technik für Hörgeschädigte zu planen. Es sind 2 Seminar-/Workshopräume für 50 Personen geplant. Es ist eine elektroakustische Anlage und Projektionstechnik zu planen. Es ist Technik zur audiovisuellen Aufnahme von Veranstaltungen zu planen. Es ist ein Videokonferenzsystem zu planen. Es sind 9 Seminar-/Workshopräume für 20 Personen geplant. Es ist eine elektroakustische Anlage und Projektionstechnik zu planen. Es ist Technik zur audiovisuellen Aufnahme von Veranstaltungen zu planen. Es ist ein Videokonferenzsystem zu planen. Drei Seminarräume im örtlichen Zusammenhang im Bereich Bildung sollen zusammenschaltbar sein. Drei Seminarräume im Bereich der Verwaltung und Sontiges sollen in zwei gleich große Räume teilbar sein. Es sind 4 Seminar-/Workshopräume bzw. Co-Workingräume für 10 bis 15 Personen geplant. Es ist eine elektroakustische Anlage und Projektionstechnik zu planen. Es ist Technik zur audiovisuellen Aufnahme von Veranstaltungen zu planen. Es ist ein Videokonferenzsystem zu planen. Es ist ein Medienzentrum als Lern- und Erfahrungszentrum für Kinder und Jugendliche (Themenbereiche z. B. Fotografie, Film, Animation, 3D-Modeling, Grafik) geplant. Die multimediale Ausstattung hierfür ist unter Berücksichtigung der noch abzustimmenden Schnittstellen zu planen. Die Medientechnik ist so zu planen, dass ein wirtschaftlicher Betrieb und möglichst untereinander kompatibel ist.
Objektbeschreibung - Technische Ausrüstung Förderanlagen Vorraussichtlich sind zwei Aufzugskerne mit je drei Aufzügen über die gesamte Gebäudehöhe geplant. Davon ist je ein Aufzug als Feuerwehraufzug ausgewiesen. Im Siegerentwurf ist ein Lastenaufzug über die gesamte Gebäudehöhe vorgesehen. Die Anzahl und Anordnung der Aufzüge ist mittels Förderkonzept zu prüfen bzw. neu zu bemessen. Es ist davon auszugehen, dass die Aufzüge mit Funktionen für Sonderfahrten und Freischaltungen für bestimmte Geschosse ausgestattet sind. Ggf. weitere Förderanlagen zur barrierefreien Erschließung oder anderen Zwecke sind ebenfalls zu planen.
Objektbeschreibung – Technische Ausrüstung Küchentechnik Das Gebäude soll nach dem Low-Tech-Prinzip geplant und realisiert werden, bei dem robuste, wartungsarme und einfache bauliche Lösungen komplexen, technischen Ansätzen vorgezogen werden. Hierfür wird ein Lowtech-(Energie-)Konzept / Energiedesign durch einen separaten Planer erstellt. Dieses Konzept/Design ist in der Planung der Anlagengruppe 1.1.7 umzusetzen, wo es sich technisch, wirtschaftlich und hygienisch anbietet und zulässig ist. Entstehen Zielkonflikte hat der Auftragnehmer den Auftraggeber unmittelbar darauf hinzuweisen. Der Auftragnehmer wirkt in solchen Fällen aktiv daran mit, die Zielkonflikte aufzulösen um ein Lösung herbeizuführen. Im Rahmen der Leistungsphase 2 ist in der Variantntersuchung aktiv der Nutzer mit einzubeziehen. Mit dem Nutzer ist dessen Anforderungsprofil zu analysieren. Durch den Nutzer selbst wird eine Besucherpotentialanalyse erstellt, die Rückschlüssen darauf liefert mit welchen Besuchergruppen (z.B. Konferenzteilnehmer, Schüler-/Studentengruppen, Ausstellungsbesucher, etc.) gerechnet werden kann. Aufbauend auf dem Anforderungsprofil und den Ergebnissen der bereitgestellten Besucherpotentialanalyse sollen Varianten zu möglichen Gastronomiekonzepten und die hierfür notwendigen Küchenausstattungen ausgearbeitet werden. Über die möglichen Austattungsvarianten und Arten der Küchenversorgung ist der Bauherr u. Nutzer vom Fachplaner zu beraten. Die Trinkwasserinstallation im Gebäude wird „durchgeschliffen“ installiert. Warmwasser soll vorgesehen werden. Wasser sparende Armaturen sind zu installieren.
Objektbeschreibung - Technische Ausrüstung Feuerlöschtechnik Das Gebäude soll nach dem Low-Tech-Prinzip geplant und realisiert werden, bei dem robuste, wartungsarme und einfache bauliche Lösungen komplexen, technischen Ansätzen vorgezogen werden. Hierfür wird ein Lowtech-(Energie-)Konzept / Energiedesign durch einen separaten Planer erstellt. Dieses Konzept/Design ist in der Planung der Anlagengruppe 1.1.7 umzusetzen, wo es sich technisch, wirtschaftlich und hygienisch anbietet und zulässig ist. Entstehen Zielkonflikte hat der Auftragnehmer den Auftraggeber unmittelbar darauf hinzuweisen. Der Auftragnehmer wirkt in solchen Fällen aktiv daran mit, die Zielkonflikte aufzulösen um ein Lösung herbeizuführen. Für das Gebäude soll in der KGR 474 eine flächendeckende automatische Löschanlage vorgesehen werden. Im Brandschutzkonzept ist auch eine Brandmelde- u. Alarmierungsanlage verortet. Im Bezug auf die künftige Gebäudeversicherung ist die VdS CEA 4001 in der Planung zu berücksichtigen.
Objektbeschreibung - Technische Ausrüstung Gebäudeautomation Es ist ein Konzept zur Gebäudeautomation zu erstellen, welches die Belange des Gebäudeenergiegesetzes (GEG), des Bewertungssystems nachhaltiges Bauen (BNB), des Technischen Monitorings (TMon) und des Inbetriebnahmemanagementes (IBM) berücksichtigt. Weiterhin sind bei der Planung die anerkannten Regeln der Technik und die AMEV zu beachten. Die Planung soll auf Grundlage von BACNet erfolgen. Es handelt sich um einen Neubau und es ist kein Leitfabrikat vorhanden. Es ist eine Managementebene vor Ort zu planen, die durch eine Fachkraft GA bedient werden kann.