Ausschreibung

Bekanntmachungs-ID: 245c59e8-532a-4928-acc9-949bd00b14d8

Finde und Verstehe Ausschreibungen 3x schneller

Erstellen Sie ein kostenloses Konto oder melden Sie sich an, um Ausschreibungen in Ihrer Liste zu speichern.

"Ich finde das Tool so gut, dass ich direkt zwei weiteren Unternehmen davon erzählt habe."

RS

Robin Schönbach

Lead Business Developer

Kaulquappe

Veröffentlicht
vor 16T
Heute
Teilnahme
in 16T
10559 Berlin
Gewobag Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Berlin (Berlin)
Projektübersicht

Die Gewobag beabsichtigt, eine Bauprojektmanagement-Software zu beschaffen, die alle Aufgaben im Bauprojektmanagement sowohl im Planungsprozess als auch auf der Baustelle digital unterstützt. Die Software soll als zentrale Plattform für Kommunikation, Dokumentation und Organisation dienen und die effiziente, strukturierte und rechtssichere Durchführung von Bauprojekten maßgeblich verbessern. Ziel der Ausschreibung ist die Beschaffung, Bereitstellung und Implementierung einer geeigneten Softwarelösung, die sowohl auf strategischer als auch auf operativer Ebene einen Mehrwert schafft und als zukünftiges zentrales Arbeitswerkzeug für interne sowie externe Projektbeteiligte dient. Im Rahmen des Teilnahmeantrags (1. Stufe) wird die Eignung der Bewerber geprüft. Für die Erbringung der gegenständlichen Leistungen hinreichend leistungsfähig gilt ein Bieter, wenn er die Mindestanforderungen der Anlage: • 160-25_Erklärung zur Eignung (Umsätze, Mitarbeiter, Referenzen) erfüllt. Der AG wird auf Basis der oben geforderten Angaben eine Prüfung der Fachkunde und Leistungsfähigkeit (Eignung) der Bieter durchführen. Zusätzlich können die Bewerber für jedes Kriterium Zusatzpunkte erhalten, um ihre Chancen zu erhöhen. Die fünf besten Bewerber (Platz 1-5), basierend auf der Bewertung, werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Falls mehrere Bewerber die gleiche Punktzahl erreichen, wird die Reihenfolge durch ein Losverfahren bestimmt.

Beschaffung, Implementierung und Nutzung einer Bauprojektmanagement-Software. Zentrale Plattform für Kommunikation und Dokumentation. Software zur Unterstützung des Bauprojektmanagements.

Standort Projekt
Alt-Moabit 101 a, 10559 Berlin, DEU
Eignung

Anforderungen an den Bieter

  • Referenzen nach §75 Abs. 5 VgV
  • Mindestjahresumsatz nach §45 VgV
Technische Details

Besondere Bedingungen

  • Es dürfen keine Ausschlussgründe gemäß §123 sowie §124 GWB vorliegen.
  • Die elektronische Übermittlung der Angebote gemäß §17 Abs. 9 VgV wird akzeptiert.
  • a) Die auf der elektronisch angegebenen eVergabeplattform abrufbaren Unterlagen sind zwingend zu verwenden. Interessierte Bieter werden gebeten, sich auf der eVergabeplattform als Bieter mit ihren Kontaktdaten registrieren zu lassen, damit sie gegebenenfalls über Antworten zu Bieterfragen und Klarstellungen informiert werden können. Sofern keine Registrierung erfolgt, haben sich die Bieter selbst auf der angegebenen eVergabeplattform über etwaige Veränderungen im Verfahren zu informieren.
  • b) Die Angebotsunterlagen sind auszufüllen und elektronisch auf der angegebenen eVergabeplattform einzureichen.
  • c) Fragen können bis zum 20.02.2026 um 12.00 Uhr über die eVergabeplattform gestellt werden. Die Beantwortung erfolgt auf elektronischem Wege über die eVergabeplattform; die Antworten werden aus Gründen der Gleichbehandlung und der Transparenz grundsätzlich allen Bietern anonymisiert zur Verfügung gestellt. Etwaige mündlich erteilte Auskünfte sind unverbindlich und stehen unter dem Vorbehalt der Bestätigung in Textform. Verbindlich und bindend für den Auftraggeber sind allein die von ihm über die eVergabeplattform verschickten Mitteilungen in Textform.
  • d) Bewerbergemeinschaften haben die bereitgestellte Bietergemeinschaftserklärung auszufüllen und einzureichen, wonach sie im Fall einer Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft mit gesamtschuldnerischer Haftung bilden und in der sie einen bevollmächtigten Vertreter benennen.
  • e) Bieter, die sich hinsichtlich der Eignung auf die Kapazitäten anderer Unternehmen berufen, haben mit ihrem Angebot die bereitgestellte Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorzulegen, wonach die für den Auftrag erforderlichen Mittel dem Bewerber tatsächlich zur Verfügung stehen
  • f) Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft erklärt, dass • dass er/sie Artikel 5k der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08.04.2022 zur Änderung der Verordnung (EU) 833/2014 zur Kenntnis genommen hat, erklärt, nicht von den Verbotstatbeständen betroffen zu sein, und bei der Ausführung des Auftrags zu beachten. Nach dieser Regelung ist es verboten, öffentliche Aufträge oder Konzessionen, die in den Anwendungsbereich der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe sowie unter Artikel 10 Absatz 1, Absatz 3, Absatz 6 Buchstaben a bis e, Absatz 8, Absatz 9 und Absatz 10 und die Artikel 11, 12, 13 und 14 der Richtlinie 2014/23/EU, unter die Artikel 7 und 8, Artikel 10 Buchstaben b bis f und h bis j der Richtlinie 2014/24/EU, unter Artikel 18, Artikel 21 Buchstaben b bis e und g bis i, Artikel 29 und Artikel 30 der Richtlinie 2014/25/EU und unter Artikel 13 Buchstaben a bis d, f bis h und j der Richtlinie 2009/81/EG fallen, an folgende Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu vergeben bzw. Verträge mit solchen Personen, Organisationen oder Einrichtungen weiterhin zu erfüllen: a) russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a) genannten Organisationen gehalten werden, oder c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a) oder b) genannten Organisationen handeln, auch solche, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfallen, Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne der Bestimmungen über die öffentliche Auftragsvergabe in Anspruch genommen werden (Eignungsleihe). Soweit der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft von den Verbotstatbeständen betroffen sein sollte, ist er/sie verpflichtet, mit dem Teilnahmeantrag eine ausführliche Darlegung abzugeben, die es der Gewobag ermöglicht, über den Ausschluss aus dem Vergabeverfahren zu entscheiden.
  • Siehe §56 VgV
  • Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist zu erfolgen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Teilt die Vergabestelle mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§§ 160 Abs. 3 Nr. 4, 161 Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, sofern der Nachprüfungsantrag der Vergabestelle erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich nach Ablauf von 10 Tagen nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 2n GWB).
  • sechsmal Verlängerungsoption für jeweils 1 Jahr
  • Die Verlängerung erfolgt automatisch, wenn nicht 3 Monate vor Vertragsende widersprochen wird.
Originaltitel: Beschaffung, Implementierung und Nutzung einer Bauprojektmanagement-Software
deen