Abschluss einer Rahmenvereinbarung für die Flächenvoruntersuchung und Erkundung in der deutschen AWZ der Nordsee ab 2027 einschließlich Laboruntersuchungen und Dokumentation (FERKL 2026). Die geotechnische Erkundung umfasst kontinuierliche Drucksondierungen, diskontinuierliche Drucksondierungen, bohrlochgeophysikalische Messungen, Bohrungen zur Probennahme inklusive Bodenansprache sowie Laboruntersuchungen. Die Arbeiten erfolgen im Rahmen der Voruntersuchung nach § 10 Abs. 1 Nr. 2 WindSeeG. Die Tiefe der Aufschlüsse beträgt maximal 80 m unter Seeboden. Die Felduntersuchungen und Dokumentation müssen nach DIN EN ISO 19901-8:2024-01 durchgeführt werden. Die maximale Gesamtmenge ist auf 500 zu untersuchende Lokationen begrenzt.
Geotechnische Erkundung in der deutschen AWZ der Nordsee inklusive Dokumentation im Rahmen der Voruntersuchung nach § 10 Abs. 1 Nr. 2 WindSeeG. Der Auftrag umfasst kontinuierliche und diskontinuierliche Drucksondierungen, bohrlochgeophysikalische Messungen, Bohrungen zur Probennahme sowie Laboruntersuchungen.
Anforderungen an den Bieter
Besondere Bedingungen
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