Ausschreibung

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RS

Robin Schönbach

Lead Business Developer

Kaulquappe

Veröffentlicht
vor 9T
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Abgabe
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Vertragsbeginn
in 220T
90402 Nürnberg
Schwimmerbund BAYERN 07 e.V. (Nürnberg)
Projektübersicht

Ausschreibung für Fliesenarbeiten im Freibad Bayern 07 in Nürnberg. Das Projekt umfasst die Sanierung des bestehenden Freibads mit Abbrucharbeiten am Gebäude und an den Becken. Es werden zwei neue Edelstahlbecken an einem neuen Standort erstellt. Ein neues Technikgebäude mit WU-Keller wird gebaut, das die gesamte Schwimmbadtechnik, einen Aufsichtsbereich sowie Umkleide- und Nassbereiche für Behinderte beherbergt. Das Gebäude wird gemauert und verputzt, mit einem leicht geneigten Sparrendach und Dachbegrünung. Die PV-Anlage wird im Westen des Geländes erstellt. Die Außenanlagen umfassen Pflaster-, Grün- und Zaunanlagen. Die Arbeiten beinhalten ca. 390 m² Bodenfliesen, ca. 160 m² Wandfliesen, ca. 5 St. Bodenabläufe und Kunststein-Fensterbänke im Innenbereich. Im Außenbereich sind ca. 50 m² Drainagesystem, ca. 13 m Blindenleitfliesen und ca. 50 m² Bodenfliesen sowie ca. 8,5 m Drainagerinne vorgesehen. Die geplante Ausführungszeit ist vom 29. September 2026 bis zum 24. März 2027. Die Angebotsfrist endet am 18. März 2026 um 09:30 Uhr. Die Angebotsabgabe ist ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform www.staatsanzeiger-eservices.de möglich. Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB sowie zusätzliche Erklärungen bezüglich eines Bezugs zu Russland. Die Eignung ist durch Präqualifikation oder Eigenerklärungen nachzuweisen.

Sanierung Freibad Bayern 07. Abbruch Gebäude und Becken. Neubau zwei Edelstahlbecken. Neues Technikgebäude mit WU-Keller. Außenanlagen mit Pflaster- und Grünarbeiten.

Standort Projekt
Am Pulversee 1, 90402 Nürnberg, DEU
Eignung

Anforderungen an den Bieter

  • Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Unternehmen e. V.
  • Eigenerklärungen gemäß Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung)
  • Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle bzw. der Industrie- und Handelskammer
  • Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft
  • Bestätigung über den Umsatz an Bauleistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren
  • Angabe über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte
  • Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse
  • Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes
  • Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG
  • Referenzbescheinigungen für mindestens drei vergleichbare Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren
Technische Details
HOAI LP1LP2LP3LP4LP5LP6LP7LP8LP9

Besondere Bedingungen

  • Die Eignung ist durch die Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Unternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gemäß Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) aus dem Vergabehandbuch Bayern nachzuweisen.
  • Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
  • Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
  • Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
  • Bei nicht präqualifizierten Bietern sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
  • Beruft sich ein Bieter zur Erfüllung des Auftrags auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
  • Auf Verlangen der Vergabestelle sind für die Beurteilung der Eignung vorzulegen: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle bzw. der Industrie- und Handelskammer oder vergleichbaren Institutionen in den Ländern der Europäischen Union, Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft bzw. eine gleichwertige Bescheinigung des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen. Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, müssen Bescheinigungen des zuständigen Versicherungsträgers vorlegen, Name und Geburtsdatum aller Geschäftsführer und Prokuristen.
  • Auf Verlangen der Vergabestelle sind für die Beurteilung der Eignung vorzulegen: Bestätigung über den Umsatz an Bauleistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, Angabe über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem technischen Leitungspersonal, Vorlage Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes, sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG, Angaben, ob für die geforderten Leistungen Nachunternehmer eingesetzt werden, Verfügbare technische Ausrüstung.
  • Referenzbescheinigungen für mindestens drei vergleichbare Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren mit Angabe des Auftraggebers, der Ausführungsart, der Ausführungszeit, des im eigenen Betrieb erbrachten Leistungsumfangs, der durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer, den besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen sowie des Auftragswertes (in Anlehnung an das Formblatt 444) sind auf Verlangen der Vergabestelle innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen.
  • Es gelten zusätzlich die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
  • Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123,124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
  • Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.
  • Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter
  • siehe hierzu Formblatt 216
  • Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe.
  • Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Originaltitel: F07-001-10 Fliesenarbeiten
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