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Lieferung einer flexiblen Schlachtstätte in Modulbauweise gemäß EU-Verordnungen und nationalen Anforderungen. Das Angebot soll auch einen Wartungsvertrag, einen vermassten Plan sowie Nachweise zur Eignung und Zulassung enthalten. Eine Ortsbesichtigung ist nach Terminvereinbarung über das Vergabeportal möglich. Bieter müssen Nachweise zur Einhaltung von Hygiene-, Tierschutz- und Arbeitsschutzvorschriften erbringen. Die Beschaffung unterliegt der VOB und der deutschen Gesetzgebung. Die Auftragsvergabe erfolgt nach Erteilung der Baugenehmigung. Das Leitprodukt sind Schlachthausmodule der Firma Friedrich Sailer GmbH, für die ein Gebrauchsmusterschutz besteht. Flexible und teilmobile Schlachtung wird gefördert. Das Angebot muss die Einhaltung von Verordnungen (EG) Nr. 852/2004, 853/2004, 1099/2009 sowie der AVV LMH und aktuellen AFFL-Beschlüssen belegen. Es wird ein Wartungsvertrag für die Anlage angeboten. Der Bieter muss fachlich und technisch geeignet sein. Die Ausführung erfordert Einhaltung von EU-Richtlinien und deutscher Rechtslage im Bereich Lebensmittelhygiene, Tierschutz und Arbeitsschutz. Es wird eine Erfahrung mit mindestens einer gebauten Schlachtstätte in Modulbauweise in Deutschland verlangt. Ein gewerblicher Betrieb mit mindestens 5 Jahren Erfahrung in der Einrichtung von Schlachträumen ist erforderlich.
Lieferung einer flexiblen Schlachtstätte in Modulbauweise. Förderung regionaler und teilmobiler Schlachtung. Zulassung zur Schlachtung und Zerlegung von Rindern und Schweinen.
Anforderungen an den Bieter
Rollenqualifikationen
Besondere Bedingungen