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Das Universitätsklinikum Aachen plant den Neubau eines Erweiterungsgebäudes für Operationssäle (EOP). Dieses Vorhaben zielt auf eine moderne OP-Infrastruktur ab. Es werden 12 Operationssäle, eine Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte und ein Lager realisiert. Hybride OPs mit Angiographieanlagen und robotische Operationen sind geplant. Der Neubau wird zwischen dem Haupt- und Versorgungsgebäude errichtet, mit Anbindung an Bestand und das OIP-PNZ. Eine Brücke verbindet das Gebäude mit der Intensivstation. Die Anlieferung ist direkt möglich. Denkmalschutz, bauliche Anschlussfähigkeit und südliche Erweiterung sind zu beachten. Die Beauftragung erfolgt im Oktober 2026, Baubeginn ist für Oktober 2028 geplant, Übergabe Mitte 2032. Aufgrund der Komplexität wird eine integrierte Projektabwicklung (IPA) gewählt. Die TGA-Planung ist Teil des IPA-Pakets Nr. 2. Die Ausschreibung erfolgt als Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb, beschleunigt. Die Leistungen umfassen die TGA-Planung (Technische Gebäudeausrüstung) für Heizung, Lüftung, Sanitär, Klima und Elektroinstallation. Dies beinhaltet die Planung für Operationssäle, AEMP und Lager. BIM-Methoden sind gefordert. Es sind Referenzen für HLSK und ELT nachzuweisen, inklusive Krankenhausbau und BNB/DGNB-Zertifizierung. Eine Planungshaftpflichtversicherung mit hoher Deckungssumme ist erforderlich. Der wirtschaftliche Nachweis umfasst einen durchschnittlichen Jahresumsatz von 5 Mio. EUR. Die Personalstärke für die Fachplanung muss mindestens 25 Mitarbeiter umfassen. Ein Motivationsschreiben zur IPA ist obligatorisch. Zuschlagskriterien sind Kosten (30%), Qualifikation Schlüsselpersonen (15%), Konzept Personalplanung (10%), Technisches Konzept (25%) und Kooperationsfähigkeit (20%).
Neubau Erweiterungsgebäude OP-Säle (EOP). 12 hochkomplexe Operationssäle. Neue zentrale Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP). Automatisiertes Sterilgut- und Materiallager.
Anforderungen an den Bieter
Rollenqualifikationen
Besondere Bedingungen