Ausschreibung

Bekanntmachungs-ID: 4ae72396-b831-4c57-ad44-7ef6bdd658b4

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FS

Friedrich Sommer

Vertriebskoordinator

LOUPZ GmbH & Co. KG

Veröffentlicht
vor 3T
Heute
Teilnahme
in 28T
Vertragsbeginn
in 168T
53115 Bonn
Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. - Einkauf B12 - Vergabestelle Bau (München)
Projektübersicht

Fachplanung Elektrotechnik für Neubau Institutsgebäude der Fraunhofer-Institute SCAI und IAIS in Bonn. Projekt umfasst ca. 2.424 m² Nutzfläche, davon ca. 800 m² für ein Rechenzentrum. Angestrebt wird eine BNB-Zertifizierung in Silber. Der Auftraggeber legt Wert auf innovative, nachhaltige, ressourcenschonende und wirtschaftliche Konzepte. Die Vergabe erfolgt als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Bewerber müssen Eignungs- und Ausschlusskriterien erfüllen. Die Bewertung der Angebote erfolgt anhand von Zuschlagskriterien wie Herangehensweise, Projektabwicklung, Büroorganisation und Gesamteindruck der Präsentation, sowie einem Preiskriterium.

Neubau Institutsgebäude Fraunhofer-Institute SCAI und IAIS in Bonn. Arbeitsstätte für ca. 180 Mitarbeitende. Rechenzentrum ca. 800 m². Zertifizierung nach BNB angestrebt.

Standort Projekt
53115 Bonn, DEU
Finanzen
Projektwert 920.000,00 €
Geschätztes Honorar 920.000,00 €
HOAI - Angebot von Zu- / Abschlägen auf den vorgegebenen Honorarsatz gemäß HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Honorarzone (§56 HOAI): 2-3, Honorarsatz (§56 HOAI): Basishonorarsatz sowie: Angebot von zusätzliche Leistungen gemäß Preisblatt - siehe Vergabeunterlagen
Eignung

Anforderungen an den Bieter

  • Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV
  • Referenzen mit vergleichbarer Bauaufgabe und Komplexität gem. § 75 Abs. 5 VgV
  • Freie Referenzen gem. § 75 Abs. 5 VgV
  • Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV
  • Unterauftragnehmer § 36 Abs. 1 in Verbindung mit § 47 Abs. 1 VgV
  • Bewerber- / Bietergemeinschaften § 43 Abs. 2 VgV
  • Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV
  • Mindestjahresumsatz gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV

Rollenqualifikationen

  • Architekt mit Bauvorlageberechtigung
  • Ingenieur mit 5 Jahren Erfahrung
Technische Details
HOAI LP1LP2LP3LP4LP5LP6LP7LP8LP9

Besondere Bedingungen

  • Nach § 9 der VGV haben wir uns entschieden, die Vergabeunterlagen ausschließlich digital anzubieten.
  • Die Vergabeunterlagen können über das unter 5.1.11. der Bekanntmachung genannte Vergabeportal frei abgerufen werden.
  • Der Bewerbungsbogen ist vollständig auszufüllen und zusammen mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Bescheinigungen an die Vergabestelle zu senden.
  • Die Bewerbungsunterlagen müssen bis zum unter 5.1.12. der Bekanntmachung angegebenen Schlusstermin als Bewerbung über das Vergabeportal eingereicht werden.
  • Eine Einreichung als Anlage zu einer Nachricht ist nicht zulässig.
  • Die Kommunikation und damit auch Rückfragen zu dieser Ausschreibung sind ausschließlich über das Vergabeportal zu stellen und werden hierrüber auch beantwortet.
  • Hierzu ist eine Registrierung gem. §9 Abs. 3 der VGV notwendig.
  • Die Nutzung der Vergabeplattform für dieses Verfahren ist kostenfrei.
  • Ergänzung zu 5.1.9 der Bekanntmachung: Die Begrenzung der Zahl von Bewerbern für die Stufe 2 (Verhandlungsverfahren) wird in folgenden Schritten geprüft und bewertet:
  • Stufe 1: Teilnahmewettbewerb (Bewerbung):
  • 1.) Prüfung der Ausschlusskriterien (Nr. 2. des Bewerbungsbogens):
  • - Ausschlussgründe nach § 123 GWB, § 124 GWB und § 7 VGV.
  • 2.) Prüfung der Eignungskriterien (Nr. 3. des Bewerbungsbogens):
  • Eignungskriterien siehe Nr. 5.1.9. der Bekanntmachung
  • Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlichen Anforderungen - auch hinsichtlich Nachweise - sind in den Auftragsunterlagen als Bewerbungsbogen enthalten.
  • Mindeststandards: Siehe Auftragsunterlagen.
  • 3.) Ermittlung der Rangfolge (siehe auch Nr. 5. und 6. des Bewerbungsbogens).
  • Durch Berechnung der Einzelpunkte x Gewichtung = Gesamtpunktzahl der Bewerbung.
  • Die Gewichtung der Auswahlkriterien ist im Bewerbungsbogen angegeben.
  • Die zu erreichende Mindestpunktzahl für die 2. Stufe ergibt sich aus der Rangfolge nach Auswertung der Auswahlkriterien
  • Erreichen mehr Bewerber die notwendige Mindestpunktzahl, als höchstens in die 2. Stufe übernommen werden können, so wird unter den Bewerbern, welche genau die Mindestpunktzahl erhalten haben, ein Losverfahren gem. § 75 Abs. 6 VGV durchgeführt.
  • Stufe 2: Verhandlungsverfahren (Präsentationstermin):
  • Den nach der Stufe 1 verbleibenden Bewerbern wird die Aufforderung zur Angebotsabgabe mit Aufgabenbeschreibung von der Vergabestelle übermittelt.
  • Die Erstangebote (mit Ideenkonzept) sind fristgerecht über die Vergabeplattform einzureichen.
  • Im Rahmen eines Ideenkonzepts (Vergütung nach § 77 Abs. 2 VgV) werden die Erstangebote nach den in der Aufgabenstellung (Einladung) bekannt gegebenen Zuschlagskriterien und deren Gewichtung bewertet und der Zuschlag erteilt.
  • Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben.
  • Zeitpunkt des Präsentationstermins: voraussichtlich 03.03.2026
  • Ergänzung zu 5.1.12 der Bekanntmachung: elektronischen Rechnungsstellung: Eine elektronische Rechnungsstellung ist in digitaler Form (ggf. inkl. Nachweise) als PDF im Format ZUGFeRD (in der jeweils gültigen Fassung) möglich.
  • Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
  • Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB).
  • Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB.
  • Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB).
  • Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
  • Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB).
  • Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebtsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB) .
  • Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
  • Siehe Vergabeunterlagen
  • Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben.
Originaltitel: 70-00301-3180-E Fachplanung ELT - PR1193068 -3180-B
deen