Ausschreibung

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Sascha Bahlau

Sascha Bahlau

Geschäftsführer

LOUPZ GmbH & Co. KG

Veröffentlicht
vor 9T
Heute
Teilnahme
in 17T
99867 Gotha
Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr (TLBV) (Erfurt)
Projektübersicht

Zentralisierung der Aus- und Fortbildung der Thüringer Landesverwaltung am Standort Gotha. Neubau eines Lehrsaalgebäudes auf dem jetzigen Standort der Sporthalle. Architektenleistung für Objektplanung Gebäude. Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb und Stegreifentwurf. Architektenleistungen nach § 34 HOAI. Leistungsphasen 2 bis 8. Moderne Planung am jetzigen Standort der Sporthalle. Umfang der Planung siehe veröffentlichte Aufgabenstellung. Erste Stufe: Bewerbungsbogen mit geforderten Angaben und Nachweisen. Zweite Stufe: Stegreifentwurf und Erstangebot. Verhandlung über Erstangebot. Vorstellung vor einer Jury nach Abgabe finaler Angebote. Schriftliche / digitale Präsentation nicht gewünscht. Mehrfachbeteiligung von Mitgliedern von Bietergemeinschaften unzulässig. Teilnahmeunterlagen elektronisch abrufen über Zugang in Abschnitt 5.1.11. Keine Papierform oder E-Mail. Nur elektronische Abgabe über Zugang in Abschnitt 5.1.12. Bewerbungsbogen mit Textform- oder elektronischer Signatur. Unterzeichnung auf Seite 7 erforderlich. Änderungen an Unterlagen unzulässig. Bewerbungsbogen komplett, vollständig ausgefüllt und mit Anlagen elektronisch zurücksenden. Nachforderung fehlender Unterlagen möglich. Nachlieferung innerhalb von sechs Kalendertagen über eVergabe-Portal. Bei Nichtnachlieferung Ausschluss vom Verfahren. Selbständige Ergänzung/Korrektur durch Vergabestelle nicht möglich. Bei Punktegleichstand Losverfahren. Angaben, Nachweise, Urkunden, Referenzen, Erklärungen, Unterlagen in deutscher Sprache oder beglaubigter Übersetzung. Nicht ausgewählte Bewerber werden informiert. Ausgewählte Bewerber erhalten Zusage und Aufforderung zur Angebotsabgabe. Erst mit Erstangebot und Stegreifentwurf werden Teilnehmer zu Bietern. Weiterverhandlung über Erstangebote. Stegreifentwürfe werden auf formale Bedingungen geprüft. Jury prüft und wertet nach Kriterien. Verbleibende Bieter werden zu Vorstellungsgespräch eingeladen. 45 Minuten Zeit für Präsentation vor Jury. Information über erreichten Stand und wirtschaftlichsten Bieter. Alle Bezeichnungen umfassen gleichermaßen weibliche, diverse und männliche Form.

Neubau eines Lehrsaalgebäudes. Holz-Hybrid-Bauweise mit hoher technischer Ausstattung. Barrierefreie Planung.

Standort Projekt
Bahnhofstraße 5a, 99867 Gotha, DEU
Finanzen
Projektwert 600.000,00 €
Geschätztes Honorar 600.000,00 €
HOAI - Leistungsphasen 2 bis 8 (Leistungsstufen 1 bis 4)
Eignung

Anforderungen an den Bieter

  • Referenzen nach §75 Abs. 5 VgV
  • Mindestjahresumsatz der letzten drei Jahre: 1.125.000 EUR
  • mindestens 5 Beschäftigte
  • mindestens 4 Fachkräfte, die die Dienstleistung Objektplanung Gebäude erbringen sollen
  • Führungskraft Projektleiter
  • Führungskraft stellvertretender Projektleiter
  • Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von 2.000.000 EUR für Personenschäden und 2.000.000 EUR für Sonstige Schäden

Rollenqualifikationen

  • Architekt mit Bauvorlageberechtigung
  • Ingenieur mit Bauvorlageberechtigung
Technische Details
HOAI LP2LP3-4LP5-8

Besondere Bedingungen

  • Mehrfachbeteiligung einzelner Mitglieder von Bietergemeinschaften an mehreren Bietergemeinschaften bzw. Mehrfachbeteiligungen einzelner Planer sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bietergemeinschaften bzw. aller betroffenen Bieter.
  • Die geforderten unternehmensbezogenen Bedingungen und Kriterien sind in einem Bewerbungsformular (Bewerbungsbogen) beschrieben und zusammengefasst, der als Teilnahmeunterlage veröffentlicht ist.
  • Die Bewerbungsunterlagen (Bewerbungsbogen und evtl. erforderliche Anlagen) sind vom Bewerber unter dem in Abschnitt 5.1.11 „Auftragsunterlagen“ benannten Zugang elektronisch abzurufen. Die Bereitstellung der Teilnahmeunterlagen in Papierform, per Fax oder E-Mail erfolgt nicht.
  • Es ist nur die elektronische Abgabe der Bewerbungsunterlagen (und die ggf. geforderten Anlagen) über den unter „5.1.12 – Bedingungen für die Auftragsvergabe“ benannten Zugang spätestens bis zum veröffentlichten Zeitpunkt zugelassen. Werden die Bewerbungsunterlagen auf einem anderen Weg als dem unter „5.1.12 – Bedingungen für die Auftragsvergabe“ benannten Zugang oder zu einem späteren, als den veröffentlichten Zeitpunkt eingereicht, erfolgt der Ausschluss der Bewerbung vom Verfahren.
  • Der Bewerbungsbogen ist vollständig ausgefüllt und mit einer Unterzeichnung in Textform oder mit elektronischer Signatur zu versehen. Die Signierung hat auf der im Bewerbungsbogen vorgesehenen Stelle auf Seite 7 zu erfolgen.
  • Wird der Bewerbungsbogen nicht oder nicht an der vorgesehenen Stelle auf Seite 7 des Bewerbungsbogens unterzeichnet oder signiert, wird der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft vom Verfahren ausgeschlossen.
  • Änderungen des Bewerbers an den Teilnahme- und Vergabeunterlagen, die nicht für das Vergabeverfahren vorgegeben sind, sind gemäß § 57 Abs. 1 VgV unzulässig und führen zum Ausschluss des Bewerbers.
  • Der Bewerbungsbogen ist komplett im Ganzen, vollständig ausgefüllt und mit den geforderten und den ggf. erläuternden Anlagen elektronisch spätestens bis zum veröffentlichten Zeitpunkt zurückzusenden. Fehlende oder unvollständige geforderte unternehmensbezogene Angaben, Erklärungen und Nachweise können durch Nachforderung ergänzt werden.
  • Bewerber, in deren Bewerbungen unternehmensbezogene Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise) fehlen oder unvollständig sind, werden von der Kontaktstelle über den elektronischen Zugang aufgefordert die fehlenden oder unvollständigen unternehmensbezogenen Unterlagen über das eVergabe-Portal nachzureichen. Die nachzureichenden Unterlagen sind innerhalb von sechs Kalendertagen auf elektronischem Wege über den benannten Zugang nachzuliefern.
  • Sollten die von der Kontaktstelle nachgeforderten Unterlagen (unternehmensbezogene Unterlagen) nicht innerhalb der genannten Frist auf elektronischem Wege über den genannten Zugang eingereicht sein, werden die betreffenden Bewerbungen vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
  • Eine selbständige Ergänzung der eingegangenen Teilnahmeanträge (Bewerbungsunterlage) mit evtl. vorhandenen unternehmensbezogenen Unterlagen durch die Vergabestelle ohne Hinweis des Bewerbers zum evtl. Vorhandensein von Nachweisen des Bewerbers im Bereich der Vergabestelle kann nicht erfolgen. Eine selbständige Korrektur von Angaben des Bewerbers im eingegangenen Teilnahmeantrag (Bewerbungsunterlage) durch die Vergabestelle kann nicht erfolgen
  • Kommt es bei der Auswertung der Teilnahmeanträge zum Punktegleichstand und ist die vorgesehene Anzahl von fünf Teilnehmern für die Stufe 2 überschritten, findet unter den gleich bepunkteten Bewerbern ein Losverfahren um die Besetzung der noch zu vergebenden Teilnehmerplätze statt.
  • Alle geforderten Angaben, Nachweise, Urkunden, Referenzen, Erklärungen, Unterlagen sind in deutscher Sprache bzw. in deutschsprachiger beglaubigter Übersetzung einzureichen. Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen, die die dieser Forderung nicht entsprechen, werden im Verfahren nicht gewertet.
  • Nach Auswertung der Bewerbungen werden die nicht ausgewählten Bewerber mittels Information über das eVergabe-Portal über die Nichtaufnahme in den Kreis der Teilnehmer informiert (Absage an abgelehnte Bewerber). Nach Ablauf einer Wartefrist von 10 Kalendertagen werden die ausgewählten Bewerber (Teilnehmer an Stufe 2) elektronisch über den benannten Zugang zur Teilnahme am Verfahren (Zusage und Aufforderung zur Angebotsabgabe und Stegreifbearbeitung) aufgefordert.
  • Erst mit der Abgabe von Erstangebot und dem Stegreifentwurf werden die Teilnehmer zu Bietern am Verfahren. Ohne Abgabe eines Erstangebots oder eines Stegreifentwurfes scheidet der Teilnehmer aus dem Verfahren aus.
  • Über die eingegangenen und gewerteten Erstangebote soll weiter verhandelt werden.
  • Die Stegreifentwürfe der Bieter werden auf Einhaltung der formalen Bedingungen vorgesichtet und dann von einer Jury nach den veröffentlichten Kriterien geprüft und gewertet.
  • Nach Abgabe der finalen wertbaren, nicht mehr verhandelbaren Angebote werden die verbliebenen Bieter zu einem Vorstellungsgespräch (voraussichtlich in der 28. Kalenderwoche) eingeladen.
  • Im Vorstellungsgespräch haben die Teilnehmer (verbliebene Bieter) 45 Minuten Zeit, sich vor einer Jury anhand der veröffentlichten Zuschlagskriterien zu präsentieren.
  • Nach Auswertung der Vorstellungen und unter Berücksichtigung der Ergebnisse aus den Stegreifentwürfen und der final gewerteten Angebote werden die Teilnehmer über ihren erreichten Stand (Wichtung und Wertung anhand der Zuschlagskriterien) und den vorgesehenen Auftragnehmer (wirtschaftlichster Bieter) gemäß § 134 GWB unterrichtet.
  • Alle Bezeichnungen im Text der Bekanntmachung umfassen gleichermaßen die weibliche, diverse und männliche Form der Geschlechtsbezeichnung.
Originaltitel: Zentralisierung der Aus- und Fortbildung der Thüringer Landesverwaltung am Standort Gotha - Bildungszentrum Gotha - 2. Bauabschnitt Neubau eines Lehrsaalgebäudes auf dem jetzigen Standort der Sporthalle
deen