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Die Richtsberg Gesamtschule in Marburg ist eine integrierte Gesamtschule mit Ganztagsangebot. Im Zeitraum der Sommerferien 2026 sollen die Räumlichkeiten des Untergeschosses entkernt werden sowie in diesem Zusammenhang schadstoffbelastete Innenwände, Unterdecken usw. entfernt werden. Zusätzlich sollen verschiedene Elemente der Außenhülle ausgetauscht werden. Ein Plan der noch auszutauschenden Fassadenelemente liegt vor; der gesamte Sanierungsbereich des Untergeschosses umfasst etwa 1.000 m2. Die Abwicklung der Maßnahme "Schadstoffentfrachtung" obliegt einem Fachbüro, der Austausch der Fassadenelemente wird seitens der Stadtverwaltung geplant und begleitet. Leistungen, die Grundlage dieses Verfahrens sind, betreffen bauliche Maßnahmen im Anschluss an die Entkernung: Die weitere Planung und Umsetzung einer neuen Grundrissstruktur. Eine erste Vorplanung ist von der Schulleitung und den Fachdiensten Schule und Hochbau erarbeitet worden, zurzeit erfolgt eine Überarbeitung. Die Maßnahme soll 2028 abgeschlossen sein. Gegenstand der ausgeschriebenen Leistungen sind die LPH 3-9 mit Einordnung in Honorarzone III der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI. Die Kosten für die KG300+400+600 sind mit ca.1,52 Mio. EUR brutto veranschlagt. Vom erfolgreichen Bieter wird eine konzeptionell kompetente Beratung gefordert. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung vor.
Neustrukturierung Untergeschoss nach Entkernung Richtsberg Gesamtschule Marburg. Ausgeschrieben sind Grundleistungen Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §34 HOAI mit LPH 3-9. Honorarzone III.
Anforderungen an den Bieter
Rollenqualifikationen
Besondere Bedingungen