Ausschreibung

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Christin Tech

Geschäftsführerin

Cybay New Media GmbH

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22299 Hamburg
SBH | Schulbau Hamburg (Hamburg)
Projektübersicht

SBH | Schulbau Hamburg hat die Aufgabe, die Schulimmobilien zu planen, zu bauen und zu bewirtschaften. Schulbau Hamburg beabsichtigt den Neubau eines Schul- und Verwaltungsgebäudes mit einer Schulsporthalle. Das Gebäude setzt sich aus einem zweigeschossigen Bauteil, der eingeschossigen Sporthalle und einem verbindenden Nebenraumtrakt zusammen. Erdgeschoss: Lehrerzimmer, Büroräume, WC-Anlagen. Obergeschoss: Lernräume, WC-Anlagen. Sozialtrakt Sporthalle: Duschen, Umkleideräume, barrierefreies WC. Hier: Aufzug. Maschinenraumloser Personenaufzug mit getriebelosen Antrieb im Schachtkopf. 2 Haltepunkte, Förderhöhe 6,4 m. Kabinengröße 1,1 x 1,4 x 2,3 m. Das Verfahren ist ein offenes Verfahren. Der voraussichtliche Ausführungszeitraum ist Beginn schnellstmöglich nach Beauftragung mit Fertigstellung ca. Juni 2027. Die geschätzten Gesamtauftragskosten betragen 3.600.000 EUR. Der CPV-Code ist 45313000. Der Projektstandort ist Bramfelder Weg 121 in Hamburg (PLZ 22299). Die Vertragslaufzeit beträgt 16 Monate. Die Angebotsfrist endet am 06.02.2026 um 10:00 Uhr. Die Angebote müssen elektronisch über das Bieterportal eingereicht werden. Bietergemeinschaften sind zugelassen. Der zu schließende Vertrag unterliegt dem Hamburgischen Transparenzgesetz.

Neubau eines Schul-und Verwaltungsgebäudes. Mit einer Schulsporthalle für die Grundschule Surenland. Maschinenraumloser Personenaufzug mit getriebelosen Antrieb im Schachtkopf.

Standort Projekt
Bramfelder Weg 121, 22299 Hamburg, DEU
Finanzen
Projektwert 5.645.000,00 €
Geschätztes Honorar 36.000,00 €
Nach RBBau - Im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine wurde am 8. April 2022 durch das 5. EU-Sanktionspaket mit Art. 5k in die Russland-Sanktionsverordnung 2014/833 ein unmittelbar und seit dem 9. April 2022 geltendes Zuschlags- und Erfüllungsverbot für öffentliche Aufträge und Konzessionen oberhalb der EU-Schwellenwerte mit russischen Staatsangehörigen und Unternehmen eingeführt. Danach ist es verboten öffentliche Aufträge oder Konzessionen, die in den Anwendungsbereich der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe sowie unter Artikel 10 Absatz 1, Absatz 3, Absatz 6 Buchstaben a bis e, Absatz 8, Absatz 9 und Absatz 10 und die Artikel 11, 12, 13 und 14 der Richtlinie 2014/23/EU, unter die Artikel 7 und 8, Artikel 10 Buchstaben b bis f und h bis j der Richtlinie 2014/24/EU, unter Artikel 18, Artikel 21 Buchstaben b bis e und g bis i, Artikel 29 und Artikel 30 der Richtlinie 2014/25/EU und unter Artikel 13 Buchstaben a bis d, f bis h und j der Richtlinie 2009/81/EG fallen, an folgende Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu vergeben bzw. Verträge mit solchen Personen, Organisationen oder Einrichtungen weiterhin zu erfüllen: - russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, - juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden, oder - natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b genannten Organisationen handeln, auch solche, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe in Anspruch genommen werden (Eignungsleihe). - Das Nichtvorliegen dieser Ausschlusstatbestände ist durch den Bieter mit Angebotsabgabe in Form einer Eigenerklärung zu erklären.
Eignung

Anforderungen an den Bieter

  • Referenzen nach § 6a EU Nr. 3 lit. a VOB/A
  • Zahl der jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte der letzten drei Kalenderjahre als Eigenerklärung (gem. § 6a EU Nr. 3 lit. g VOB/A)
  • Der durchschnittliche Jahresumsatz über die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, die angegeben werden, muss mindestens das Einfache der Schätzkosten der ausgeschriebenen Leistung erreichen.
  • Umsätze aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren als Eigenerklärung (gem. § 6a EU Nr. 2 lit. c Satz 1 VOB/A)
  • Handelsregisterauszug (den aktuellen Stand abbildend)
  • Gewerbeanmeldung anstelle des Handelsregisterauszuges
  • Eintragung in die Handwerksrolle oder in das Berufsregister bzw. Eintragung bei der Industrie- und Handelskammer (gültig und den aktuellen Stand abbildend)
Originaltitel: Bramfelder Weg 121 - Aufzug
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