Ausschreibung

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"Ich finde das Tool so gut, dass ich direkt zwei weiteren Unternehmen davon erzählt habe."

RS

Robin Schönbach

Lead Business Developer

Kaulquappe

Veröffentlicht
vor 6T
Heute
Teilnahme
in 24T
Vertragsbeginn
in 108T
18069 Rostock
Rostocker Straßenbahn AG (Rostock)
Projektübersicht

Die Rostocker Straßenbahn AG (RSAG) beabsichtigt eine digitale Anwenderoberfläche zu schaffen. Diese soll den Mitarbeitenden im Fahr-, Werkstatt- und gewerblichen Dienst bessere Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten schaffen. Eine mobile und komfortable Lösung für mobile Endgeräte mit Android-Betriebssystemen wird benötigt. Mit der Software sollen die Mitarbeitenden vernetzt werden. Es soll allen ermöglicht werden, durch die mobile Softwarelösung ortsunabhängig auf Informationen zuzugreifen. Das Ziel der Einführung ist, dass alle Mitarbeitenden der RSAG uneingeschränkt auf sämtliche Informationen des Unternehmens zugreifen und alle zur Verfügung stehenden Self-Services nutzen können. Ebenso sollen Standardschnittstellen zu weiteren Programmen eingebunden werden. Die Mobilapplikation soll in der Pilotphase zuerst durch die Mitarbeitenden im Fahrdienst, den Werkstätten sowie im Außendienst genutzt werden, welche einen Großteil der Belegschaft in der RSAG darstellen. Mit dem Go-Live soll die Mobilapplikation, sowie die Desktopversion, allen Mitarbeitenden der RSAG per Microsoft Intune (Mobilapplikation) oder per Browserzugriff (Desktopversion) zur Verfügung gestellt werden können. Die Desktopversion soll dazu dienen, das bestehende Intranet-System ablösen.

Die Rostocker Straßenbahn AG (RSAG) beabsichtigt eine digitale Anwenderoberfläche zu schaffen. Diese soll den Mitarbeitenden im Fahr-, Werkstatt- und gewerblichen Dienst bessere Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten schaffen. Eine mobile und komfortable Lösung für mobile Endgeräte mit Android-Betriebssystemen wird benötigt. Mit der Software sollen die Mitarbeitenden vernetzt werden.

Standort Projekt
18069 Rostock, DEU
Eignung

Anforderungen an den Bieter

  • Nachweis erfolgt über die Einreichung des Handelsregisterauszuges.
  • Der "allgemeine" Jahresumsatz des Unternehmens in den letzten 3 Geschäftsjahren ist anzugeben Alternativ zur Angabe können die Bilanzen der letzten 3 Geschäftsjahre eingereicht werden.
  • Der "spezifische" Jahresumsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages gemäß der Auftragsbekanntmachung in den letzten 3 Geschäftsjahren ist anzugeben.
  • Vorlage einer Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft [nicht älter als 6 Monate].
  • Das Unternehmen hat eine Sach- und Vermögensschaden sowie eine Berufshaftpflichtversicherung abgeschlossen oder erklärt, im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abzuschließen. Hierfür ist ein Nachweis mit der Angabe der Deckungssumme einzureichen.
  • Weitere einzureichende Unterlagen zur Prüfung der Eignung: Unbedenklichkeitsbescheinigung Finanzamt, Creditreform-Auskunft (oder vergleichbare Institution) oder eine Bankenerklärung, Unbedenklichkeitsbescheinigung Krankenkasse
  • Es sind 3 geeignete Referenzen innerhalb der letzten 3 Jahre, deren Anforderungen mit denen der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, zu benennen.
  • Die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren sind anzugeben.
  • Sofern der Bewerber beabsichtigt Teile als Unterauftrag zu vergeben, ist der Anteil (Prozentsatz) und die Teilleistung des Auftrags zu benennen.
Technische Details

Besondere Bedingungen

  • Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird darauf hingewiesen, dass die Möglichkeit besteht, bei der bezeichneten Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren gemäß den §§ 160 ff. GWB einzuleiten. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn erkannte oder erkennbare Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht binnen 15 Kalendertagen, gegenüber der RSAG gerügt werden. Ohne Rüge kann ein Bieter oder Bewerber sich auf diesen Verstoß nicht mehr berufen. Ebenfalls ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der RSAG, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
  • Vertragsstrafe bei Lieferverzug gemäß Vergabeunterlagen
Originaltitel: Mitarbeiter-Portal, -APP
deen