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FE 08.0283/2026/BCG - Einfluss verschiedener AKR-Prüfzementchargen auf die statistische Verteilung von Dehnungen im Schnellprüfverfahren mit verschiedenen Gesteinskörnungen. Zur Verhinderung einer betonschädigenden Alkali-Kieselsäure-Reaktion (AKR) an Betonfahrbahndecken ist eine Anpassung der Prüfverfahren notwendig, da der bisherige AKR-Prüfzement CEM I 32,5 R nicht mehr verfügbar ist. Das Forschungsvorhaben untersucht den Einfluss von CEM I 42,5 R auf die Prüfergebnisse im Vergleich zu früheren Chargen. Ziel ist die Identifikation spezifischer Zementeigenschaften und die Definition verbindlicher Anforderungskriterien für zukünftige Prüfzement-Chargen, um Schwankungen zu minimieren.
Forschungsvorhaben zur Untersuchung des Einflusses verschiedener AKR-Prüfzementchargen auf die statistische Verteilung von Dehnungen im Schnellprüfverfahren mit verschiedenen Gesteinskörnungen, um verbindliche Anforderungskriterien für zukünftige Prüfzement-Chargen zu definieren.
Anforderungen an den Bieter
Besondere Bedingungen