Ausschreibung

Bekanntmachungs-ID: 6edffe2d-c14a-4e93-b970-c80af3d3c7c5

Finde und Verstehe Ausschreibungen 3x schneller

Erstellen Sie ein kostenloses Konto oder melden Sie sich an, um Ausschreibungen in Ihrer Liste zu speichern.

"Die KI-gestützte Suche spart uns wertvolle Zeit bei der Ausschreibungsrecherche."

CT

Christin Tech

Geschäftsführerin

Cybay New Media GmbH

Veröffentlicht
vor 45T
Fragen
vor 9T
Heute
Abgabe
in 4T
Vertragsbeginn
in 241T
34497 Korbach
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt (Darmstadt)
Projektübersicht

Das Verfahren betrifft die Vergabe von öffentlichen Nahverkehrsleistungen im Landkreis Waldeck-Frankenberg, aufgeteilt in drei Lose: Linienbündel „AST-505: Kellerwald“ (Los 1), Linienbündel „506/1: Oberes Edertal“ (Los 2) und Linienbündel „AST 506/2: Oberes Edertal“ (Los 3). Die Ausschreibung erfolgt als offenes Verfahren mit elektronischer Einreichung der Angebote. Die Vertragsdauer beträgt 10 Jahre, beginnend ab dem 13. Dezember 2026. Die Leistungserbringung erfordert spezifische Nachweise zur Registrierung, steuerlichen Zuverlässigkeit und fachlichen Eignung. Referenzleistungen im „Rollgeschäft“ sind gefordert und müssen bestimmte Kilometer- und Fahrzeugeinsatzanforderungen erfüllen, gestaffelt nach Los. Bei Angeboten für mehrere Lose gelten kumulative Anforderungen. Besondere Regelungen bestehen für die Eignungsleihe und die Nachreichung von Unterlagen. Das Verfahren unterliegt den Vorschriften des GWB und der VgV. Die Vergabeentscheidung basiert auf dem Kriterium Preis.

Standort Projekt
34497 Korbach, DEU
Eignung

Anforderungen an den Bieter

  • Referenzen nach § 44 Abs. 1 VgV
  • Bescheinigung in Steuersachen des zuständigen Finanzamtes
  • Bescheinigung der Kommune des Unternehmenssitzes über die steuerliche Zuverlässigkeit
  • Nachweis der fachlichen Eignung für den Personenkraftverkehr mit Kraftomnibussen
  • Angabe von im "Rollgeschäft" erbrachten Bus- oder AST- bzw. sonstige bedarfsgesteuerten Verkehrsleistungen
Technische Details

Besondere Bedingungen

  • Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit: Angebote, die zwingende Ausschlussgründe gem. § 123 GWB oder § 57 Abs. 1 VgV erfüllen, werden ausgeschlossen. Angebote, die fakultative Ausschlussgründe gem. § 124 GWB erfüllen, können ausgeschlossen werden; auf ergänzende Regelungen zum Ausschluss in den Vergabeunterlagen wird verwiesen.
  • Die Vergabestelle kann den Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen (vgl. § 56 Abs. 2 VgV). Eine Verpflichtung der Vergabestelle besteht hierzu nicht.
  • Das Verfahren zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen das Vergabeverfahren richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. GWB.
  • Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Originaltitel: Linienbündel „AST-505: Kellerwald“ (Los 1), Linienbündel „506/1: Oberes Edertal“ (Los 2), Linienbündel „AST 506/2: Oberes Edertal“ (Los 3)
deen