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Die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) schreibt ein Forschungsvorhaben zur Untersuchung von Gefährdungspotenzialen und Schutzeinrichtungen am Fahrbahnrand aus. Ziel ist die systematische Untersuchung von Gefahrenstellen wie Schilderpfosten, nicht verformbaren Elementen und Böschungen mittels Anprallversuchen, um die Richtlinien für passiven Schutz an Straßen (RPS) zu präzisieren. Die Ergebnisse sollen direkt in die Überarbeitung der RPS einfließen, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und den Einsatz von Fahrzeug-Rückhaltesystemen (FRS) zielgenauer zu gestalten. Der Auftrag umfasst die Durchführung der Versuche sowie die wissenschaftliche Dokumentation.
Untersuchungen zu Gefährdungspotenzialen und Schutzeinrichtungen am Fahrbahnrand mittels Anprallversuchen zur Verbesserung der Richtlinien für passiven Schutz an Straßen (RPS).
Anforderungen an den Bieter
Rollenqualifikationen
Besondere Bedingungen