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Sanierung des Schlosses Marienburg im Bauabschnitt 2. Die Sicherung des östlich gelegenen Hangbereichs mittels rückverankerter Spritzbetonschale ist vorgesehen. Der Hang besteht aus Festgestein und ist bis zu 13m hoch. Eine Gewölbekonstruktion mit Konsolsteinen lagert auf dem Hang. Aktuell wird eine Notabstützung aus Stahl verwendet. Der Laubengang ist gesperrt. Die Spritzbetonschale dient als Flächentragsystem und wird im Fels rückverankert. Die Ankerköpfe sollen nach Abschluss nicht sichtbar sein. Ausgeschrieben sind die Leistungen des Bauabschnitts 2 (2.1 Hangsicherung und 2.2 Sanierung Terrasse Süd), speziell Anker- und Spritzbetonarbeiten. Dies beinhaltet temporäre Sicherung der Natursteinwand, Bohr- und Einpressarbeiten sowie Spritzbetonarbeiten gemäß ATV DIN.
Sanierung Schloss Marienburg, Bauabschnitt 2.1 Hangsicherung mittels Spritzbetonschale. Rückverankerung ohne sichtbare Ankerköpfe.
Anforderungen an den Bieter
Besondere Bedingungen