Ausschreibung

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Christin Tech

Geschäftsführerin

Cybay New Media GmbH

Veröffentlicht
Heute
Fragen
in 25T
Abgabe
in 32T
Vertragsbeginn
in 67T
19205 Gadebusch
Ministerium für Finanzen und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern (Schwerin)
Projektübersicht

Auftraggeber ist das Staatliches Bau- und Liegenschaftsamt Schwerin. Das Projekt umfasst Ersterschließung mit Leitungsverlegung, Erdarbeiten und Bodenbewegung. Es werden 3.000 m3 Bodenabtrag, -siebung und -entsorgung benötigt. Weiterhin sind 1.500 m3 Füllboden zu liefern und einzubauen. Es müssen 90 m Schmutzwassergrundleitungen (DN/ID 150-200) und 375 m Regenwasserkanäle (DN/ID 100-300) hergestellt werden. Zusätzlich sind 540 m Leerrohre zu verlegen. Die Herstellung von 620 m3 Frostschutzschicht und 255 m3 Schottertragschicht ist ebenfalls Teil der Leistung. Des Weiteren müssen 110 m3 Bankette hergestellt und 1.600 m2 Asphalttragschicht angelegt werden. Die Ausführung der Arbeiten ist für den Zeitraum vom 08.06.2026 bis 31.08.2026 geplant. Bieter müssen die geforderten Eignungsnachweise und Erklärungen bis zum Ablauf der Angebotsfrist elektronisch über die Vergabeplattform einreichen. Die Angebote sind über die e-Vergabeplattform abzugeben.

Ersterschließung Leitungsverlegung, Erdarbeiten, Bodenbewegung. 3.000 m3 Bodenabtrag, -siebung und -entsorgung. 1.500m3 Füllboden liefern und einbauen.

Standort Projekt
19205 Gadebusch, DEU
Finanzen
Geschätztes Honorar 3,00 €
Eignung

Anforderungen an den Bieter

  • Referenzen nach §75 Abs. 5 VgV
  • Mindestjahresumsatz nach §45 VgV
Technische Details

Besondere Bedingungen

  • Eigenerklärung (Formblatt 124) über den Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen oder andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
  • Eigenerklärung (Formblatt 124), dass in den letzten fünf Kalenderjahren mit der zu vergebenden Leistung vergleichbare Leistungen ausgeführt wurden sowie Vorlage von drei Referenznachweisen mit mindestens folgenden Angaben: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. Kurzbeschreibung der Dienstleistung einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme; Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGEPartner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung.
  • Eigenerklärung (Formblatt 124), dass für die Ausführung der Leistungen erforderliche Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.
  • Angabe über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen (nebst extra ausgewiesenem Leitungspersonal, s. hierzu Eignungskriterium "Anzahl der Führungskräfte")
  • Eigenerklärung (Formblatt 124) über die Eintragung im Handelsregister oder in einem vergleichbaren Register sowie Vorlage des Nachweises über die Eintragung im Handelsregister oder in einem vergleichbaren Register.
  • Eigenerklärung (Formblatt 124) über die Eintragung in der Handwerksrolle oder der Industrie­ und Handelskammer sowie Vorlage der Gewerbeanmeldung, der Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. der Industrie­ und Handelskammer.
  • Vorlage einer qualifizierten Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen.
  • Alle Unterlagen (Angaben, Erklärungen und Nachweise), deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, mit Ausnahme fehlender Preisangaben.
  • gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter
  • Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern (§ 155 ff. GWB); Ein Antrag ist unzulässig, soweit gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Originaltitel: Ersterschließung
deen