Ausschreibung

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RT

Robert Tech

Geschäftsführer

assecor GmbH

Veröffentlicht
vor 19T
Heute
Abgabe
in 9T
Vertragsbeginn
in 128T
97828 Marktheidenfeld
Schulverband Mittelschule Marktheidenfeld (Marktheidenfeld)
Projektübersicht

Generalsanierung der Mittelschule Marktheidenfeld. Teil des 2. Bauabschnitts ist das Hauptgebäude BT A. Ausgeschrieben werden die Leistungen für die Durchführung von Innenputz- und Malerarbeiten für BT A. Grobmassen: Schutzabdeckungen Fenster/Türen ca. 900 m², Untergrundvorbereitungen ca. 7.000 m², Innenputz Gipsputz ca. 3.150 m², Schutzabdeckungen Boden ca. 4.500 m², Beschichtung Decke ca. 2.000 m², Beschichtung Wände Putz ca. 3.500 m², Beschichtung Wände Trockenbau ca. 2.500 m². Geeignet für Bieter mit Bezug zu Russland. Angebote ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform. Zuschlagskriterium ist der Preis.

Generalsanierung Mittelschule Marktheidenfeld. Innenputz und Malerarbeiten im Hauptgebäude. Bauabschnitt 2.

Standort Projekt
Am Maradies 7, 97828 Marktheidenfeld, DEU
Eignung

Anforderungen an den Bieter

  • Referenzen nach §75 Abs. 5 VgV
  • Mindestjahresumsatz nach §45 VgV

Rollenqualifikationen

  • Architekt mit Bauvorlageberechtigung
  • Ingenieur mit 5 Jahren Erfahrung
Technische Details
HOAI LP1LP2LP3-4LP5-9

Besondere Bedingungen

  • Es gelten zusätzlich die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
  • Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123,124 GWB vorliegen.
  • Der Bieter hat anzugeben, ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
  • Siehe Vergabeunterlagen, u.a. Formblatt 211EU, 212EU, sowie 124 oder EEE-Erklärung.
  • Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat.
  • Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben.
  • Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.
  • Teilnahmebedingungen siehe Vergabeunterlagen, u.a. Formblatt 211EU, 212 EU, 214.H, 216,124 etc.
  • Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.staatsanzeiger-eservices.de) in Textform eingereicht werden.
  • Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte, Angebotsübermittlung) erfolgt ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform.
  • Befähigung zur Berufsausübung einschl. Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister.
  • Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ nachzuweisen.
  • Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ sowie in Formblatt 216 unter Pkt.3.2 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
  • Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
  • Das Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ liegt den Vergabeunterlagen bei bzw. ist erhältlich bei: https://www.stmb.bayern.de/buw/bauthemen/vergabeundvertragswesen/bauauftraege/index.php; den Direkter Link zur Eigenerklärung -- siehe Link https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EFormsBekEigenUrl?z_param=321364
  • wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit, Eignungskriterien gemäß Vergabeunterlagen
  • Technische und berufliche Leistungsfähigkeit, Eignungskriterien gemäß Vergabeunterlagen
  • Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe.
  • Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
  • Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen siehe §160 Abs. 3 GWB
  • Elektronische Angebotseröffnung auf Vergabeplattform / nur Vertreter des AG
Originaltitel: Generalsanierung Mittelschule Marktheidenfeld - Innenputz-/ Malerarbeiten BT A
deen