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"Ich finde das Tool so gut, dass ich direkt zwei weiteren Unternehmen davon erzählt habe."
Das Forschungsprojekt FLEX-Solar-BW an der Technischen Hochschule Ulm zielt darauf ab, die in Südaustralien erfolgreich eingeführten „Flexible Export Limits“ für Photovoltaikanlagen in Baden-Württemberg zu erproben. Flexible Export Limits sind eine Lösung zur Überwindung der aktuell immer häufigen angewendeten Vorgabe der Nulleinspeisung durch Netzbetreiber und eine Alternative zur 60%-Begrenzung des Solarspitzengesetzes. FLEX-Solar-BW erprobt die weltweit führende Lösung für ein aktives Einspeisemanagement von Photovoltaik-Hausdachanlagen in der Niederspannung unter den Bedingungen der deutschen Smart Meter Infrastruktur. Die Lösung umfasst die Abfrage der IST-Einspeisung in Echtzeit und die Steuerung der Einspeisung von Hausdachanlagen. Das Projekt erschließt Kostensenkungspotentiale und steigert die Akzeptanz des Steuerungsrollout für Verbraucher und Netzbetreiber. Eingebettet in das Smart Grid Labor und den Energiepark der THU sowie reale Feldtests mit Netz- und Anlagenbetreibern bietet es eine einzigartige Forschungsumgebung und stärkt die Position Baden-Württembergs als Innovationsstandort für nachhaltige Energiesysteme. Installation und Betrieb eines IEEE 2030.5-Servers in Baden-Württemberg. Integration des IEEE 2030.5-Standards in den deutschen Steuerungs-Rollout. Anbindung des IEEE 2030.5-Servers an Niederspannungs-Leitsysteme von Verteilnetzbetreibern. Demonstration und Erprobung der Steuerungslösung mit mehreren Verteilnetzbetreibern. Ableitung von Handlungsempfehlungen für die Weiterentwicklung des deutschen Steuerungs-Rollouts.
Erprobung der "Flexible Export Limits" für Photovoltaikanlagen. IEEE2030.5-System an der THU. Forschung für Smart Grids.
Anforderungen an den Bieter
Besondere Bedingungen