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Sanierung und Aufstockung des Büro- und Veranstaltungsgebäudes der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin. Teilweise Sanierung im laufenden Betrieb. Aufstockung um ein Geschoss in Holzbauweise/Holzhybridbauweise. Maßnahmen umfassen Baumängelbeseitigung, Optimierung von Grundrissen und Aufstockung. Fachplanung und Tragwerksplanung sind separat vergeben. Bewerber müssen detaillierte Referenzen zu Holzbauweise, Bestandssanierung und Wahlreferenzen vorlegen. Gefordert ist ein Nachweis über einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 800.000,00 EUR in den letzten drei Geschäftsjahren. Eine Berufshaftpflichtversicherung mit 3 Mio. EUR Deckung ist erforderlich. Mindestens 8 Architekten im Anstellungsverhältnis im Durchschnitt der letzten drei Jahre müssen nachgewiesen werden. Der Zuschlag erfolgt auf Basis von Preis (30%), Konzept Teil 1 (20%), Konzept Teil 2 (20%) und Konzept Teil 3 (30%).
Sanierung und Aufstockung eines Bürogebäudes. Holzbauweise mit Betonverbund. Gebäude wird im laufenden Betrieb saniert.
Anforderungen an den Bieter
Rollenqualifikationen
Besondere Bedingungen