Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) schreibt eine Zellkulturstudie aus, um den Einfluss hochfrequenter elektromagnetischer Felder (HF-EMF) auf oxidativen Stress und DNA-Schäden zu untersuchen. Ziel ist es, offene Fragen zu Wirkmechanismen zu klären, bei denen ein Ungleichgewicht zwischen oxidierenden und reduzierenden chemischen Spezies in der Zelle postuliert wird. Als Modellsystem sollen drei humane Normalgewebszelltypen mittels einer Expositionsanlage befeldet werden. Im Anschluss sind die Mitochondrienfraktion zu isolieren und valide Biomarker für oxidativen Stress, Kopienzahl mitochondrialer DNA sowie Transkripte dreier mitochondrialer Gene zu quantifizieren. Die Ergebnisse dienen der Verbesserung des Strahlenschutzes.
Durchführung einer Zellkulturstudie zur Untersuchung des Einflusses hochfrequenter elektromagnetischer Felder (HF-EMF) auf oxidativen Stress und DNA-Schäden in humanen Normalgewebszelltypen.
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