Ausschreibung

Bekanntmachungs-ID: 9e3cd4a3-2469-4c66-9b5c-4e82ec9e043c

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Sascha Bahlau

Sascha Bahlau

Geschäftsführer

LOUPZ GmbH & Co. KG

Veröffentlicht
Heute
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in 29T
Abgabe
in 36T
Vertragsbeginn
in 99T
06618 Naumburg
Burgenlandkreis (Naumburg (Saale))
Projektübersicht

Der Burgenlandkreis beabsichtigt die Errichtung eines neuen Schulcampus in Naumburg. Die Ausschreibung betrifft Los 3-05: Außentüren und Alu-Glas-Fassaden. Das Schulgebäude wird in Massivbauweise errichtet. Die Sporthalle hat einen separaten Funktionstrakt und ein Leimholz-Binder-Dach. Das Baufeld befindet sich im Bebauungsplan Nr. 62 „Stadtquartier Schönburger Straße". Das Grundstück ist eben und 25.196m2 groß. Teilobjekt A (Schulgebäude) umfasst ca. 125 m² Pfosten-Riegel-Fassaden aus Aluminium, 20 Einsatzelemente Fenster, 6 Außentüren, 2 Außentürelemente (ca. 11 m²) und 2 Außentürelemente (ca. 6,5 m²) sowie 5 Außentürelemente (bis 3 m²) und ca. 100 m² Alu-Glasdach als Rauchabzug. Teilobjekt B (Sporthalle) beinhaltet ca. 32 m² Pfosten-Riegel-Fassaden aus Aluminium, 2 motorisch betriebene Fensterelemente, 2 Außentüren, 1 zweiflügliges Außentürelement und ca. 3 m² Pfeilerbekleidung aus Aluminiumblech. Die Gesamtfertigstellung ist für den 15.10.2027 geplant. Die Ausschreibung erfolgt als offenes, elektronisches Verfahren.

Neubau eines Bildungscampus mit Schulgebäude und Sporthalle. Die Ausschreibung umfasst Los 3-05: Außentüren und Alu-Glas-Fassaden. Das Zentrum für das Berufsvorbereitende Jahr ist nicht Teil dieser Ausschreibung.

Standort Projekt
Dr. Wilhem-Kniest-Straße, 06618 Naumburg, DEU
Finanzen
Projektwert 323.932,20 €
Geschätztes Honorar 323.932,20 €
Nach RBBau - Preis
Eignung

Anforderungen an den Bieter

  • Referenzen in den letzten fünf Kalenderjahren
  • gültiger Nachweis über Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung mit Angaben über Personen-, Sach- und/oder Vermögensschäden und mit Ablaufdatum bzw. Nachweis, dass zum Zeitpunkt der Angebotsöffnung eine solche Versicherung besteht
  • Handelsregisterauszug oder Gewerbeanmeldung oder Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer
  • Beiliegendes Formblatt 124 - BLK – Eigenerklärung zur Eignung (Präqualifizierte Bieter legen bitte das Zertifikat bei) alternativ Einheitliche Europäische Eigenerklärung
  • Eigenerklärung Artikel 5k EU-Sanktionspaket
  • Erklärung über Freistellungsbescheinigung und/oder Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz
  • Information der EU-Verwaltungsbehörde EFRE/ESF/JTF im Ministerium der Finanzen des Landes Sachsen-Anhalt zur Verarbeitung personenbezogener Daten nach Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) für Auftragnehmer
  • Formblatt 234 - Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (wenn das Angebot von einer Bietergemeinschaft abgegeben wird) - sofern erforderlich
  • Formblatt 235 - Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (wenn sich der Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird) - sofern erforderlich
  • rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes abgegeben wurde)
  • Produktangaben/Bietertexteintragungen in folgenden Positionen: siehe LV und Bieterangabenverzeichnis
  • Die Vergabestelle behält sich weiterhin vor, folgende Nachweise und Erklärungen auf gesondertes Verlangen abzufordern:
  • Beschreibung:
  • 1. Formblatt 233 - Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen - sofern zutreffend
  • 2. Formblatt 236 - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen - sofern zutreffend
  • 3.Beiliegendes Formblatt 124 - BLK - Eigenerklärung zur Eignung von allen Nachunternehmern
  • /Eignungsleihern (oder Angabe PQ); alternativ Einheitliche Europäische Eigenerklärung -
  • sofern zutreffend
  • 4. Referenznachweise:
  • Für die Beurteilung der Eignung sind (ggf. abweichend von den Vorgaben im Formblatt 124-BLK)
  • mindestens drei Referenznachweise über vergleichbare Leistungen mit mindestens folgenden Angaben vorzulegen: Ansprechpartner mit Kontaktdaten; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; Angabe zur vertraglichen Bindung
  • (Hauptauftragnehmer; ARGE-Partner; Nachunternehmer) - maßgebender Zeitraum:
  • Referenzen in den letzten fünf Kalenderjahren
  • 5. Formblatt 223 - Aufgliederung der Einheitspreise
  • 6. Erklärung zur Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren
  • jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal
  • 7.Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist (maximal 6 Monate alt)
  • 8. Unbedenklichkeitsbescheinigung mindestens einer Krankenkasse (maximal 6 Monate alt)
  • 9. Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt (maximal 6 Monate alt)
  • 10. Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen (maximal 6 Monate alt)
  • 11. Information der EU-Verwaltungsbehörde EFRE/ESF/JTF im Ministerium der Finanzen des Landes
  • Sachsen-Anhalt zur Verarbeitung personenbezogener Daten nach Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) für Unterauftragnehmer - sofern zutreffend
  • 12. Angaben zu den wirtschaftlichen Eigentümern des Auftragnehmers: Diese Angaben umfassen: Nachname, Vornahme, Geburtsdatum sowie Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
  • oder Steuer-Identifikationsnummer
  • 13.Angaben zu den Nachauftragnehmern des Auftragnehmers, sofern der Gesamtwert je Unterauftrag 50.000 € mit Umsatzsteuer
  • übersteigt: Diese Angaben umfassen: Höhe des Unterauftrages, Name der Unterauftragnehmer, dessen Umsatzsteuer-Identifikationsnummer oder Steuer-
  • Identifikationsnummer
  • 14. Produktdatenblätter benannter Fabrikate
  • 15. Urkalkulation (die Urkalkulation wird für die Prüfung der Preise geöffnet, im Anschluss wieder verschlossen)
  • Auf die Fristen zur Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 3 GWB wird hingewiesen. Insbesondere ist zu beachten, dass ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
  • Mit dem Angebot abzugeben:
  • 1. Angebotsschreiben (Formblatt 213)
  • 2. Leistungsverzeichnis oder Kurzleistungsverzeichnis für das/die angebotene/-n Los/-e als PDF-Datei mit den Eintragungen der Angebotspreise des Bieters. (Eine Nicht-Abgabe dieser PDF-Datei führt zum Ausschluss des Angebotes. Diese Unterlagen werden nicht nachgefordert.)
  • 3. Leistungsverzeichnis / Angebot als GAEB 84-Datei (Sie werden gebeten, die von Ihnen verpreisten Leistungsverzeichnisse im Dateiformat DA84 einzureichen, da dies eine beschleunigte rechnerische Prüfung der eingegangenen Angebote ermöglicht. Die GAEB-Datei ersetzt nicht das als PDF-Datei abzugebende verpreiste Leistungsverzeichnis. Sollten Sie dieser Bitte nicht entsprechen, hat dies jedoch keine unmittelbaren Konsequenzen für Sie, insbesondere wird Ihr Angebot nicht aus diesem Grund ausgeschlossen werden.)
  • 4. Angaben zur Preisermittlung entsprechend den Formblättern 221 oder 222
  • 5. Beiliegendes Formblatt 124 -BLK – Eigenerklärung zur Eignung (Präqualifizierte Bieter legen bitte das Zertifikat bei) alternativ Einheitliche Europäische Eigenerklärung
  • 6. Beiliegende Eigenerklärung Artikel 5k EU-Sanktionspaket
  • 7. beigefügte Erklärung über Freistellungsbescheinigung und/oder Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz
  • (Hinweis: Wird die Freistellungsbescheinigung vorgelegt, ist die Einreichung der beigefügten Erklärung nicht zwingend erforderlich.)
  • 8.Information der EU-Verwaltungsbehörde EFRE/ESF/JTF im Ministerium der Finanzen des Landes Sachsen-Anhalt zur Verarbeitung personenbezogener Daten nach Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) für Auftragnehmer
  • 9. Formblatt 234 - Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (wenn das Angebot von einer Bietergemeinschaft abgegeben wird) - sofern erforderlich
  • 10. Formblatt 235 - Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (wenn sich der Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird) - sofern erforderlich
  • 11. rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes abgegeben wurde)
  • 12. Produktangaben/Bietertexteintragungen in folgenden Positionen: siehe LV und Bieterangabenverzeichnis
  • Allgemeine Hinweise: siehe hierzu Bekanntmachung Ziffer 5.1.6- Allgemeine Informationen sowie abschließende Liste in den Vergabeunterlagen
  • Handelsregisterauszug oder Gewerbeanmeldung oder Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer
  • Allgemeine Hinweise: siehe hierzu Bekanntmachung Ziffer 5.1.6 - Allgemeine Informationen sowie abschließende Liste in den Vergabeunterlagen
  • Mit dem Angebot abzugeben:
  • Beiliegendes Formblatt 124 - BLK – Eigenerklärung zur Eignung (Präqualifizierte Bieter legen bitte das Zertifikat bei)
  • Allgemeine Hinweise: siehe hierzu Bekanntmachung Ziffer 5.1.6 - Allgemeine Informationen sowie abschließende Liste in den Vergabeunterlagen
  • gültiger Nachweis über Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung mit Angaben über Personen-, Sach- und/oder Vermögensschäden und mit Ablaufdatum bzw. Nachweis, dass zum Zeitpunkt der Angebotsöffnung eine solche Versicherung besteht
  • Allgemeine Hinweise: siehe hierzu Bekanntmachung Ziffer 5.1.6 - Allgemeine Informationen sowie abschließende Liste in den Vergabeunterlagen
  • Die Vergabestelle behält sich weiterhin vor, folgende Nachweise und
  • Erklärungen auf gesondertes Verlangen abzufordern:
  • Beschreibung:
  • 1. Formblatt 233 - Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen - sofern zutreffend
  • 2. Formblatt 236 - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen - sofern zutreffend
  • 3.Beiliegendes Formblatt 124 - BLK - Eigenerklärung zur Eignung von allen Nachunternehmern
  • /Eignungsleihern (oder Angabe PQ); alternativ Einheitliche Europäische Eigenerklärung -
  • sofern zutreffend
  • 4. Referenznachweise:
  • Für die Beurteilung der Eignung sind (ggf. abweichend von den Vorgaben im Formblatt 124-BLK)
  • mindestens drei Referenznachweise über vergleichbare Leistungen mit mindestens folgenden Angaben vorzulegen: Ansprechpartner mit Kontaktdaten; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; Angabe zur vertraglichen Bindung
  • (Hauptauftragnehmer; ARGE-Partner; Nachunternehmer) - maßgebender Zeitraum:
  • Referenzen in den letzten fünf Kalenderjahren
  • 5. Formblatt 223 - Aufgliederung der Einheitspreise
  • 6. Erklärung zur Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren
  • jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal
  • 7.Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist (maximal 6 Monate alt)
  • 8. Unbedenklichkeitsbescheinigung mindestens einer Krankenkasse (maximal 6 Monate alt)
  • 9. Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt (maximal 6 Monate alt)
  • 10. Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen (maximal 6 Monate alt)
  • 11. Information der EU-Verwaltungsbehörde EFRE/ESF/JTF im Ministerium der Finanzen des Landes
  • Sachsen-Anhalt zur Verarbeitung personenbezogener Daten nach Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) für Unterauftragnehmer - sofern zutreffend
  • 12. Angaben zu den wirtschaftlichen Eigentümern des Auftragnehmers: Diese Angaben umfassen: Nachname, Vornahme, Geburtsdatum sowie Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
  • oder Steuer-Identifikationsnummer
  • 13.Angaben zu den Nachauftragnehmern des Auftragnehmers, sofern der Gesamtwert je Unterauftrag 50.000 € mit Umsatzsteuer
  • übersteigt: Diese Angaben umfassen: Höhe des Unterauftrages, Name der Unterauftragnehmer, dessen Umsatzsteuer-Identifikationsnummer oder Steuer-
  • Identifikationsnummer
  • 14. Produktdatenblätter benannter Fabrikate
  • 15. Urkalkulation (die Urkalkulation wird für die Prüfung der Preise geöffnet, im Anschluss wieder verschlossen)
  • Allgemeine Hinweise: siehe hierzu Ziffer 5.1.6 - Allgemeine Informationen sowie abschließende Liste in den Vergabeunterlagen
  • Leistungsverzeichnis oder Kurzleistungsverzeichnis für das/die angebotene/-n Los/-e als PDF-Datei mit den Eintragungen der Angebotspreise des Bieters.
  • Eine Nicht-Abgabe dieser PDF-Datei führt zum Ausschluss des Angebotes.
  • Diese Unterlagen werden nicht nachgefordert.
Technische Details
HOAI LP1LP2LP3-4LP5-9

Besondere Bedingungen

  • Verbindliche Fristen (= Vertragsfristen) gem. § 5 Abs. 1 VOB/B sind:
  • Beginn Werkplanung: 30.06.2026
  • Einbau Außentüren: 25.08.2026
  • Abschluss Einbau: Oktober 2026
  • Gesamtfertigstellung: 15.10.2027
  • Die Vergabestelle behält sich weiterhin vor, folgende Nachweise und Erklärungen auf gesondertes Verlangen abzufordern:
  • Auf die Fristen zur Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 3 GWB wird hingewiesen. Insbesondere ist zu beachten, dass ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
  • Es findet keine öffentliche Öffnung der Angebote statt, da hier ein Offenes Verfahren (elektronisches Verfahren; EU-weit nach VgV) durchgeführt wird.
  • Gemäß § 8 Abs. 2 Nr. 2 VOB/A EU sind auf gesondertes Verlangen die dort benannten Angaben von eingesetzten Unterauftragnehmern der Vergabestelle anzugeben (siehe auch Formblatt 233).
  • Bei Einsatz von Kapazitäten anderer Unternehmen (Unteraufträge, Eignungsleihe) sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen anderen Unternehmen abzugeben, es sei denn diese sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer unter der das Unternehmen in der Liste PQ/ULV geführt werden. Weiterhin behält sich die Vergabestelle vor weitere Nachweise aus oben genannter Liste auch vom anderen Unternehmen auf gesondertes Verlangen abzufordern. (siehe auch Bewerbungsbedingungen – FB 212 EU).
  • Bewerber, die nicht ihren Sitz in der BRD haben, haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Fremdsprachige Nachweisen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.
  • Bei der elektronischen Angebotsabgabe ist grundsätzlich für den Nachweis der Eignung die Vorlage von eingescannten Unterlagen, Erklärungen und Nachweisen (=Kopie) ausreichend. Die Vergabestelle behält sich vor auf gesondertes Verlangen die Vorlage von Original-Unterlagen nachzufordern.
  • Wir weisen darauf hin, dass die Bieter die gem. Bekanntmachung und in den Vergabeunterlagen genannten vorzulegenden Erklärungen und Nachweise nach Aufforderung innerhalb einer nach Tagen bestimmten Frist vorlegen müssen und dass bei nicht fristgerechter Vorlage der vorzulegenden Erklärungen und Nachweise das Angebot von der Wertung auszuschließen ist. Eine Fristverlängerung ist nur bei rechtzeitiger Beantragung vor Fristablauf mit Angabe einer nachvollziehbaren Begründung möglich.
  • Im Falle von Widersprüchen in den Vergabeunterlagen zu gestellten Anforderungen der geforderten Erklärungen und Nachweise gelten grundsätzlich vorrangig die in der Bekanntmachung genannten Anforderungen.
  • Entsprechend der gesetzlichen Vorgaben wird der Auftraggeber ab einem Auftragswert von 30.000 € für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister gem. § 6 WReg abfordern (s. auch ausführlich abschließende Liste in den Vergabeunterlagen).
  • Bildung krimineller Vereinigung - Zwingender Ausschlussgrund nach § 123 Abs. 1 Nr. 1 GWB.
  • Bildung terroristischer Vereinigungen - Zwingender Ausschlussgrund nach § 123 Abs. 1 Nr. 1 GWB.
  • Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung - Zwingender Ausschlussgrund nach § 123 Abs. 1 Nr. 2 und 3 GWB.
  • Betrug oder Subventionsbetrug - Zwingender Ausschlussgrund nach § 123 Abs. 1 Nr. 4 und 5 GWB.
  • Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung - Zwingender Ausschlussgrund nach § 123 Abs. 1 Nr. 6, 7, 8 und 9 GWB.
  • Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung - Zwingender Ausschlussgrund nach § 123 Abs. 1 Nr. 10 GWB.
  • Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen - Zwingender Ausschlussgrund nach § 123 Abs. 4 Nr. 1 GWB.
  • Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben - Zwingender Ausschlussgrund nach § 123 Abs. 4 Nr. 1 GWB.
  • Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen - Fakultativer Ausschlussgrund gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB.
  • Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen - Fakultativer Ausschlussgrund gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB.
  • Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen - Fakultativer Ausschlussgrund gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB.
  • Zahlungsunfähigkeit - Fakultativer Ausschlussgrund gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB.
  • Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren - Fakultativer Ausschlussgrund gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB.
  • Einstellung der beruflichen Tätigkeit - Fakultativer Ausschlussgrund gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB.
  • Schwere Verfehlung - Fakultativer Ausschlussgrund gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB.
  • Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen - Fakultativer Ausschlussgrund gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB.
  • Interessenkonflikt - Fakultativer Ausschlussgrund gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 5 GWB.
  • Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung - Fakultativer Ausschlussgrund gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 6 GWB.
  • Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags - Fakultativer Ausschlussgrund gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 7 GWB.
  • Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens - Fakultativer Ausschlussgrund gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 8 und 9 GWB.
  • Es gelten die nationalen Ausschlussgründe nach TVergG LSA und VgV i.V.m. VOB-A/EU.
Originaltitel: Bildungscampus Naumburg, Schönburger Straße, 06618 Naumburg, Los 3-05 Außentüren, Alu-Glas-Fassaden
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