Ausschreibung

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RT

Robert Tech

Geschäftsführer

assecor GmbH

Veröffentlicht
vor 30T
Heute
Fragen
in 18T
Abgabe
in 26T
Vertragsbeginn
in 163T
25573 Delmenhorst
Stadt Delmenhorst (Delmenhorst)
Projektübersicht

Die Grundschule Deichhorst entsteht als kompakter, dreigeschossiger Neubau im KfW-40-Standard mit Bauteilen im Passivhausstandard. Die tragende Konstruktion besteht überwiegend aus Stahlbeton, das extensiv begrünte Flachdach ist großflächig mit Photovoltaikmodulen belegt. Das zurückspringende Technikgeschoss als Stahlleichtbau auf dem Dach, ist mit Sandwichelementen verkleidet und nimmt die Lüftungstechnik auf. Die Fassade wird als Klinkerfassade mit Pfosten-Riegel-Fenstern aus Holz-Aluminium und farbigen Glaselementen ausgeführt. Im Inneren sind zwei Hauptnutzungsbereiche vorgesehen: ein Kitabereich im Erdgeschoss für 2 Gruppen, mit dazugehörigen Nebenräumen, sowie Mensa, eine Ausgabeküche, Musikraum und ein multifunktional nutzbarer Raum. Im 1. OG sind der Schulbereich mit einem Jahrgangsclustern, sowie Lehrerbüros, Therapieraum und Bibliothek.

Neubau einer Grundschule und eines Kindergartens. Passivhausstandard mit Holz-Hybrid-Bauweise. Mensa und Sporthalle integriert.

Standort Projekt
Kantstraße 39, 25573 Delmenhorst, DEU
Finanzen
Projektwert 0,01 €
Geschätztes Honorar 0,01 €
Nach RBBau - Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von fünf Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten. Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt drei Prozent der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme).
Eignung

Anforderungen an den Bieter

  • Referenzen nach §75 Abs. 5 VgV
  • Mindestjahresumsatz nach §45 VgV

Rollenqualifikationen

  • Architekt mit Bauvorlageberechtigung
  • Ingenieur mit 5 Jahren Erfahrung
Technische Details
HOAI AG1AG2AG3AG7AG8

Besondere Bedingungen

  • Nachprüfungsverfahren können gem. § 160 GWB bei der zuständigen Vergabekammer auf Antrag eingeleitet werden. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, dass ein Interesse an dem Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnisnahme gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurde. Unzulässig sind auch Anträge nach Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften gerügt werden, die aufgrund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind. Zusätzlich ist ein Antrag unzulässig soweit mehr als 15 Kalendertage vergangen sind nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Originaltitel: Erweiterung GS Deichhorst / Waldorfkindergaten - Stahlbau
deen