Ausschreibung

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Christin Tech

Geschäftsführerin

Cybay New Media GmbH

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Abgabe
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60327 Frankfurt am Main
Stadtbahn Entwicklung und Verkehrsinfrastrukturprojekte Frankfurt GmbH (Frankfurt am Main)
Projektübersicht

Die Stadtbahn Entwicklung und Verkehrsinfrastrukturprojekte Frankfurt GmbH schreibt Leistungen im Rahmen des Neubaus der Stadtbahn Europaviertel aus. Die Ausschreibung umfasst fünf Lose: Los 1 (Fassaden), Los 2 (Glasfassaden), Los 3 (Stahlbau), Los 4 (Türen) und Los 5 (Metallbauarbeiten). Die Vergabe erfolgt als offenes Verfahren. Angebote müssen elektronisch eingereicht werden. Bieter müssen die Eignungskriterien erfüllen, die in den Vergabeunterlagen detailliert beschrieben sind. Dazu gehören unter anderem Nachweise über berufliche Registrierung, das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen, durchschnittliche Mitarbeiterzahl, Gesamtumsatz, Betriebshaftpflichtversicherung, Referenzprojekte und Schweißzertifikate. Die Verfahrensfristen wurden verlängert. Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich elektronisch auf der Deutschen E-Vergabe verfügbar.

Neubau Stadtbahn Europaviertel, Teilabschnitt 3. "Raumbildender Ausbau", Fassaden, Glasfassaden, Stahlbau, Türen, Metallbauarbeiten.

Standort Projekt
60327 Frankfurt am Main, DEU
Finanzen
Projektwert 1,00 €
Geschätztes Honorar 1,00 €
Eignung

Anforderungen an den Bieter

  • Referenzen nach §75 Abs. 5 VgV
  • Mindestjahresumsatz nach §45 VgV

Rollenqualifikationen

  • mindestens 10 fest angestellte gewerbliche Mitarbeiter
  • Schweißzertifikat (EXC 2, DIN EN 1090-2)
Technische Details

Besondere Bedingungen

  • Mehrfachbeteiligung als Einzelbieter sowie als Mitglied einer Bietergemeinschaft sind nicht zulässig.
  • Bei Vorlage eingescannten Erklärung von Dritten behält sich der Auftraggeber vor, das Original vom Bieter nachzufordern.
  • Bei Vorlage von Bescheinigungen Dritter genügen bei ausländischen Bietern gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes.
  • Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizulegen.
  • Rückfragen zu dieser Vergabebekanntmachung werden wegen der Gleichbehandlung der Bewerber nur in Textform über die Bieterkommunikation der Deutschen E-Vergabe und anonymisiert beantwortet.
  • Der Auftraggeber wendet die §§ 122 bis 126 GWB an.
  • Die Bieter haben zu erklären, dass sie im Falle der Zuschlagserteilung ihren Beschäftigten bei der Ausführung des Auftrags diejenigen Arbeitsbedingungen einschließlich des Entgelts gewähren, die nach Art und Höhe mindestens den Vorgaben desjenigen Tarifvertrages entsprechen, an das Unternehmen aufgrund des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes (AEntG) gebunden ist, mindestens jedoch – wenn maßgebliche tarifliche Regelung für die Beschäftigten nicht ohnehin günstiger ist – ein Entgelt, das den Vorgaben des Mindestlohngesetzes (MiLoG) entspricht.
  • Der Auftraggeber kann ferner verlangen, dass entsprechende Tariftreue- und Mindestentgelterklärungen auch von allen Nachunternehmen Verleihunternehmen vorgelegt werden, und zwar nach Auftragserteilung.
  • Die Bieter haben das Nichtvorliegen von Vergabesperren gem. gemeinsamen Runderlass über den Ausschluss von Bewerbern und Bietern wegen schwerer Verfehlung, die Ihre Zuverlässigkeit in Frage stellen, Ausschlüssen vom Wettbewerb außerhalb des Landes Hessens, Anhörungsverfahren wegen schwerer Verfehlung zu erklären.
  • Bieter haben zu erklären, dass sie im Falle der Zuschlagserteilung Maßnahmen hinsichtlich Ihrer Lieferkette erbracht haben bzw. erbringen werden und den Auftraggeber entsprechende Informationsrechte und in bestimmten Fällen ein außerordentliches Kündigungsrecht zugestehen.
  • Eigenerklärungen und Nachweise sind mit dem Angebot vollständig und vollständig ausgefüllt einzureichen.
  • Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern zu erbringen und in Fällen der Eignungsleihe auch von dem Unternehmen auf dessen Eignung sich der Bieter beruft.
  • Die Vergabestelle behält sich vor, die Einreichung weiterer Unterlagen zur ergänzenden Aufklärung zu fordern.
  • Das Fehlen der geforderten Nachweise kann zum Ausschluss führen.
  • Bei Nichtvorlage / Nichtabgabe der geforderten Nachweise und Erklärungen behält sich die Vergabestelle vor, die geforderten Nachweise nachzufordern.
  • Fehlen die Unterlagen nach Ablauf der gesetzten Nachfrist, wird das Angebot zwingend ausgeschlossen.
  • Die zur Ausschreibung gehörenden Planunterlagen unterliegen der Vertraulichkeit und werden deshalb nicht, wie die übrigen Ausschreibungsunterlagen, öffentlich zur Verfügung gestellt.
  • Registrierte Bieter müssen eine Vertraulichkeitserklärung ausfüllen und unterschreiben und über die Bieterkommunikation der Vergabeplattform an die Vergabestelle senden.
  • Die Vergabestelle wird nach Erhalt der ordnungsgemäß ausgefüllten unterschriebenen Vertraulichkeitserklärung die Planunterlagen - ebenfalls über die Bieterkommunikation - versenden bzw. einen Download-Link übermitteln.
  • Die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufiger Eignungsnachweis wird nicht akzeptiert.
  • Unser unternehmerisches Handeln ist geprägt von Integrität Gesetzestreue. Gleiches wünschen wir uns von unseren Geschäftspartnern und verweisen insoweit auf unseren Verhaltenskodex, der abrufbar ist unter www.sbev-frankfurt.de.
  • Bietergemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieterhaften gesamtschuldnerisch für die angebotene Leistung.
  • Sie haben im Angebot sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft zu benennen, sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren und den Abschluss des Vertrags zu bezeichnen.
Originaltitel: V2040: Raumbildender Ausbau (unterirdisch)
deen