Die Universität Hamburg beabsichtigt im Rahmen eines gemeinsamen IT-Betriebs der Hamburger Hochschulen den Aufbau einer föderierten Identity- und Access-Management-Infrastruktur (IAM). Ziel ist die Konzeption, Implementierung und Überführung in den Regelbetrieb einer Infrastruktur, die auf Standards wie SAML, OIDC, SCIM und FIDO2 basiert und den DFN-AAI-Föderationsdienst nutzt. Jede Hochschule soll ein lokales IAM-System erhalten, das in eine gemeinsame Landesinfrastruktur integriert wird, um die Sicherheit und Effizienz digitaler Dienste für Wissenschaftseinrichtungen zu erhöhen.
Aufbau einer gemeinsamen föderierten Identity- und Access-Management-Infrastruktur (IAM) für die Hamburger Hochschulen zur Bereitstellung von Diensten auf Basis etablierter Föderationstechnologien.
Anforderungen an den Bieter
Besondere Bedingungen
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