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Ausschreibung für die Einführung von KI-basierten Videoschutzsystemen an kriminalitätsbelasteten Orten. Das Projekt wird in Berlin durchgeführt. Die geschätzten Kosten belaufen sich auf 3.868.497,10 EUR. Die Vertragslaufzeit beträgt 24 Monate, mit der Option auf zwei Verlängerungen um jeweils 12 Monate. Die Angebotsfrist endet am 16. März 2026. Es wird eine elektronische Einreichung der Angebote gefordert. Besondere Anforderungen an Bieter umfassen Nachweise zur Betriebshaftpflicht-, Vermögensschaden- und Cyber-Risiko-Versicherung, ein zertifiziertes Informationssicherheitsmanagementsystem (ISO 27001) und ein Qualitätsmanagementsystem (ISO 9001:2015). Referenzen dürfen nicht älter als fünf Jahre sein. Die Vergabe erfolgt nach dem Kriterium des wirtschaftlichsten Angebots, bei dem Qualität 60 % und Preis 40 % Gewichtung haben. Besondere Bedingungen bezüglich der Eignung und Ausschlussgründe sind in den Vergabeunterlagen detailliert aufgeführt.
KI-basierte Videoschutzsysteme für Kriminalitätsorte.
Anforderungen an den Bieter
Besondere Bedingungen