Ausschreibung

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Sascha Bahlau

Sascha Bahlau

Geschäftsführer

LOUPZ GmbH & Co. KG

Veröffentlicht
Heute
Teilnahme
in 29T
Vertragsbeginn
in 152T
91058 Erlangen
Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. - Einkauf B12 - Vergabestelle Bau (München)
Projektübersicht

Geplanter Neubau eines gemeinsamen Gebäudes für Fraunhofer-Institute am LZE, Erweiterungsbau C. Arbeitsstätte für ca. 98 Mitarbeitende mit ca. 1.976 m² Nutzfläche, davon ca. 800 m² für 74 Büroarbeitsplätze und ca. 745 m² für Versuchshalle, Quellenräume und elektrotechnische Arbeitsräume. Untersuchung möglicher Erweiterungen aus dem Bestand für Anlagengruppen. Verpflichtende BNB-Zertifizierung. Realisierung eines innovativen, nachhaltigen und ressourcenschonenden sowie wirtschaftlichen Gebäude-, Energie- und Betriebskonzepts. Vertrag nach HOAI mit Angebot von Zu-/Abschlägen, zusätzlichen Leistungen und ZUGFeRD-Rechnungsstellung. Umsetzung im ZBau-Verfahren mit Erstellung von Antrags- und Bauunterlagen sowie Konzeptgesprächen. Vergütung von Nebenkosten nach RIFT-Bund. Kein Umbauzuschlag. Keine mitzuverarbeitende Bausubstanz. Vergütung für besondere Leistungen siehe HOAI-Vertrag. Höchste Priorität für Qualität, Projektabwicklung, Büroorganisation und Präsentation. Zuschlagskriterien mit Gewichtungen sind festgelegt.

Neubau eines Forschungsgebäudes für ca. 98 Mitarbeitende. Nutzfläche ca. 1.976 m². Mit Büroarbeitsplätzen und Versuchshalle. BNB-Zertifizierung verpflichtend.

Standort Projekt
91058 Erlangen, DEU
Finanzen
Projektwert 760.000,00 €
Geschätztes Honorar 760.000,00 €
HOAI - Angebot von Zu- / Abschlägen auf den vorgegebenen Honorarsatz gemäß HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Honorarzone (§56 HOAI): 2-3, Honorarsatz (§56 HOAI): Basishonorarsatz sowie: Angebot von zusätzliche Leistungen gemäß Preisblatt - siehe Vergabeunterlagen.
Eignung

Anforderungen an den Bieter

  • Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV
  • Referenzen mit vergleichbarer Bauaufgabe und Komplexität gem. § 75 Abs. 5 VgV
  • Freie Referenzen gem. § 75 Abs. 5 VgV
  • Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV
  • Unterauftragnehmer § 36 Abs. 1 in Verbindung mit § 47 Abs. 1 VgV
  • Bewerber- / Bietergemeinschaften § 43 Abs. 2 VgV
  • Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV
  • Mindestjahresumsatz gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV

Rollenqualifikationen

  • Technische Fachkräfte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV
Technische Details
HOAI LP1LP2LP3-4LP5-9

Besondere Bedingungen

  • Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB).Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB) . Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
  • elektronische Rechnungsstellung ist in digitaler Form (ggf. inkl. Nachweise) als PDF im Format ZUGFeRD (in der jeweils gültigen Fassung) möglich.
Originaltitel: 70-00551-2790-E Fachplanung ELT - PR1171522-2790-B
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