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Rahmenvereinbarung zur flächenhaften Untersuchung auf potentielle Kampfmittelverdachtspunkte in marinen Gebieten des Landes Mecklenburg-Vorpommern (UXO-Vermessung). Für den Abbau mariner Sande ist der Nachweis der Kampfmittelfreiheit erforderlich. Die Leistungen umfassen die Identifizierung, Klassifizierung und Bewertung von Verdachtspunkten auf einer Fläche von ca. 10 km²/Jahr in Wassertiefen zwischen 8 und 19 Metern. Zum Einsatz kommen geophysikalische Verfahren wie Multibeam-Sonar, Seitensichtsonar und marine Magnetik. Die erhobenen Daten müssen prozessiert, fachlich ausgewertet und als jährlicher Untersuchungsbericht inklusive digitaler Geodaten übergeben werden. Zudem sind archäologisch relevante Strukturen zu bewerten.
Rahmenvereinbarung zur flächenhaften Untersuchung auf potentielle Kampfmittelverdachtspunkte in marinen Gebieten des Landes Mecklenburg-Vorpommern (UXO-Vermessung). Die Untersuchungen umfassen ca. 10 km²/Jahr in Wassertiefen von 8 bis 19 Metern mittels geophysikalischer Verfahren wie Multibeam-Sonar, Seitensichtsonar und Magnetik.
Anforderungen an den Bieter
Besondere Bedingungen