Ausschreibung

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FS

Friedrich Sommer

Vertriebskoordinator

LOUPZ GmbH & Co. KG

Veröffentlicht
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Vertragsbeginn
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31608 Marklohe
Landkreis Nienburg/Weser (Nienburg)
Projektübersicht

Neubau einer Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) in Marklohe. Ersatzneubau für bestehende FTZ. Ca. 8.200 m² Nutzflächen und 9.140 m² Außenbereiche auf 3,4 ha. Stahlfachwerkträger-Konstruktion mit Trapezfläche. Leistungen nach DIN 18360 Metallbauarbeiten. Umfangreich: Fenster, Außentüren, Alublech-Bekleidung. Spezifikationen für Hauptgebäude und Multifunktionshalle, inkl. Sonnenschutz und Fassadenelemente. Auftragsvolumen ca. 1,37 Mio. EUR netto. Ausführungsbeginn 31.08.2026, Fertigstellung 26.02.2027. Angebote bis 10.04.2026, 09:00 Uhr. E-Vergabe erforderlich.

Neubau einer Feuerwehrtechnischen Zentrale. Ersatz für bestehende FTZ in Nienburg. Ca. 8.200 m² Nutzfläche. Stahlfachwerkträger-Konstruktion.

Standort Projekt
31608 Marklohe, DEU
Finanzen
Projektwert 1.365.851,04 €
Geschätztes Honorar 1.365.851,04 €
HOAI
Eignung

Anforderungen an den Bieter

  • Referenzen nach §75 Abs. 5 VgV
  • Mindestjahresumsatz nach §45 VgV
Technische Details

Besondere Bedingungen

  • Bieter, deren Angebote in die engere Wahl kommen, haben auf gesonderte Aufforderung der Vergabestelle die Gewerbeanmeldung, die Eintragung in die Handwerksrolle bzw. die Mitgliedschaft bei der Industrie- und Handelskammer nachzuweisen.
  • Sofern es sich bei dem Bieter um eine juristischen Person, eine oHG oder KG handelt, ist außerdem ein aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder vergleichbaren Registers des Herkunftslandes des Bieters vorzulegen.
  • Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung, einschließlich einer Basisumweltdeckelung, für die Zeit der Auftragserfüllung.
  • Die Deckungssummen müssen mindestens betragen: 3.000.000,- EUR für Personenschäden, 5.000.000,- EUR für sonstige Schäden.
  • Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Jahr betragen.
  • Eine projektbezogene Aufstockung bestehender Versicherungen des Bieters im Auftragsfall wird akzeptiert, ist jedoch mittels schriftlicher Versicherungsbestätigung nachzuweisen.
  • Sofern das Bieterunternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. eingetragen ist, genügt die Angabe der PQ-Nummer.
  • Sollte sich die Präqualifikation nicht auf alle ausgeschriebenen Leistungsbereiche erstrecken, ist für die von der Präqualifikation nicht abgedeckten Leistungsbereiche ebenfalls eine Eigenerklärung zur Eignung nach Formblatt 124 bzw. eine EEE abzugeben.
  • Sich hierauf beziehende Bestätigungen sind auf gesondertes Verlangen vorzulegen.
  • Nicht präqualifizierte Bieterunternehmen haben als vorläufigen Eignungsnachweis das Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" bzw. die EEE mit dem Angebot einzureichen.
  • Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieterunternehmens in die engere Wahl, sind die in der "Eigenerklärung zur Eignung" bzw. der EEE genannten Bestätigungen der Eigenerklärungen auf gesondertes Verlangen vorzulegen.
  • Werden Nachunternehmen benannt, gelten die Anforderungen entsprechend.
  • Der Nachweis der Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge ist anhand einer Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse oder alternativ über eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der gesetzlichen Sozialversicherung vorzulegen.
  • Eigenerklärung über einen durchschnittlichen (gemittelten) Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren von mindestens 2,5 Mio. EUR brutto.
  • Vorzulegen sind drei Referenznachweise zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, davon mindestens eine Referenz, die folgende Anforderungen erfüllt: Fertigstellung zwischen 2020 und 2025, Auftragsvolumen mind. 1,1 Mio. EUR netto (unternehmenseigene Leistung).
  • Gemäß § 56 Abs. 2 VgV, § 51 Abs. 2 SektVO, § 16a Abs. 1 VOB/A-EU. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.
Originaltitel: Metallbauarbeiten Fassade
deen