Ausschreibung

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RT

Robert Tech

Geschäftsführer

assecor GmbH

Veröffentlicht
vor 18T
Heute
Abgabe
in 10T
Hansestadt Lübeck, Bereich 5.061.2 - Fachbereichsdienste / Submission (Lübeck)
Projektübersicht

Die Hansestadt Lübeck plant am Skandinavienkai in Travemünde die Herstellung von Infrastruktureinrichtungen um die neue Fuhrparkwerkstatt. Die Fläche des Baufeldes beträgt ca. 10.700 m2. Hauptleistungen umfassen Abtrag, Rückbau, Bodenabtrag, Leitungsbau, Herstellung eines Auslaufbauwerks, Verkehrsflächen, Abstell- und Waschfläche als WHG-Fläche inkl. Sonderbauwerken, Flächenbeleuchtung, Zaunanlagen, Beschilderung und Markierungsarbeiten. Die Hochbaumaßnahme wird parallel von der Lübecker Hafen-Gesellschaft mbH durchgeführt. Die Vertragslaufzeit beträgt 13 Monate. Das geschätzte Auftragsvolumen beläuft sich auf 4.100.000 EUR. Das Vergabeverfahren ist ein offenes Verfahren mit elektronischer Einreichung der Angebote. Die Frist für die Angebotsabgabe ist der 03.03.2026, 10:00 Uhr. Der Preis ist das einzige Zuschlagskriterium mit 100% Gewichtung. Es sind Sicherheiten für Vertragserfüllung (5%) und Mängelansprüche (3%) zu leisten. Die Schlusszahlung erfolgt innerhalb von 60 Tagen.

Herstellung von Infrastruktureinrichtungen um eine neue Werkstatt am Skandinavienkai. Fläche ca. 10.700 m2. Erdarbeiten, Leitungsbau, Oberflächenbefestigung, Sonderbauwerke, Beleuchtung, Zaunanlagen, Beschilderung.

Standort Projekt
DEU
Finanzen
Projektwert 4.100.000,00 €
Geschätztes Honorar 4.100.000,00 €
HOAI - Vertragserfüllung I. H. v. 5% der Auftragssumme Mängelansprüche I. H. v. 3% der Abrechnungssumme
Eignung

Anforderungen an den Bieter

  • Referenzen nach §75 Abs. 5 VgV
  • Mindestjahresumsatz nach §45 VgV
Technische Details
HOAI AG1AG2AG3AG8

Besondere Bedingungen

  • Aufgrund der besonderen Natur oder Merkmale der Vereinbarung wird die Frist für die Schlusszahlung gem. § 16 Absatz 3 Nummer 1 VOB/B und den Eintritt des Verzuges gem. § 16 Absatz 5 Nummer 3 VOB/B verlängert auf 60 Tage.
  • Ein Antrag auf Nachprüfung ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB nur zulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Auftragsbekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis Ablauf der in der Auftragsbekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt worden sind, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Originaltitel: Lübeck-Travemünde, Skandinavienkai - Herstellung Fläche um neue Werkstatt
deen