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Der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt plant im Bereich der Alandniederung, nördlich von Osterburg, den vorhandenen Alanddeich zu sanieren. Im betrachteten Deichabschnitt werden ca. 2.200 m Deich saniert. Die neue Deichkronenbreite beträgt 3,0 m. Die Böschungen erhalten durchgehend eine Neigung von 1:3. Die Deichoberfläche wird wieder mit einer Grasansaat versehen. Die fehlende Deichkubatur wird mit Aueton ausgeglichen. Es wird keine gesonderte Deichdichtung eingebaut, da der vorhandene Deich komplett aus Aueton besteht. Lediglich im Übergangsbereich zum Deichneubau Stat. 2+166…2+176,7 wird eine Deichdichtung eingebaut. Der Deichverteidigungsweg wird landseitig auf einer 5,0 m breiten Berme mit Betonsystempflaster neu angelegt. Rampen und Überfahrten erhalten eine Neigung von 1:10. Tiefborde wasserseitig im Kronenbereich, landseitig am Ende von Auf-, Über- und Abfahrten. Gehölze werden bis min. 5,0 m beidseitig vom neuen Deichfuß entfernt. Zur Druckentlastung erfolgt der Einbau eines Entlastungsschlitzes im landseitigen Deichschutzstreifen. Die Sanierung erfolgt laut Aufgabenstellung in der vorhandenen Deichtrasse. Hier: Fremdüberwachung Erdbau nach ZTV-W 205.
Sanierung Alanddeich bei Osterburg. Neue Deichkronenbreite 3,0 m. Böschungen 1:3. Aueton als Füllmaterial. Fremdüberwachung Erdbau.
Anforderungen an den Bieter
Rollenqualifikationen
Besondere Bedingungen