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Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock plant die grundhafte Sanierung der 1971 eröffneten Eissporthalle in der Schillingallee 51 sowie die Schaffung einer Interimslösung. Die statische Konstruktion besteht aus einem außenliegenden Stahlrahmen mit untergehängter Decke. Aufgrund der Nutzung als Versammlungsstätte gelten strenge Brandschutz- und Evakuierungsvorschriften. Der Auftrag umfasst die Tragwerksplanung für dieses Vorhaben. Die Vergabe erfolgt als Teilnahmewettbewerb mit anschließender Angebotsphase.
Tragwerksplanung für die grundhafte Sanierung der Eissporthalle Rostock (Baujahr 1970/71) sowie Planung einer Interimslösung. Das Gebäude umfasst eine Stahlrahmenkonstruktion mit untergehängter Decke und unterliegt der Versammlungsstättenverordnung.
Anforderungen an den Bieter
Rollenqualifikationen
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