Ausschreibung

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"Ich finde das Tool so gut, dass ich direkt zwei weiteren Unternehmen davon erzählt habe."

RS

Robin Schönbach

Lead Business Developer

Kaulquappe

Veröffentlicht
vor 4T
Heute
Abgabe
in 30T
Vertragsbeginn
in 125T
40200 Düsseldorf
Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Stadtentwässerungsbetrieb (Düsseldorf)
Projektübersicht

Erneuerung der Automatisierungstechnik auf dem Klärwerk Düsseldorf Süd. Bauleistung. Vergabe nach VOB-A-EU. Offenes Verfahren. Elektronische Angebotsabgabe möglich. Keine Varianten. Keine Rahmenvereinbarung. Kein dynamisches Beschaffungssystem. Kein E-Katalog. E-Rechnungslegung und E-Zahlung möglich. Bieter sind bei der Angebotseröffnung nicht zugelassen. Zuschlagskriterien: Berufserfahrung (15%), Referenzen verl. Leistungen (5%), Referenzen KRITIS (20%), Referenzen öffentl. AG (10%), Preis (50%).

Erneuerung der Automatisierungstechnik auf dem Klärwerk Düsseldorf Süd. Erneuerung der Automatisierungstechnik.

Standort Projekt
40200 Düsseldorf, DEU
Finanzen
Geschätztes Honorar 4.000.000,00 €
HOAI - Der Bieter bestätigt mit Abgabe des Angebotes, dass er über eine ausreichende Versicherung verfügt oder diese im Auftragsfall abschließen wird. Als ausreichend gilt in diesem Vergabeverfahren eine Haftpflichtversicherung, wenn diese folgende Deckungssummen aufweist: a) Personenschäden 1 Mio Euro pro Schadenfall und Person, Sachschäden: 1 Mio Euro pro Schadenfall.
Eignung

Anforderungen an den Bieter

  • § 124 Abs. 1 Nr. 2, 3. Alt. GWB
  • § 123 Abs. 1 Nr. 6 bis 9 GWB
  • § 123 Abs. 1 Nr. 1, 1. bzw. 3. Alt. GWB
  • § 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB
  • § 124 Abs. 1 Nr. 1, 1. Alt. GWB
  • § 123 Abs. 1 Nr. 3 bzw. Nr. 2 GWB
  • § 123 Abs. 1 Nr. 4 bzw. 5 GWB
  • § 123 Abs. 1 Nr. 10 GWB
  • § 124 Abs. 1 Nr. 2, 1. Alt. GWB
  • § 124 Abs. 1 Nr. 1, 3. Alt. GWB
  • § 124 Abs. 1 Nr. 2, 2. Alt. GWB
  • § 124 Abs. 1 Nr. 8 bzw. 9 GWB
  • § 124 Abs. 1 Nr. 5 GWB
  • § 124 Abs. 1 Nr. 6 GWB
  • § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB
  • § 124 Abs. 1 Nr. 7 GWB
  • § 124 Abs. 1 Nr. 1, 2. Alt. GWB
  • § 123 Abs. 4 S. 1 Nr. 1, 3. Alt. GWB
  • § 124 Abs. 1 Nr. 2, 6. Alt. GWB
  • § 123 Abs. 4 S. 1 Nr. 1, 1. und 2. Alt. GWB
  • § 123 Abs. 1 Nr. 1, 2. bzw. 3. Alt. GWB
  • § 124 Abs. 2 GWB (§ 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG)
  • Aufstellung über die Ausstattung, Geräte und die technische Ausrüstung, welche für die Ausführung des Auftrags vorliegen.
  • Angabe der technischen Fachkräfte u.a. für Projektleitung, Automatisierungstechnik, SPS-Programmierung Siemens S7 1500-Baureihe, Standard und redundant, mit TIAPortal, Elektrokonstruktion mit EPLAN P8, Elektroinstallation, Tiefbauarbeiten, unabhängig ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht, insbesondere derjenigen, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind und über die zur Errichtung des Bauwerks verfügt wird, hier insbesondere die Angabe der Ingenieure und Netzwerktechniker, die eingesetzt werden könnten. (mindestens 50 Mitarbeiter/innen)
  • Bei vorgesehenem Nachunternehmereinsatz oder Eignungsleihe sind die Vordricke, ZV 4 oder ZV 5, Teil 1 auszufüllen.
  • Das Formbaltt 450-Verpflichtungserklärung Verschwiegenheit ist bei der Angebotsabgabe unterzeichnet einzureichen.
  • Gemäß den beiliegenden Vertragsbedingungen hat der Auftragnehmer im Auftragsfall eine ausreichende Haftpflichtversicherung abzuschließen und auf Verlangen den Nachweis darüber dem Auftraggeber vorzulegen.
  • Erklärung über den Umsatz jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
  • Nachweis über einen bestimmten Mindestjahresumsatz in Höhe von 4 Mio. Euro in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags. Gedenkt sich ein Bieter hinsichtlich dieses Nachweises auf die Kapazitäten anderer Unternehmen zu berufen (Eignungsleihe), muss die entsprechende Erklärung die gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe umfassen. Weitere Hinweise zur Eignungsleihe sind dem den Vergabeunterlagen beigefügten Formblatt zu entnehmen.
  • Nachweis der Eintragung in die Handwerksrolle oder das Mitgliederverzeichnis einer Berufskammer der Länder. (Sofern für den Bieter eine Eintragung in die entsprechenden Register rechtlich nicht möglich/erforderlich ist, sind die Gründe für die fehlende Eintragungspflicht nachzuweisen.)
  • Nachweis der Eintragung in das Handelsregister (ggf. Vereins- oder Partnerschaftsregister). Sofern für den Bieter eine Eintragung in die entsprechenden Register rechtlich nicht möglich/erforderlich ist, sind die Gründe für die fehlende Eintragungspflicht nachzuweisen.
  • Die Nachforderung erfolgt im Nachgang zur Angebotseröffnung über die Nachrichtenfunktion des AI Bietercockpits. Des Weiteren sind ergänzend zu den Vergabeunterlagen folgende Formblätter beizufügen: Verpflichtungserklärung Personaleinsatz. Für die Wertung relevante Unterlagen sind dem Angebot beizulegen. Es handelt sich um folgende Unterlagen: siehe Wertungsmatrix: Berufserfahrungen (Bitte auch Nachweise von Schulungen und Zertifikaten angeben), Referenzen allgemein, Referenzen KRITIS-Projekte, Referenzen öffentlichen Auftraggeber. Jede Referenz soll Projektart, Leistungszeitraum, Auftragswert, Ansprechpartner und technische Details. Nachweis über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu fünf Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Als vergleichbar gelten Leistungen, die den nachfolgend benannten Kriterien entsprechen. Es wird eine Vergleichbarkeit der jeweiligen Leistung angenommen, wenn diese im technischen oder organisatorischen Bereich einen gleich hohen oder höheren Schwierigkeitsgrad aufweisen und der ausgeschriebenen Leistung soweit ähneln, dass sie einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung erlauben.

Rollenqualifikationen

  • Projektleitung
  • Automatisierungstechnik
  • SPS-Programmierung Siemens S7 1500-Baureihe, Standard und redundant, mit TIAPortal
  • Elektrokonstruktion mit EPLAN P8
  • Elektroinstallation
  • Tiefbauarbeiten
  • Ingenieure
  • Netzwerktechniker
Technische Details
HOAI LP1LP2LP3LP4LP5LP6LP7LP8LP9

Besondere Bedingungen

  • Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung.
  • Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit - der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Originaltitel: Erneuerung der Automatisierungstechnik auf dem Klärwerk Düsseldorf Süd
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